Die ungarische Zentralbank fürchtet offenbar das Schlimmste und kauft Waffen sowie 200.000 Schuss Munition. Die Bank begründet dies mit „einer wach senden Gefahr von Terroranschlägen“ und dem Flüchtlingsandrang.
Überraschendes tut sich in den Gewölben der Ungarischen Zentralbank. Gemäss an die Presse gelangten Details hat die Bankleitung – mit dem Segen der Regierung – Handfeuerwaffen in dreistelliger Zahl und Munition in riesigen Mengen auf dem Weltmarkt eingekauft.
Die Bank begründet dies mit „einer wach senden Gefahr von Terroranschlägen“ und dem Flüchtlingsandrang. Undiplomatisch fügt ein westlicher Beobachter in Prag bei: „Die Gefahr, dass die Bank durch Terroristen oder Flüchtlinge gestürmt werden könnte, wird hier als real bezeichnet.“
Zentralbankchef György Matolcsy in einer schriftlichen Antwort an das Parlament: „Die internationalen (!) Sicherheitsrisiken sind enorm gestiegen.“ Darum wird der Aufbau einer eigenen Sicherheits- und Sicherungsgruppe geplant, die permanent zur Verfügung steht und nicht erst auf Abruf (und dann sicherlich zu spät) eingesetzt werden kann.



