Der SPIEGEL greift zum letzten Mittel um seine siechende Auflage aufzufrischen: Trump als ISIS-Terrorist auf dem aktuellen Cover, der die New Yorker Freiheitsstatue köpft.
"Spiegel"-Cover stellt Donald Trump auf eine Stufe mit IS-Henkern:
Ob's der Auflage hilft? Jedenfalls ein Ziel ist erreicht: Man spricht wieder über die Fakenews-Postille.

In den sozialen Netzwerken macht der Titel des am Samstag erscheinenden Nachrichtenmagazins bereits die Runde. Der Grund ist offensichtlich: Donald Trump wird durch die Abbildung auf eine Stufe mit IS-Terroristen wie Jihadi John gestellt, die in Propaganda-Videos vor laufenden Kameras Menschen enthaupteten und mit abgeschlagenen Köpfen posierten - doch vielen geht das zu weit.
FDP-Politiker und EU-Parlaments-Vizepräsident Alexander Graf Lambsdorff nannte das „Spiegel“-Cover gegenüber der "Bild"-Zeitung „geschmacklos“. Der Titel spiele "in ekliger Weise mit dem Leben von Terroropfern. Er sagt mehr über die ‚Spiegel‘-Redaktion aus als über Trump." Der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke schließt sich dem an. "Bei aller notwendigen Kritik an Trump - Ich finde das Cover geht deutlich über das Ziel hinaus", schreibt er auf Twitter.



