AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Geldverschwendung: Gebührenwächter tadeln ARD + ZDF

KEF Gebührenwächter tadeln Sender. Vor allem die ARD schöpfe vorhandene Potenziale nicht aus.

 

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) wirft den Rundfunkanstalten zu wenig Ehrgeiz beim Sparen vor. Das berichtet die WirtschaftsWoche. Die KEF kommt in einer Stellungnahme, die sie vor wenigen Tagen an die Staatskanzleien der Bundesländer verschickt haben, zu dem Schluss, dass die Sparvorhaben der Anstalten bei Weitem nicht ausreichen. Vor allem die ARD schöpfe vorhandene Potenziale nicht aus.


Die ARD hatte den Bundesländern auf Aufforderung durch die Ministerpräsidenten im September Sparvorschläge unterbreitet und angegeben, zwischen 2021 und 2028 rund 950 Millionen Euro einsparen zu wollen. Was den Bundesländern bereits bei der Vorlage der Sparprojekte zu wenig erschien, stößt nun auch auf die Kritik der Gebührenwächter.


Auf neun Seiten und in einem umfangreichen Anhang, in dem sie die 33 Einzelprojekte des Sparplans bewerten, nehmen die Gebührenw ächter die ARD-Vorhaben grundsätzlich auseinander: Bei den Vorschlägen handele es sich insgesamt „eher um eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen und alltägliche Optimierungsprozesse zur Realisierung von offensichtlichen Wirtschaftlichkeitspotenzialen“, heißt es in der Stellungnahme.


Die Mehrzahl der angekündigten Maßnahmen hätten außerdem „keinerlei Auswirkungen auf den Finanzbedarf“, also keinen Effekt auf die Höhe der Gebühren. Viele der Maßnahmen – etwa den gemeinsamen Einkauf von IT-Leistungen – habe die KEF seit vielen Jahren gefordert. Und neue Ideen „konnten offensichtlich nicht identifiziert“ werden, rügen die KEF-Experten.


Dabei gebe es weiteres Sparpotenzial. Allein bei der Eigenproduktion von Sendungen wie der „Sportschau“, aber auch bei Nachrichten und Shows könnte die ARD laut KEF dank der Digitalisierung bis 2020 gut 235 Millionen Euro einsparen.

Die ARD selbst hat gerade mal 40 Millionen angeboten. Auch der Be stand an Film- und Senderechten, das sogenannte Programmvermögen, ist den Experten ein Dorn im Auge. Das sei mit jeweils 700 Millionen Euro bei ARD und ZDF sehr üppig ausgestattet. Geht es nach der KEF, müsste vor allem die ARD nachbessern: „Die Kommission sieht die genannten Beträge als Mindesteinsparpotenzial“, heißt es. Im Umfeld der KEF wird nun erwartet, dass die Länder bei den Sendern neue Vorschläge einfordern werden.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die Kommunen haben sich hinter den Vorschlag der CDU zu automatischen Genehmigungen von einfachen Verwaltungsleistungen gestellt.

"Wir unterstützen die Idee, das Verwaltungshandeln in Deutschland zu [ ... ]

Der Chef der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber, hat sich dafür ausgesprochen, die deutsch-italienische Zusammenarbeit deutlich zu vertiefen.

"Italien und Deutschland sind Garanten der [ ... ]

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Christos Pantazis, hat die Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung gegen Kritik aus der Union verteidigt.

"Die telefonische Krankschreibung [ ... ]

Der Vorsitzende des dänischen Verteidigungsausschusses, Rasmus Jarlov, warnt vor einer möglichen gewaltsamen Übernahme Grönlands durch die USA unter Präsident Donald Trump.

Der "Bild" [ ... ]

Der Gouverneur des US-Bundesstaats Kalifornien, Gavin Newsom, warnt die EU vor Schwäche gegenüber US-Präsident Donald Trump und fordert Einigkeit und Standhaftigkeit Europas.

Der "Bild" (Mittwochsausgabe) [ ... ]

Linken-Chefin Ines Schwerdtner hat angesichts des Vorrückens syrischer Regierungstruppen in die Kurden-Gebiete eine Aussetzung der Rückführung syrischer Flüchtlinge gefordert.

"Es braucht [ ... ]

Nachdem der Dänische Pensionsfonds aus Protest gegen den Grönland-Streit seine US-Staatsanleihen verkauft, fordert der Grünen-Europaabgeordnete Rasmus Andresen einen gemeinsamen Finanzboykott [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.