Der Norwegische Staat hat über die Norges Bank ihre Beteiligung an der Stada Arzneimittel AG mit Wirkung zum 9. Februar 2017 auf 3,43 Prozent der Stimmrechte angehoben. Laut der Stimmrechtsmeldung vom Vortag war die norwegische Zentralbank mit 2,88 Prozent der Stimmrechte unter die meldepflichtige Drei-Prozent-Schwelle gegangen. Das heißt: Vom 8. auf den 09. Februar haben die Norweger insgesamt 345.331 Aktien gekauft. Damit sind sie jetzt wieder drittgrößter institutioneller Aktionär beim Bad Vilbeler Pharmakonzern. Florian Schuhbauer und Klaus Röhrig halten über die Active Ownership Fund SCS 5,05 Prozent – diese Anteile sind bei der ebenfalls meldepflichtigen BNY Mellon Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbH hinterlegt. Die BlackRock, Inc. hatte am 31. Januar 2017 zugekauft und folgt in der Aktionärsliste derzeit mit 3,03 Prozent. Von Anteilen getrennt hatte sich die LSV Asset Management bereits Ende Juni 2016. Sie hielt damals noch 2,92 Prozent an Stada.
Insgesamt belief sich der von der AfU Research GmbH identifizierte Fondsbesitz im Januar 2017 auf 24,70 Prozent des Gezeichneten Kapitals von Stada Arzneimittel. Damit hat sich der Bestand im Vergleich zum Vormonat um 1,56 Prozentpunkte verringert.



