AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

GR: Spenden statt Darlehen?

Unions-Politiker fordern Euro-Austritt Griechenlands: Fuchs bemängelt „öffentliche Zahlungsverweigerung“, Issing kritisiert „lockere Geldpolitik der EZB“. Gauweiler: „Soll trotzdem gezahlt werden, ist das kein Darlehen, sondern eine Spende“
 
Die Ankündigung des griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis, die Schulden seines Landes nie mehr zurückzuzahlen, hat bei führenden Unions-Politikern zu heftigen Reaktionen geführt. „Wenn von Vorneherein klar ist, dass ein Schuldner nie in der Lage sein wird, einen Hilfskredit zurückzuzahlen, darf das Darlehen nicht gewährt werden“, sagt CSU-Vize Peter Gauweiler dem Nachrichtenmagazin Focus in seiner neuen Ausgabe. „Soll trotzdem gezahlt werden, ist das kein Darlehen, sondern eine Spende“. Das müsste die Politik dann auch offen so sagen, fordert Gauweiler. Er plädiert für „eine grundlegende Korrektur der Rettungspolitik“ und „einen geordneten Austritt Griechenlands aus dem Euroraum.“
 
Auch Unionsfraktionsvize Michael Fuchs betrachtet die Weigerung Varoufakis‘, die Schulden Griechenlands zurückzuzahlen, als „öffentliche Zahlungsverweigerung und Wegfall der Geschäftsgrundlage“. Der Vorsitzende des CDU-Wirtschaftsrats, Kurt Lauk, fordert im Focus harte Konsequenzen. „Ein Schlussstrich und ein Austritt Griechenlands aus dem Euro wären für alle Seiten inzwischen der beste Weg.“
 
Der frühere Chefvolkswirt der EZB, Otmar Issing, betrachtet die EZB-Geldpolitik inzwischen mit Sorge. „Eine solche Situation mit so extrem niedrigen Zinsen hat es noch nicht gegeben“, sagt Issing dem Münchner Nachrichtenmagazin. Die Argumente von EZB-Chef Mario Draghi für die neueste Geldflut hält Issing nicht für stichhaltig. „Fehlende Liquidität war und ist nicht das Hauptproblem in der Eurozone“, sagt Issing. „Die Banken können sich jetzt schon zum Nulltarif Geld bei der EZB besorgen.“ Er sieht das Hauptproblem in den fehlenden und von der Politik zu spät begonnenen Strukturreformen. „Da ist viel Zeit verstrichen“, kritisiert Issing. „Dieses Problem kann die EZB auch mit noch so lockerer Geldpolitik nicht überwinden.“
Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Die Polizei vermutet als Motiv hinter den tödlichen Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade einen Sorgerechtsstreit.

Wie die Lüneburger Polizei am Montagabend mitteilte, gilt ein [ ... ]

BDI-Präsident Peter Leibinger sowie IG-Metall-Chefin Christiane Benner und IGBCE-Vorsitzender Michael Vassiliadis sehen Deutschland "vor der größten Herausforderung seit der Wiedervereinigung". [ ... ]

Der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warnt angesichts zunehmender Hitzewellen vor einer anhaltenden Unterschätzung der Gesundheitsrisiken.

Hitze werde nicht wahrgenommen [ ... ]

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, André Berghegger, drängt auf eine Grundgesetzänderung, um eine bessere Finanzierung von Klimaanpassungs- [ ... ]

Von der geplanten Aufhebung des automatischen Schutzstatus für ukrainische Männer in einer bestimmten Altersklasse wären in Deutschland mehr als eine Viertelmillion Personen betroffen.

Die [ ... ]

In einer Jugendhilfeeinrichtung in der Dankersstraße in Stade sind am Montag fünf Menschen durch Schüsse getötet worden.

Wie die Polizeidirektion Lüneburg mitteilte, wurden zwei [ ... ]

Die Zahl der vorsorglichen Kriegsdienstverweigerungen in Deutschland ist nach der Einführung des neuen Wehrdienstes deutlich gestiegen. Bis Ende Mai wurden bereits 2.667 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.