AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Feilschen um Draghi

Feilschen um neuen EZB-Präsidenten. Bundesregierung will sich eine mögliche Zustimmung zu Mario Draghi als neuen Präsidenten der Europäischen Zentralbank durch personelle und inhaltliche Zugeständnisse bei den anstehenden Verhandlungen zur  Euro-Rettung im Juni in Brüssel abkaufen lassen.

 

Die Bundesregierung will sich eine mögliche Zustimmung zu Mario Draghi als neuen
Präsidenten der Europäischen Zentralbank durch personelle und inhaltliche Zugeständnisse
bei den anstehenden Verhandlungen zur Euro-Rettung im Juni in Brüssel abkaufen
lassen. Dabei haben Regierungsvertreter nach Informationen des Hamburger Nachrichten-
Magazins DER SPIEGEL unter anderem zwei internationale Finanzspitzenposten
ins Auge gefasst. Jörg Asmussen, Staatssekretär bei Bundesfinanzminister Wolfgang
Schäuble (CDU), könnte danach neben seinem Job auf EU-Ebene zusätzlich den Vorsitz
im Wirtschafts- und Finanzausschuss übernehmen, einem Gremium, das die wichtigen
Ecofin- oder Euro-Gruppen-Sitzungen auf Staatssekretärsebene vorbereitet. Der neue
Bundesbankpräsident Jens Weidmann könnte obendrein an Draghis Stelle den Vorsitz
im Financial Stability Board (FSB) antreten, das für die G20 neue Regeln für die internationalen
Finanzmärkte ausarbeitet.
Bei den konkreten Aushandlungen des Vertrages für den künftigen ständigen Euro-Rettungsschirm
ESM drängen die Deutschen zudem auf möglichst konkrete Festschreibungen
der Befugnisse des Fonds. Dabei geht es unter anderem um die Frage, mit welchen
Mehrheiten der ESM künftig seine Beschlüsse fassen und ob der Fonds selbst
neue Hilfsinstrumente schaffen kann. Bei den Verhandlungen auf Fachebene ist zudem
erneut eine Frage strittig, die längst geklärt schien. Einzelne Euro-Mitglieder versuchen
bei der Ausgestaltung der Beschlüsse der Staats- und Regierungschefs die für den
Ausnahmefall vorgesehene Beteiligung privater Gläubiger an künftigen Rettungsaktionen
wieder zu kippen.
Offenen Widerstand gegen Draghi gibt es jedoch in der Unions-Bundestagsfraktion.
„Draghi ist kein schlechter Mann“, sagt der CDU-Haushaltspolitiker Klaus-Peter Willsch.
Trotzdem wäre die Wahl eines Vertreters eines Euro-Südlandes als Signal „verheerend“.
 

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Im Auftaktspiel der Gruppe G der Fußball-Weltmeisterschaft haben sich Belgien und Ägypten mit einem 1:1-Unentschieden getrennt.

In einer spannenden Partie erzielte Emam Ashour in der 20. Minute [ ... ]

Spanien ist mit einem unerwarteten 0:0-Unentschieden gegen den Außenseiter Kap Verde in die Weltmeisterschaft gestartet.

Trotz einer dominanten Leistung und zahlreicher Chancen gelang es der Mannschaft [ ... ]

Im französischen Évian-les-Bains hat am Montagabend der G7-Gipfel begonnen.

Bei dem dreitägigen Gipfel stehen vier Themen im Mittelpunkt. So soll es unter anderem um die Situation im Nahen [ ... ]

DGB-Chefin Yasmin Fahimi hat die Äußerungen von Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) zur geplanten Bafög-Reform scharf kritisiert. "Ich finde es unsäglich", sagte Fahimi am [ ... ]

Union will Sonderstrafrecht für Spitzenpolitiker abschaffen

Die Unionsfraktion im Bundestag unterstützt den Vorstoß der Konferenz der Landesjustizminister, den besonderen Schutz von Politikern vor Beleidigungen zu entschärfen.

Der Justiziar der Unionsfraktion, [ ... ]

Die Rentenkommission der Bundesregierung soll ihre Empfehlungen für die Reform der Alterssicherung schon am Dienstag kommender Woche (23. Juni) an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) oder Arbeitsministerin [ ... ]

Die Innenminister von Hessen und Sachsen dringen vor der Innenministerkonferenz in Hamburg auf ein schärferes Vorgehen gegen linksextreme Gewalt.

Hessen fordert laut der "Welt" unter anderem die Prüfung [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.