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Schlechtes Finanzwissen in Europa!

Liebe Leser,

unser Beitrag zur schlechten Finanzbildung in Deutschland und Europa hat in der letzten Woche für Neuigkeiten gesorgt! Denn dieses geringe Bildungs-Niveau in Europa in Sachen Finanzen wird beispielsweise bei der niedrigen europäischen Aktienquote deutlich. Schließlich ist es diese – renditestärkste – Anlageklasse, die hierzulande kaum ausreichend genutzt wird.

  • Das offenbart die Studie der Allianz! Der Allianz Global Wealth Report 2016 fasst zusammen, dass die Bürger in Europa bedenklich wenig über Finanzen und Risiken wissen. Um zu diesen Ergebnissen zu gelangen wurden jeweils 1.000 Menschen in 10 westeuropäischen Ländern zu ihrer Finanz-Kompetenz befragt. Die Ergebnisse waren erschütternd.
  • Die Überflieger! Regelrechte Überflieger unter den Wenig-Wissern waren dabei Österreich, Deutschland und die Schweiz. Während hierzulande gut 17% der Teilnehmer alle 5 Fragen, 3 zu finanziellem Grundwissen und 2 zu finanzbezogenen Risiken, richtig beantworten konnten, so konnten dies in Österreich 18%. Die Ergebnisse der Studie fielen in Frankreich, Portugal und Italien besonders ernüchternd aus. Frankreich ist mit nur 7% korrekter Antworten das Schlusslicht der Studie.
  • Der Informationsmangel! Besonders die beiden Fragen zu den Finanz-Risiken haben den Teilnehmern erhebliche Schwierigkeiten bereitet, obwohl doch Menschen mit guter Finanz-Bildung mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit vorteilhaftere finanzielle Entscheidungen treffen können. Was natürlich erhebliche Auswirkungen auf die Entwicklung des finanziellen Wohlstands hat.
  • Die vorsichtigen Deutschen! Laut der Studie gehen deutschen Haushalten etwa, durch sehr vorsichtiges Sparverhalten, in 4 Jahren insgesamt 200 Mrd. € verloren und gerade die Unter-35-Jährigen weisen gravierende Wissenslücken in Sachen Finanz-Bildung auf.

Nun hat die Studien-Leiterin Annamaria Lusardi, Professorin an der George Washington Universität, sich dafür ausgesprochen, dass Finanzwissen künftig in der Schule gelehrt werden solle. Könnten wirklich die Schulen das Problem lösen? Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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Aktuelle Presse

Deutschland hat bei der Fußball-Weltmeisterschaft sein letztes Gruppenspiel gegen Ecuador mit 1:2 verloren. Die dts Nachrichtenagentur sendet gleich weitere Details.

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Familienministerin Karin Prien (CDU) plant offenbar eine Verschärfung der Bedingungen für den Bezug von Elterngeld. Künftig sollen Paare die volle Bezugsdauer von 14 Monaten nur noch dann [ ... ]

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Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) rechnet trotz der anhaltenden Hitzewelle nicht mit größeren Schäden auf deutschen Autobahnen.

"Ich bin sehr zuversichtlich, dass Hitzeschäden [ ... ]

Die SPD dringt wegen der aktuellen Hitzewelle auf bessere Schutzmaßnahmen für die Bürger in Deutschland.

Fraktionsvize Esra Limbacher sagte der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe), die Koalition [ ... ]

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Suizidprävention bundesweit stärken und die dafür zuständigen Länder und Kommunen besser unterstützen.

Ein entsprechender [ ... ]

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