AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

RWE und die Suche nach liquiden Mitteln

Liebe Leser,

mit dem seit der Reaktorkatastrophe in Fukushima (Japan) verordneten Atomausstieg hat die Politik den deutschen Energiekonzernen einen Bärendienst erwiesen. Die Versorger, welche die relativ kurzfristige Umstellung zuweilen als Enteignung bezeichnet haben, müssen Atomkraftwerke teuer abbauen sowie für die Lagerung der Kernenergie-Altlasten anteilig aufkommen.

Entschädigungen reichen nicht aus

Immerhin: Ende letzten Jahres entschied das Bundesverfassungsgericht, dass der Staat die Energiekonzerne entschädigen muss. Das Problem hierbei sei Branchenkennern zufolge jedoch, dass die zu erwartende Entschädigungssumme bei weitem nicht die entstandenen Schäden decken könne.

Geldsorgen bei RWE

Die aufwendigen Veränderungen reißen Löcher in die Bilanzen der beteiligten Konzerne. Der nordrhein-westfälische Energieriese RWE bildet hierbei keine Ausnahme. So musste der Energieversorger für das Geschäftsjahr 2016 Verluste in Höhe von 5,7 Milliarden Euro melden, die neben den Ausstiegskosten für die Kernenergie auch auf gewaltige Abschreibungen im Bereich der Kohle- und Gaskraftwerke zurückzuführen sind.

Der Vergleich zu E.ON lässt jedoch etwas aufatmen

Schaut man sich die Lage des Konkurrenten E.ON an, stellt man schnell fest, dass die Situation bei RWE noch deutlich schlechter sein könnte. So kann RWE eine Eigenkapitalquote von 10,5 Prozent vorweisen, während E.ON lediglich bei zwei Prozent liegt. Auch im Bereich der überschüssigen Mittel steht RWE mit 4,5 Milliarden Euro auffallend besser dar als E.ON.

RWE plant Veräußerung in Ungarn

Um die Kapitallage zu verbessern, plant RWE diverse Maßnahmen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters kürzlich berichtete, erwäge der Energiekonzern einen Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an einem ausgedehnten Braunkohlekraftwerk in Ungarn. Der dazugehörige Tagebau solle ebenfalls veräußert werden. Eine Sprecherin äußerte sich am Mittwoch zu dem Vorhaben und gab bekannt, dass alle strategischen Möglichkeiten – inklusive eines Verkaufs – geprüft werden. RWE hält derzeit 50,9 Prozent an dem fraglichen Kraftwerk Matrai Erömü. Die Anlage, an der auch der Karlsruher Energiekonzern EnBW beteiligt ist, gilt mit einer Leistung von 900 Megawatt als zweitgrößter Stromstandort in Ungarn.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Net-Tipps
Top Videos
Podcast Max & Mross
Videos: Relax-Kanal

Kleinanzeigen:

Italien Spitzen-Balsamico
Original, der Beste, 25 Jahre
https://balsamico.shop/de/

 

WERBEN auf MMnews

 

Aktuelle Presse

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft hat sich Norwegen mit 4:1 gegen den Irak durchgesetzt. Die Skandinavier konnten sich dabei auf ihren Starstürmer Erling Haaland verlassen, der gleich zwei Treffer [ ... ]

Der Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU, Wolfgang Steiger, hat die Abschaffung mehrerer rentenpolitischer Leistungen gefordert und eine grundlegende Neuausrichtung der Alterssicherung verlangt.

"Dazu [ ... ]

Angesichts der aktuellen Debatte um die Finanzierbarkeit des Sozialstaates fordert der Sozialexperte Joachim Rock ein Ende der Sonderstellung von Staatsdienern und die schnelle Einführung einer allgemeinen [ ... ]

Kurz vor der geplanten Veröffentlichung des Berichts der Rentenkommission fordert der Linken-Bundestagsabgeordnete und Kandidat für den Co-Parteivorsitz, Luigi Pantisano, die Eingliederung aller [ ... ]

Die Grünen im Bundestag würden einer Marine-Mission der Bundeswehr in der Straße von Hormus nur unter konkreten Bedingungen zustimmen.

"Viele wichtige Fragen bleiben offen und werden widersprüchlich [ ... ]

Innenminister wollen Sozialleistungen für EU-Ausländer kürzen

Die deutschen Innenminister wollen Sozialleistungen auch für EU-Ausländer kürzen.

Das berichtet die "Bild" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Beschlussvorlagen für die anstehende Innenministerkonferenz [ ... ]

Die Innenminister der Länder wollen das öffentliche Kiffen wieder untersagen.

Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf eine Beschlussvorlage für die an diesem Mittwoch beginnende [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.