Liebe Leser,
letzte Woche sorgten die Nachrichten zu Barrick Gold für einiges Aufsehen, denn seit Anfang Dezember verteuerte sich der Anteilsschein um knapp 40 Prozent. Wohl auch wegen der Unberechenbarkeit des neuen US-Präsidenten. Die wichtigsten Nachrichten, die letzte Woche Barrick Gold und dessen Kurse bewegt haben waren folgende:
- Bullishe Stimmung! Die Goldpreiserhöhung und die Unsicherheit die mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump einhergeht, haben bei der Aktie des kanadischen Goldförderunternehmens Barrick Gold in den letzten Wochen wieder für bullishe Stimmung gesorgt. Schließlich ist Gold vor allem in unsicheren Zeiten nach wie vor äußerst beliebt.
- Kaufsignal! Wie Hermann Pichler in der letzten Woche schrieb, konnte der Goldpreis des Edelmetalls eine wichtige Widerstandszone im Bereich von 1.200 und 1.220 Dollar je Feinunze überwinden. Das dürfte nicht nur ein weiteres Kaufsignal entfacht haben, sondern auch Barrick Gold nachhaltig auf die Sprünge helfen.
- Zufriedenstellend! Auch operativ scheint es bei Barrick Gold momentan sehr gut zu laufen, denn der Konzern gab bekannt, dass sich die Goldproduktion im vergangenen Jahr auf 5,52 Mio. Unzen belaufen habe und man somit am oberen Ende des selbst formulierten Zielkorridors von 5,25 bis 5,55 Mio. Unzen liege.
- Die Kosten! Die Produktionskosten für Barrick Gold werden sich vermutlich am unteren Ende der Prognosespanne bewegen, wobei die Range von 740 bis 775 Dollar je Unze reicht. Auch beim Abbau der Schuldenlast kommt der kanadische Goldförderer weiterhin gut voran.
Dass auch die Zahlen zum letzten Quartal nicht wirklich schocken konnten, scheint da fast schon glasklar. Wir bleiben für Sie dran.



