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Bernd Eichinger tot

Deutschlands größter Filmemacher ist tot: Bernd Eichinger ist im Alter von 61 Jahren gestorben. Der Filmproduzent starb am Montagabend in Los Angeles an einem Herzinfarkt.

 

Mit Filmen wie „Die unendliche Geschichte“ (1984), „Der Name der Rose“ (1986), „Der Untergang“ (2004), „Fantastic Four“ (2005) und „Das Parfum“ (2006) war Eichinger Deutschlands wichtigster Produzent. Er gehörte zu den erfolgreichsten Filmgrößen der Welt.

 

Bernd Eichinger wurde in Neuburg an der Donau geboren, wuchs aber in Rennertshofen auf. Seine Karriere als Filmemacher begann 1970 mit seinem Bewerbungsfilm Die Sonne schien, da sie keine andere Wahl hatte, auf nichts Neues für die Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. Eichingers Bewerbung war erfolgreich, und er verbrachte die nächsten drei Jahre an der Filmhochschule, wo er Regie zu verschiedenen Kurzfilmen führte (zum Beispiel Canossa) sowie in unterschiedlichen Funktionen an den Filmen seiner Kommilitonen (darunter auch die des Regisseurs Uli Edel) mitwirkte. Noch während seines Studiums arbeitete er als Aufnahmeleiter in den Bavaria Studios (zum Beispiel bei Ihre Scheidung, seine Scheidung mit Elizabeth Taylor und Richard Burton) und war als Drehbuchautor für den Regisseur Hans W. Geissendörfer tätig (unter anderem Periham – die zweite Chance, Die Eltern).

1974 gründete Eichinger seine eigene Filmproduktionsgesellschaft Solaris und produzierte hauptsächlich Autorenfilme, die man zum Neuen Deutschen Film zählt – unter anderem auch Falsche Bewegung von Wim Wenders, Stunde Null von Edgar Reitz, Hitler, ein Film aus Deutschland von Hans-Jürgen Syberberg, Lieb Vaterland, magst ruhig sein von Roland Klick sowie Der starke Ferdinand von Alexander Kluge.

1979 erwarb Eichinger 25% der angeschlagenen Verleihfirma Constantin Film und wurde zum geschäftsführenden Gesellschafter der Neue Constantin Film GmbH. Seine erste Produktion für die Neue Constantin Film GmbH war Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Der Film, zu dem sein ehemaliger Kommilitone Uli Edel Regie führte und zu der ein weiterer Kommilitone Herman Weigel das Drehbuch schrieb, wurde 1981 zu einem der international erfolgreichsten deutschsprachigen Filme der Nachkriegszeit.

 

 

 


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