AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

DWN: Russe bedroht Schweden

Seitdem die schwedische Bonnier-Gruppe "Deutsche Wirtschafts Nachrichten" übernommen hat, weht dort offenbar ein anderer Wind. Das "Wirtschaftsportal" erläutert in einem Artikel die Bedrohung Schwedens durch Russland und ist sich nicht einmal zu blöd, die Lachnummer "Russland-U-Boot vor Stockholm" als Begründung heranzuziehen.

 

Russen-Alarm bei "Deutsche Wirtschafts Nachrichten". Ganz Skandinavien ist offenbar vom bösen Iwan bedroht. Der Norden zittert und schließt sich zusammen.

Bezug genommen wird auf die Lachnummer vom russischen U-Boot, dass sich angeblich in Gewässern vor Stockholm tummelte - aber nie gefunden wurde. Trotzdem sei die Lage ernst - meint DWN:

DWN:

Aufgrund der politischen Spannungen mit Russland will Schweden die Militär-Kooperation in Skandinavien vorantreiben. Als Kooperations-Becken dient das Nordische Verteidigungs-Bündnis (NORDEFCO), dessen Vorsitz Schweden hat.

Stellt sich die Frage: Seit wann gibt es denn zwischen Schweden und Russland politische Spannungen? Etwa wegen eines U-Bootes, das nie gefunden wurde? Oder weil Moskau in Schweden einmarschieren will?

DWN:

Schweden will das Nordische Verteidigungs-Bündnis ausbauen, um gegen eine mögliche russische Bedrohung gewappnet zu sein. Erst vor wenigen Wochen hatte ein mysteriöses U-Boot vor Stockholm die Schweden aufgescheucht. Als Folge war der Militär-Haushalt aufgestockt worden.

Dient DWN nun als Pressestelle der Nato, Abteilung Skandinavien?

„Mit der Ukraine ständig im Hintergrund und der russischen Aggression haben wir in der Region eine erhöhte Aktivität von russischen U-Booten, Marineeinheiten und Flugzeugen. Es gibt auch ein wachsendes geopolitisches Interesse an der Arktis“, sagt der dänische Ex-Präsident des Nordischen Rats Bertel Haarder.

Selbstverständlich ein Artikel ohne jede Beweise und gespickt mit plumper Propaganda. Auch ansonsten dominieren in den letzten 48 Stunden Anti-Russland-Artikel, wie man sie sonst nur beim SPIEGEL oder in der Lügenpresse findet.Einziges Ziel: Aufstachelung zur Kriegsgeilheit mit pseudo-Aufklärungsartikeln. Dass nun angeblich ganz Skandinavien kurz vor der Einnahme durch Moskau steht, ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass einige Bonnier-Leute aus Schweden nun das Zepter bei DWN übernommen haben.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

BDI-Präsident Peter Leibinger sowie IG-Metall-Chefin Christiane Benner und IGBCE-Vorsitzender Michael Vassiliadis sehen Deutschland "vor der größten Herausforderung seit der Wiedervereinigung". [ ... ]

Der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warnt angesichts zunehmender Hitzewellen vor einer anhaltenden Unterschätzung der Gesundheitsrisiken.

Hitze werde nicht wahrgenommen [ ... ]

Nach den Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade ist ein weiterer Mensch gestorben.

Nach aktuellem Stand seien fünf Personen vor Ort verstorben, eine sechste Person [ ... ]

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, André Berghegger, drängt auf eine Grundgesetzänderung, um eine bessere Finanzierung von Klimaanpassungs- [ ... ]

Von der geplanten Aufhebung des automatischen Schutzstatus für ukrainische Männer in einer bestimmten Altersklasse wären in Deutschland mehr als eine Viertelmillion Personen betroffen.

Die [ ... ]

In einer Jugendhilfeeinrichtung in der Dankersstraße in Stade sind am Montag fünf Menschen durch Schüsse getötet worden.

Wie die Polizeidirektion Lüneburg mitteilte, wurden zwei [ ... ]

Die Zahl der vorsorglichen Kriegsdienstverweigerungen in Deutschland ist nach der Einführung des neuen Wehrdienstes deutlich gestiegen. Bis Ende Mai wurden bereits 2.667 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.