AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Berggruen will Banken rekapitalisieren

Berggruen in der F.A.Z.: "Es ist wie beim Poker. Die Spieler auf der anderen Seite wollen sehen." Karstadt-Eigner für Stärkung des Europäischen Parlaments und Rekapitalisierung der Banken. „Man hätte einmal ein Paket auf den Tisch legen sollen, dass so groß ist, dass es den Märkten die Sprache verschlägt.“

 

Der Investor, Mäzen und Philanthrop Nicolas Berggruen spricht sich zur Rettung der europäischen Idee für eine deutliche Stärkung der Rechte des Europäischen Parlaments aus. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z./Dienstagsausgabe) fordert der Karstadt-Eigner, der zudem Chef eines nach ihm benannten politischen Beratungsinstituts ist, eine sehr viel stärkere Koordinierung und bessere demokratische Legitimation der europäischen Politik.
 
Die bisherigen Rettungspakete sind nach seiner Meinung viel zu klein: „Man hätte einmal ein Paket auf den Tisch legen sollen, dass so groß ist, dass es den Märkten die Sprache verschlägt.“ Die Beträge, die derzeit im Raum stünden, seien den Akteuren auf den Finanzmärkten zu greifbar: „Es ist wie beim Poker. Die Spieler auf der anderen Seite wollen sehen.“ Die Aufstockung der europäischen Krisenfonds müsse zudem mit einer Rekapitalisierung der europäischen Banken mit privatem Kapital einhergehen, auch wenn das die Position der Altaktionäre verwässere.
 
Eurobonds hingegen seien nur im Rahmen einer langfristigen Lösung sinnvoll: „Gemeinschaftliche europäische Anleihen darf es nur geben, wenn ganz klar ist, dass die Länder Europas zu unbedingter fiskalischer Disziplin gezwungen werden“, sagt Berggruen in der F.A.Z. Das könne zum Beispiel durch die Entmachtung nationaler Finanzpolitiken geschehen.
 
Im Rahmen seines Europäischen Reformprojekts wird Berggruen unter anderen von den ehemaligen Regierungschefs Felipe Gonzalez, Gerhard Schröder und Guy Verhofstadt sowie von den Wissenschaftlern Robert Mundell und Nouriel Roubini beraten.
Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat für Mittwoch zu einem Campus-Warnstreiktag im Rahmen der Tarifverhandlungen mit den Ländern aufgerufen.

Verdi teilte am Sonntag mit, dass in über [ ... ]

Sozialflügel widerspricht CDU-Wirtschaftsflügel zu Teilzeit-Recht

Die Forderung des CDU-Wirtschaftsflügels nach einer Abschaffung des grundsätzlichen Rechts auf Teilzeit ist auf massive Kritik aus der eigenen Partei gestoßen.

"Mit einer solchen Einschränkung [ ... ]

Die Aktivistin Gazelle Sharmahd, Tochter des hingerichteten Deutschen Jamshid Sharmahd, hat dem Mullah-Regime im Iran vorgeworfen, einen "Genozid - genauer: Politizid" (politische Säuberung) - an der [ ... ]

Volkswagens Konzernchef Oliver Blume fordert nach der Davos-Rede von US-Präsident Donald Trump eine selbstbewusste Linie Europas. Die EU habe auf die Zoll-Drohungen "richtig" reagiert, sagte er dem [ ... ]

Bericht: Russische Sanktionen werden durch Paketdienst umgangen

Ehemalige Mitarbeiter einer deutschen Tochterfirma der russischen Staatspost haben in Deutschland ein mutmaßlich illegales Versandsystem aufgebaut, das offenbar den Transport von EU-sanktionierten [ ... ]

Der Wirtschaftsflügel der CDU will den Rechtsanspruch auf Teilzeit abschaffen. Auf dem Bundesparteitag der Christdemokraten Ende Februar soll ein entsprechender Antrag mit dem Titel "Kein Rechtsanspruch [ ... ]

Die Mehrheit der Bürger in Deutschland fürchtet sich vor US-Präsident Donald Trump und seiner Politik. Das ergab eine Befragung des Meinungsforschungsinstituts Insa für "Bild am Sonntag".

Demnach [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.