Die KKR Management LLC hat am 8. Februar 2017 einen Anteil an der GfK SE von 10,07 Prozent der Stimmrechte angezeigt. Es handelt sich wohl um die 3.675.390 Aktien, die Michael S. Dell am 9. Februar meldete. Der Gründer des PC-Herstellers Dell gab nur wenig später bekannt, die Investition in GfK-Anteil diene der Erzielung von Handelsgewinnen. Das von der Beteiligungsgesellschaft KKR im Dezember 2016 begonnene Übernahmeangebot hatte am 11. Februar mit 19,3 Prozent die Mindestannahmequote von 18,54 Prozent erreicht. Zusammen mit der GfK-Nürnberg e.V könnten die Partner auf über 85 Prozent der Stimmen kommen. Der Verein hält nach Angaben des Marktforschungsunternehmens 56,46 Prozent. Bereits am 9. Februar unterschritt die BNY Mellon Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbH die Zehn-Prozent-Schwelle und meldete 9,99 Prozent. Die PrimeStone Capital LLP hatte ihren Anteil an den Stimmrechten am 6. Februar auf 5,004 Prozent erhöht.
Insgesamt belief sich der von der AfU Research GmbH identifizierte Fondsbesitz im Februar 2017 auf 14,30 Prozent des Gezeichneten Kapitals von GfK. Damit hat sich der Bestand im Vergleich zum Vormonat um 0,35 Prozentpunkte leicht verringert.



