AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Barroso: Deutschland soll Euro retten

Schuldenkrise: EU-Kommission fordert entschiedenes Handeln Deutschlands. Die Bundesregierung sollte "gegenüber den anderen Partnern weiter klarstellen, dass sie alles tun wird, um die Stabilität der Euro-Zone zu erhalten, so, wie es bei der finanziellen Stärkung des derzeitigen Rettungsschirms der Fall ist".

 

Die EU-Kommission fordert von Deutschland ein entschiedenes Handeln bei der Bewältigung der Schuldenkrise: Die Bundesregierung sollte "gegenüber den anderen Partnern weiter klarstellen, dass sie alles tun wird, um die Stabilität der Euro-Zone zu erhalten, so, wie es bei der finanziellen Stärkung des derzeitigen Rettungsschirms der Fall ist", sagte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe).
 
Überdies forderte der Kommissionspräsident vom EU-Gipfel am Donnerstag Änderungen am Rettungsschirm ESM, der spätestens 2013 in Kraft treten soll. "Die Entscheidung darüber, ob ein Land im Rahmen des zukünftigen Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) Hilfen aus dem Euro-Rettungsschirm erhält, sollte nicht länger Einstimmigkeit unter den Euro-Ländern erfordern. Dieses Verfahren ist langwieriger als im Internationalen Währungsfonds. Die Kommission hat von Anfang an gesagt, dass das absurd ist. Es muss bei der  Gewährung von Hilfen eine verstärkte qualifizierte Mehrheit ausreichen", sagte der Kommissionspräsident. Nur so ließen sich "Blockaden durch eine ganz kleine Minderheit verhindern".

Eine zweite Forderung: "Investoren müssen sicher sein können, dass die Art der Beteiligung des Privatsektors, wie sie für Griechenland vereinbart worden ist, nur für Griechenland gilt", sagte Barroso. Seiner Ansicht nach war die Beteiligung privater Gläubiger Schuld daran, dass Investoren vertrauen in die Euro-Zone verloren. "Wir müssen unsere Instrumente so gestalten, dass wir für Investoren nach wie vor attraktiv bleiben. Alle Staaten werden auch in Zukunft Kapital aufnehmen müssen. Ein gestörtes Vertrauen der Investoren verschlimmert die Krise sowohl nach unserer Analyse als auch nach der der EZB. Denn Investoren sagten sich: Es gibt das Risiko, dass es mehr solche Fälle in Europa gibt. Das erklärt, dass viele Investoren nun ihr Geld aus Europa abziehen, auch aus Ländern, die vielleicht ein  Liquiditätsproblem haben, aber perfekt solvent sind und eige!ntlich viele Investoren anziehen sollten", sagte Barroso der Zeitung.
Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Die Bundestagsabgeordnete und frühere Parteichefin der Linken, Janine Wissler, hat in der Debatte um mehr Arbeitszeitflexibilisierung eine Aufweichung des Achtstundentags klar abgelehnt.

Den Sendern [ ... ]

Die Bundestagsabgeordnete und frühere Parteichefin der Linken, Janine Wissler, hat die geplante Reform der gesetzlichen Krankenversicherung scharf kritisiert und ein komplettes Aus in der vorliegenden [ ... ]

Die für Freitag geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran im Schweizer Bergresort Bürgenstock sind verschoben worden. Das Schweizer Außenministerium teilte mit, dass es bereit [ ... ]

Die im Januar eingeführte Aktivrente, die Rentner zu mehr Arbeit verführen soll, entfaltet Wirkung. Mittelständische Unternehmen haben seit Januar deutlich mehr Rentner beschäftigt als [ ... ]

Im April 2026 sind mengenmäßig 4,8 Prozent mehr Waren aus Deutschland exportiert und 2,8 Prozent mehr Waren nach Deutschland importiert worden als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt [ ... ]

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im Mai 2026 um 2,2 Prozent höher gewesen als im Mai 2025.

Einen höheren Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat hatte es zuletzt im Mai 2023 gegeben [ ... ]

Erzeugerpreise für Dienstleistungen legen zu

Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland sind im 1. Quartal 2026 um 2,4 Prozent höher gewesen als im 1. Quartal 2025.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.