AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

EU-Zollinitiative prellt Mittelstand um 100 Mio.

EU-Zollinitiative prellt deutschen Mittelstand um 100 Millionen Euro. Grund dafür ist eine von der EU-Kommission angestrebte Neuregelung im Zollwesen. Danach soll die bislang mögliche Meldebefreiung für Kleinsendungen unter 1000 Euro in Zukunft wegfallen.

 



Dem deutschen Mittelstand drohen bürokratische Mehrkosten in Höhe von rund 100 Millionen Euro. Grund dafür ist eine von der EU-Kommission angestrebte Neuregelung im Zollwesen. Danach soll die bislang mögliche Meldebefreiung für Kleinsendungen unter 1000 Euro in Zukunft wegfallen. Das geht aus einer Bestandsaufnahme hervor, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) vorgenommen hat und die dem Handelsblatt (Mittwochausgabe) vorliegt. Danach sind fast 90 Prozent aller deutschen Unternehmen mit Außenhandel von der Neuregelung bei Kleinsendungen ins EU-Ausland betroffen.


„Das Vorhaben der EU-Kommission belastet deutsche Unternehmen mit zusätzlichen Bürokratiekosten in Höhe von gut 100 Millionen Euro“, stellt der DIHK nach einer Befragung von fast 6.000 Firmen in einer Bewertung fest. Zusätzlich zu den Kosten für die Zollanmeldung seien weitere finanzielle Belastungen infolge von Zeitverzögerungen, Maschinenstillstand, Konventionalstrafen und ähnlichem zu befürchten, sorgt sich der DIHK. Sie entstünden zwangsläufig, wenn die für eine Zollanmeldung nötigen Daten nicht rechtzeitig verfügbar seien.


Bislang räumen deutsche Zollbehörden Unternehmen, die in Drittstaaten jenseits der EU exportieren, die Möglichkeit ein, gewerblich auszuführende Waren im Wert von unter 1.000 Euro nicht anmelden zu müssen, jeglicher Papierkram entfällt also. Mit Einführung des Modernisierten Zollkodexes der EU, der spätestens im Juni 2013 in Kraft treten soll, soll diese Verfahrenserleichterung wegfallen. Grund sind Sicherheitsbedenken.


Der Anteil der Kleinsendungen bei den Ein- und Ausfuhren liegt heute bei rund einem Fünftel des Gesamtaufkommens. Tritt das Vorhaben der EU in Kraft, müssten Deutschlands Unternehmer jährlich fast neun Millionen Zollanmeldung zusätzlich abgeben.

 

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die Dienstleister in Deutschland machen weniger Umsatz. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag auf Basis der neuesten verfügbaren Zahlen mitteilte, habe der entsprechende Sektor im März preisbereinigt [ ... ]

Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) hält mögliche Gespräche mit Russland über einen Frieden in der Ukraine für eine Frage des richtigen Timings und der engen Abstimmung mit Partnern.

"Ich [ ... ]

Die Unternehmen, die sogenannte "Künstliche Intelligenz" (KI) nutzen, sind jetzt in der Mehrheit. 54,5 Prozent haben nach eigenen Angaben KI in ihre Geschäftsprozesse eingebaut, so das Ergebnis [ ... ]

Nach der Wahl von Wolfgang Kubicki zum neuen FDP-Chef gibt es im ZDF-Politbarometer, anders als bei anderen Erhebungen, keine Veränderung für die Partei. Laut am Freitagmorgen veröffentlichter [ ... ]

Chinas Präsident Xi Jinping reist nach Nordkorea

Chinas Staatspräsident Xi Jinping reist nach Nordkorea. Das meldete am Freitag die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA.

Die Einladung sei durch Kim Jong Un erfolgt, hieß es, also [ ... ]

Britische Forscher haben mithilfe "Künstlicher Intelligenz" (KI) einen Impfstoff entwickelt, der gegen ein breites Spektrum von Viren schützen und künftige Pandemien verhindern soll. Das [ ... ]

Die CDU-Spitze hat ihren Plan geändert, sich Ende August zur Präsidiumsklausur in Magdeburg zu treffen. Hintergrund sei ein Wunsch von Ministerpräsident Sven Schulze (CDU), den Fokus auf [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.