Bank of America könnte im Focus von Wikileaks sein. Der Name der größten Bank der USA wird derzeit gehandelt als möglicher Kandidat im Zusammenhang mit den angekündigten Bankenthüllungen nächstes Jahr.
Die «Huffington Post» verwies auf ein Interview, dass der Wikileaksgrünger im Oktober 2009 dem Magazin «Computerworld» gegeben hatte. Dort behauptete der Australier, er besitze «fünf Gigabyte Informationen von der Festplatte eines Kadermitglieds der Bank of America». Diese ist mit fast 300 000 Beschäftigten das grösste Kreditinstitut der USA, sie hat in der Vergangenheit laut US-Medien zahlreiche Kaderleute aufgrund von Zukäufen und Sparmassnahmen entlassen.



