AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Rot-Grün zerstört D

Wirtschaftsministerium sieht durch Oppositionspläne Deutschlands Rolle als Stabilitätsgarant für die Euro-Zone gefährdet.

Das Bundeswirtschaftsministerium sieht durch die steuer- und sozialpolitischen Pläne der Opposition Deutschlands Rolle als Stabilitätsgarant für die Euro-Zone gefährdet. Sollten die Wahlprogramme von SPD und Grünen Realität werden, „würde Deutschlands Rolle als Stabilitätsanker im Euroraum infrage gestellt“, heißt es in einem internen Vermerk des von FDP-Chef Philipp Rösler geführten Bundeswirtschaftsministeriums , der der „Welt“ vorliegt. 

Schon in den vergangenen Wochen hatte das Ministerium Kritik an den Steuerplänen der Opposition geübt. „Die Vorschläge im Bereich der Gesundheits-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik würden die Unternehmen zusätzlich belasten. Das Gesamtpaket würde private Inventionen und Konsum senken“, heißt es nun in einem aktualisierten Vermerk. 

So seien die Pläne der Opposition zur Reform des Gesundheitssystems mit Milliardenbelastungen für Bürger und Unternehmen verbunden. Die Grünen wollen bei einer Einführung der Bürgerversicherung den Beitragssatz von heute 15,5 auf 14 Prozent senken. Gleichzeitig will die Partei die Beitragsbemessungsgrenze auf 5600 Euro erhöhen und die beitragsfreie Mitversicherung für Ehegatten einschränken. „Die Grünen-Pläne würden die rund sechs Millionen Versicherten- und Selbständigenhaushalte des mittleren und oberen Mittelstandes mit neun Milliarden Euro belasten“, heißt es in dem Papier des Ministeriums. So würde eine Doppelverdienerfamilie mit zwei Kindern und einem Bruttoeinkommen von 6000 Euro um 1080 Euro mehr im Jahr belastet.

Kritik übt das Wirtschaftsministerium auch an den gesundheitspolitischen Plänen der SPD. So sei ihr Konzept zur Gesundheitsversicherung ist mit „bis zu sieben Milliarden Euro unterfinanziert, die durch höhere Beiträge oder Steuern gedeckt werden müssten“. Die SPD will eine Bürgersicherung einführen und den einkommensabhängigen Satz für den Bürgerbeitrag von 8,2 auf 7,6 Prozent senken. Durch den Plan, den Pflegebeitragssatz zu erhöhen, würden Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit fünf Milliarden Euro im Jahr belastet, schreiben die Beamten. Bei einem Bruttolohn von 4000 Euro müssten Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Jahr jeweils 120 Euro mehr zahlen. 

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Das Bundesumweltministerium hält den Einsatz von Gift gegen den Eichenprozessionsspinner unter strengen Bedingungen für möglich.

Grundsätzlich sei der Einsatz von Biozidprodukten und [ ... ]

Die Lufthansa bereitet sich wegen der sich zuspitzenden Treibstofflage offenbar auf das Grounding von bis zu 40 Flugzeugen vor. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf interne Äußerungen [ ... ]

Trotz erkennbarer Personalengpässe sieht Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) derzeit keinen Bedarf für eine allgemeine Wehrpflicht. Die Truppe wachse und man behalte die Entwicklung im [ ... ]

"Gut genug" von Kitschkrieg, Blumengarten und Shirin David steht weiterhin an der Spitze der offiziellen deutschen Single-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Dahinter folgt der offizielle WM-Song [ ... ]

Im laufenden Sparprogramm des Autokonzerns Volkswagen sind konzernweit mehr als 37.000 Austritte vertraglich fixiert. Das berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Unternehmenskreise.

Allein bis Ende [ ... ]

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat sich für den Bundeshaushalt 2027 mit seinen Kabinettskollegen final über Einsparungen im Etat geeinigt. Die ursprünglich 21 Milliarden Euro große [ ... ]

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht vor den anstehenden Landtagswahlen eine Zunahme von Angriffen. "Wir beobachten seit einiger Zeit eine zunehmende Verrohung im politischen Meinungskampf", sagte der [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.