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Bundeswehr: 1 Milliarde zur Attraktivitätssteigerung

Bundeswehrverband fordert eine Milliarde Euro zur Attraktivitätssteigerung der Streitkräfte.  „Mit unserer Attraktivitätsagenda 2011 zeigen wir auf, dass die sozialen Rahmenbedingungen für die Streitkräfte mit Blick auf die Einsatzbereitschaft und Durchhaltefähigkeit von überlebenswichtiger Bedeutung sind“.

 

Der Deutsche Bundeswehrverband fordert, dass im Zuge der geplanten Streitkräftereform auch Geld dafür ausgegeben wird, um die Motivation der Soldaten zu erhöhen. „Wenn man auf der einen Seite 8,3 Milliarden Euro einsparen will, dann darf es auch keinen überraschen, wenn wir sagen, dass man mindestens eine Milliarde Euro, vielleicht auch zwei, investieren muss, um die Attraktivität der Streitkräfte zu steigern“, sagte Verbandschef Oberst Ulrich Kirsch der in Berlin erscheinenden Tageszeitung DIE WELT (Montagausgabe).

Einen entsprechenden Forderungskatalog übergibt Kirsch am Montag Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und am Mittwoch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).  „Mit unserer Attraktivitätsagenda 2011 zeigen wir auf, dass die sozialen Rahmenbedingungen für die Streitkräfte mit Blick auf die Einsatzbereitschaft und Durchhaltefähigkeit von überlebenswichtiger Bedeutung sind“, sagte Kirsch der WELT. „Im Moment sind sie aber nicht so optimal gestaltet, wie es unsere Soldatinnen und Soldaten verdient haben.“

Deswegen verlangt der Bundeswehrverband unter anderem, dass Auslandseinsätze nicht länger dauern dürfen als vier Monate und dass es dazwischen es eine Ruhephase von 20 Monaten geben müsse. Weitere Forderungen beziehen sich auf Mängel in Ausrüstung und Ausstattung, auf die Besoldung sowie auf die Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. 

Kirsch begründete die Verabschiedung der Agenda auch mit dem demografischen Wandel: „Wir stehen künftig in einem harten Wettbewerb mit Firmen wie BASF, Siemens oder BMW und auch vielen mittelständischen Unternehmen, was die Frage angeht: Wer bekommt die besten Köpfe und die geschicktesten Hände?“, sagte der der WELT. „Wenn wir als Streitkräfte nicht wesentlich attraktiver werden, als wir es heute sind, werden wir nicht mehr die Menschen zu uns holen, die wir brauchen – nämlich Soldaten, die interkulturell kompetent, klug und gut ausgebildet sind.“

Um die von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) geforderten Einsparungen von 8,3 Milliarden Euro in den nächsten vier Jahren umzusetzen, lässt Verteidigungsminister zu Guttenberg derzeit eine Strukturkommission weitreichende Reformen für sein Haus und für die Streitkräfte prüfen. Sie soll bis September Vorschläge zur politischen Diskussion vorlegen.

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