AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Schäuble will Rettungsschirm vergrößeren

Regierung streitet über EU-Rettungsfonds.  Zum Treffen der EU-Finanzminister Anfang der Woche reist Deutschland ohne eine gemeinsame Position der Koalition. Schäuble will den EFSF vergrößern, wenn er es auch anders nennt: Verbesserung der „Mechanik“.

 

Die Bundesregierung wird wohl ohne eine gemeinsame Position zum Treffen der EU-Finanzminister Anfang der kommenden Woche nach Brüssel reisen. „Auch nach mehreren Gesprächen, unter anderem am Rande der Kabinettssitzung am Mittwoch, gibt es keine Einigung, wie man die Euro-Krise beilegen will“, erfuhr die Tageszeitung „Die Welt“ (Samstagausgabe). Die Konfliktlinie verlaufe dabei vor allem zwischen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sowie Außenminister Guido Westerwelle (FDP). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) versucht dem Vernehmen nach zu vermitteln. Gestritten wird besonders über eine Erweiterung des 750 Milliarden Euro großen Rettungsschirms EFSF für wackelige Euro-Staaten.

Schäuble will den EFSF vergrößern, wenn er es auch anders nennt. Weil die Summe von 750 Milliarden Euro im EFSF in der Realität nur gut der Hälfte an wirklich einsetzbaren Mitteln zur Rettung angeschlagener EU-Staaten entspricht, möchte der Finanzminister den Schirm so erweitern, dass die Mittel auch tatsächlich 750 Milliarden entsprechen. Er selbst nennt das eine Verbesserung der „Mechanik“. Dafür aber müssten die EU-Partner entweder höhere Garantien geben oder aber sich bereit erklären, den EFSF mit mehr Kapital auszustatten beziehungsweise im Notfall mehr Kapital nachzuschießen. In beiden Fällen wären dafür vermutlich wiederum hohe Milliardenbeträge nötig.

Da aber macht der Außenminister bislang nicht mit. Schäubles Vorstellungen seien in der Regierung nicht Konsens, heißt es. Auch die Koalitionsfraktionen seien nicht auf dieser Linie. Das entspricht nicht dem Diskussionsstand im Parlament, sagte ein hochrangiges Koalitionsmitglied.

Regierungssprecher Steffen Seibert versuchte, die öffentliche Debatte einzufangen. „Die Ausstattung des Fonds ist zurzeit absolut ausreichend“, sagte er. „Die Bundesregierung bleibt also völlig überzeugt, dass man jetzt keine Ausweitung des Fonds beschließen muss.“ Diese Aussagen widersprechen zwar weder dem Finanz- noch dem Außenminister. Nur passen die Positionen der beiden trotzdem nicht zusammen. „Einer von beiden wird sich bewegen müssen“, hieß es in der Koalition.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die deutsch-iranische Menschenrechtsaktivistin Mariam Claren ist angesichts der massiven Tötungswelle im Iran seit der vergangenen Woche schwer enttäuscht von Deutschland, Europa und den USA.

Die [ ... ]

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Joachim Nagel, hat die persönlichen Angriffe von US-Präsident Donald Trump auf den US-Notenbank-Chef Jerome Powell scharf verurteilt.

"Das ist ein Unding", [ ... ]

Mit einer Gesetzesänderung will Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) für mehr Fairness und Transparenz auf dem Mietmarkt sorgen und die Regeln für Kurzzeitmietverträge und möblierte [ ... ]

Der dänische Armeechef Michael Wiggers hat angekündigt, die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in der Arktis und auf Grönland nach der Erkundungsmission vor wenigen Tagen auszuweiten.

"Wir [ ... ]

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) sieht kurz vor dem Start des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule noch ungelöste Probleme.

Der Ganztagsausbau sei auf einem guten Weg, [ ... ]

Die Deutsche Bundesbank ist jeden Tag einer Vielzahl digitaler Angriffe ausgesetzt.

"Allein auf die IT-Systeme der Bundesbank erleben wir jede Minute mehr als 5.000 Cyberangriffe", sagte Bundesbank-Präsident [ ... ]

Die klassischen Wahlplakate taugen offenbar immer noch, wenn es um die Sichtbarkeit politischer Parteien geht. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung, über die die Zeitungen [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.