AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Euro Konfetti gegen Krise

EU: 750 Milliarden gegen Krise - Geld für alle, so viel wie nötig. Das ist das Rezept der EU gegen die Finanzkrise. Die EZB soll die Gelddruckmaschine anwerfen. Deutschland soll für mindestens 123 Milliarden gerade stehen.

 

Herman von Rumpoy erklärte auf einer Pressekonferenz, dass die Finanzkrise damit beendet sei. Insgesamt will die EU 750 Milliarden bereitstellen, um schwache Mitgliedsstaaten zu unterstützten.

Damit sollen im Notfall kriselnde Euro-Länder vor dem Staatsbankrott gerettet werden und ein Überschwappen der Griechenland-Krise auf andere Mitgliedsländer der Währungszone verhindert werden. Der deutsche Steuerzahler muss mit 123 Milliarden Euro für klamme Euro-Länder bürgen.

Die Finanzminister der 27 EU-Länder beschlossen nach stundenlangen Krisengesprächen in der Nacht zum Montag in Brüssel einen Kreditrahmen von insgesamt 500 Milliarden Euro. Der Internationale Währungsfonds (IWF) soll mindestens noch 250 Milliarden Euro dazulegen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) flankiert die Vorkehrung gegen Schuldenkrisen durch den Aufkauf von Staatsanleihen und Geldmarktoperationen. Die beispiellose Gelddruckaktion wurde als "Krisenabwehr" verkauft und soll nach dem gerade erst abgewendeten Kollaps Griechenlands Spekulationen auf eine Zahlungsunfähigkeit weiterer verschuldeter Euro-Staaten - darunter des Schwergewichts Spanien - stoppen.

Das Geld fließt aber nicht sofort, sondern erst dann, wenn Länder wie Spanien, Portugal oder Italien von der Zahlungsunfähigkeit bedroht sein sollten. „Wir hoffen, dass es zu einer Inanspruchnahme dieser Mittel nicht kommt“, sagte Innenminister Thomas de Maiziere. Das Hilfspaket war angeblich ein Wettlauf gegen die Zeit: Es musste im Eilverfahren vor Öffnung der europäischen Märkte am Montag stehen. So wollten die Politker Spekulationen gegen den Euro und die Staatsanleihen hoch verschuldeter Länder zu verhindern.

„Dieses Paket dient der Stärkung und dem Schutz unserer gemeinsamen Währung“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Morgen. „Wir schützen das Geld der Menschen in Deutschland.“ Dieses Paket sei notwendig, weil es eine Attacke gegen den Euro gegeben habe.

EU-Währungskommissar Olli Rehn sagte: „Das zeigt, dass wir den Euro verteidigen werden, koste es, was es wolle“.

Woher das Geld kommen soll, war gleichwohl nicht geklärt. Letztlich kann es nur durch zusätzliche Schulden der "Nordschiene" geschaffen werden. Deshalb sei fraglich, ob es bei den 123 Milliarden, für die Deutschland geradestehen soll, bleibt - oder ob die Deutschen in Notfall nicht doch deutlich mehr zahlen müssen.

Bookmark and Share


Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die AS Rom hat am siebten Tag der Ligaphase das Europa-League-Spiel gegen den VfB Stuttgart im Stadio Olimpico mit 2:0 gewonnen und dabei trotz spielerischer Vorteile der Gäste ihre Effizienz ausgespielt.

Die [ ... ]

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat großes Lob für die Entwicklung in Paraguay - und gibt weiteres Geld frei.

Nach einer wiederholten erfolgreichen Überprüfung der aktuellen [ ... ]

FDP-Chef Christian Dürr plädiert für eine verpflichtende Sommerschule für Kinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen. "Eine solche gezielte Ferienverkürzung muss in allen 16 Bundesländern [ ... ]

Der Außenpolitiker Armin Laschet (CDU) hat die Entscheidung des EU-Parlaments, das Mercosur-Abkommen durch den Europäischen Gerichtshof überprüfen zu lassen, scharf kritisiert. "Die [ ... ]

Die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Katrin Staffler (CSU), sieht angesichts des steigenden Eigenanteils für einen Platz im Pflegeheim die Länder, aber auch Bundesfinanzminister [ ... ]

Der SC Freiburg hat in der Europa League einen knappen Heimsieg gefeiert und Maccabi Tel Aviv am siebten Spieltag der Ligaphase mit 1:0 besiegt.

Vor dem Europa-League-Publikum im Europa-Park-Stadion tat [ ... ]

Bundesgerichtshof erhält neuen Strafsenat in Leipzig

Wegen Überlastung bekommt der Bundesgerichtshof (BGH) einen neuen Strafsenat. Das sagte der Vorsitzende des dritten Strafsenats, Jürgen Schäfer, der "Frankfurter Rundschau" (Freitagausgabe) [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.