AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Luxuspensionen für EU-Abgeordnete

Während in Deutschland über Renten-Kürzungen und höheres Rentenalter diskutiert wird, gönnen sich EU-Abgeordnete immer höhere Pensionen: Die Kosten steigen auf die gigantische Summe von über 376 Millionen Euro. Zahlen müssen die Untertanen.

 


Die Kosten der EU-Abgeordnetenpensionen sind auf 376,8 Millionen Euro gestiegen. Wie die "Bild-Zeitung" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Berechnungen des EU-Parlaments berichtet, beliefen sich die Ansprüche der Parlamentarier und ihrer Hinterbliebenen bereits Ende 2010 auf 376,8 Millionen Euro.

 

Danach kostet allein die erst 2009 neu eingeführte kostenlose Pension aller EU-Abgeordneten die Steuerzahler in Zukunft 152,2 Millionen Euro. Die Abgeordneten erhalten für jedes Mandatsjahr einen Pensionsanspruch von 3,5 Prozent einer Monatsdiät (derzeit rund 7.950 Euro). Die Höchstpension beträgt circa 5.500 Euro.

Noch dramatischer ist dem Bericht zufolge die Situation im 2009 geschlossenen ehemaligen freiwilligen Pensionsfonds der EU-Abgeordneten, der nach Fehlspekulationen in die Schieflage geraten ist. Das rechnerische Defizit des Fonds hat sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt - von 84,5 auf 179 Millionen Euro.

Ende 2010 hatten noch 704  aktive oder ehemalige Abgeordnete Ansprüche auf Leistungen aus dem Fonds. Völlig unklar ist, wer die Kosten tragen muss. Der Haushaltsexperte im EU-Parlament, der österreichische EU-Abgeordnete Martin Ehrenhauser, sagte dem Blatt: "Der Steuerzahler darf für diese Luxus-Pension nicht zur Kasse gebeten werden, sonst zahlt er doppelt. Einmal für die Verluste des freiwilligen Pensionsfonds und einmal für die 2009 eingeführte Pension."
 

Rentenparadies für EU-Beamte

Noch besser sieht es für EU-Bedienstete aus. Die Höchstpension von 70 Prozent des letzten Gehaltes gibt es nach 35 Jahren ab einem Alter von 63 Jahren. Für EU-Würdenträger wie Kommissare und ist die Pension am höchsten: Sie beträgt bis zu 12 600 Euro/Monat.
 
Allerdings gewährt die EU-Kommission  einem großen Teil der Beamten eine abschlagsfreie Frühpension. So seien nach internen Unterlage der EU-Kommission zwischen 2004 und 2009 von den insgesamt 3846 pensionierten Eurokraten 387 aufgrund einer Sonderregelung schon viel früher ohne Abschläge aufs Altenteil gegangen. Im Schnitt kassiert jeder der Frühpensionäre 5000 Euro Pension im Monat.
Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Angesichts eines Berichts über mutmaßliche China-Kontakte des Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit (Cispa) hat das Bundesforschungsministerium eine schnelle Aufklärung angekündigt. [ ... ]

In der Freitags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen.

Sie lauten 16, 27, 37, 42, 45, die beiden "Eurozahlen" sind die 5 und die 12. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Die [ ... ]

Die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek hat eine Zusammenarbeit ihrer Partei mit der Union unter bestimmten Bedingungen ausgeschlossen. "Wir werden natürlich keine AfD-Politik unterstützen, [ ... ]

Eine Journalistin, die zuletzt in Syrien festgehalten worden war, ist nach Deutschland zurückgekehrt. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf Informationen aus dem Auswärtigen Amt.

Demnach [ ... ]

Die Bundeswehr rückt bei der Besetzung der Litauen-Brigade von ihrem bisherigen Prinzip der ausschließlichen Freiwilligkeit ab. Künftig sollen Dienstposten für den Großverband [ ... ]

Der Chef des Düsseldorfer Energiekonzerns Uniper, Michael Lewis, sieht sein Unternehmen gut vorbereitet für einen Ausstieg des Bundes.

"Wir sind fit für die Reprivatisierung", sagte Lewis [ ... ]

Die Linke hat die von Bauministerin Verena Hubertz (SPD) angekündigten Einschnitte beim Wohngeld scharf kritisiert. Mit der Kürzung beim Wohngeld verschärfe Hubertz die Notlage am Wohnungsmarkt, [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.