AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Irland pleite?

Irland dementiert Gerüchte über eine angebliche Zahlungsunfähigkeit. Regierungssprecher in Dublin: "Falsche Interpretation eines Analysten-Kommentars." Zeitung: Irland stehe "gefährlich nahe" davor, wie Griechenland den IWF und die Europäische Union (EU) um Milliardenhilfen zu bitten.

 

Die Regierung in Dublin und der Internationale Währungsfonds (IWF) dementierten am Wochenende Berichte über die angebliche Notwendigkeit milliardenschwerer Hilfen mit Nachdruck. "Es steckt absolut nichts Wahres in dem Gerücht, wonach Irland internationale Hilfe braucht", betonte ein Regierungssprecher in Dublin. "Es basiert auf der falschen Interpretation eines Analysten-Kommentars."

Hintergrund der Pleite-Befürchtungen  waren Aussagen von Analysten der Barclays Capital. Ihrer Einschätzung nach verfügt Irland zwar über ausreichend Liquidität. Bei unerwarteten Verlusten in der Bankenbranche oder einer überraschenden Verschlechterung der wirtschaftlichen Bedingungen brauche das Land aber möglicherweise Hilfe, schrieben sie in einem sogenannten Research Report.

Die Tageszeitung "Irish Independent" hatte zudem berichtet, Irland stehe "gefährlich nahe" davor, wie Griechenland den IWF und die Europäische Union (EU) um Milliardenhilfen zu bitten.

Fakt ist, dass Irland seine international stark vernetzte Bankenbranche in der Finanzkrise mit Hunderten von Milliarden Euro retten musste und noch immer nicht völlig sicher sein kann, dass alle faulen Geschäfte bereits ans Tageslicht gekommen sind.

Die Situation um die Kreditwürdigkeit Irlands könnte sich am Dienstag zuspitzen. Dann bittet der ehemalige Tiger-Staat der Euro-Zone die Investoren um frisches Geld. Irland will bis zu 1,5 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufnehmen. Die beiden Anleihen sollen früheren Angaben zufolge eine Laufzeit bis 2014 und 2018 haben und mit einem Zinssatz von 4 und 4,5 Prozent angeboten werden. Die Rendite für den Zehnjährige stieg am Freitag allerdings auf 6,5 Prozent, das waren 410 Basispunkte mehr als für deutsche Anleihen - ein neuer Rekord.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Der Chef des Außen-Ausschusses des EU-Parlaments, David McAllister (CDU), hat den Grönland-Konflikt als "bisher schwerste Krise innerhalb der Nato" bezeichnet und Vorbereitungen für erneute [ ... ]

Nach dem Wirbel um das Mercosur-Votum von Grünen-Abgeordneten im EU-Parlament gibt die Parteispitze ein klares Bekenntnis zu weiteren Handelsabkommen ab. "Wir brauchen neue wirtschaftliche Partnerschaften, [ ... ]

Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) will, dass Jungen besser gefördert werden. "Wir dürfen nicht Mädchen fördern und die Jungs gar nicht im Blick haben", sagte sie der "Wochentaz".

Jungen [ ... ]

KI: Regierung will Kapazitäten von Rechenzentren bis 2030 verdoppeln

Die Bundesregierung will deutlich mehr Rechenzentren in Deutschland bauen. "Wir wollen die Rechenzentrumskapazitäten in Deutschland bis 2030 mindestens verdoppeln", heißt es in einem ersten Entwurf [ ... ]

Deutschland und Italien haben sich im Rahmen von Regierungskonsultationen auf eine engere Zusammenarbeit verständigt. "Gerade haben wir einen deutsch-italienischen Aktionsplan unterzeichnet, den beide [ ... ]

Die Überprüfung von Trägern, die über das Bundesprogramm "Demokratie leben" gefördert werden, soll ausgeweitet werden. Das sagte Bildungsministerin Karin Prien (CDU) der "Wochentaz".

"Organisationen, [ ... ]

Deutschland will auf dem für Sonntag und Montag in Hamburg geplanten Nordsee-Gipfel die sogenannte "Offshore"-Windenergieerzeugung massiv vorantreiben. Ziel sei es, Europas Resilienz und Energiesicherheit [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.