Die BNY Mellon Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbH hat am 8. Februar 2017 ihre Beteiligung an der GfK SE auf 10,01 Prozent der Stimmrechte aufgestockt. Bisher war die deutsche Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Finanzdienstleisters mit 5,03 Prozent der Stimmrechte sichtbar gewesen. Damit ist die New Yorker Bank drittgrößter Aktionär hinter der GfK-Nürnberg e.V, die nach Angaben des Marktforschungsunternehmens 56,46 Prozent hält, und Michael S. Dell. Der der Gründer des weltweit drittgrößten PC-Herstellers Dell Inc. hatte am 7. Februar seine Beteiligung am Nürnberger Marktforscher ebenfalls auf 10,07 Prozent hochgefahren. Bereits am 6. Februar erhöhte der britische Fonds PrimeStone Capital LLP auf 5,004 Prozent. Seit Oktober 2015 hält die RWC European Focus Master Inc. 3,31 Prozent der Stimmrechte. Die Motive hinter den Beteiligungserhöhungen sind bisher unklar.
Insgesamt belief sich der von der AfU Research GmbH identifizierte Fondsbesitz im Januar 2017 auf 14,65 Prozent des Gezeichneten Kapitals von GfK. Damit hat sich der Bestand im Vergleich zum Vormonat um 0,65 Prozentpunkte erhöht.



