AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

G20 will höheren Euro-Rettungsfonds

Kaum ist der ESM beschlossen, kommt der Ruf nach mehr Geld. G20-Vorsitzender fordert von Europäern mehr Anstrengungen bei Euro-Rettungsfonds. Mexikanischer Notenbankchef Carstens: "Privatsektorbeteiligung war ein schwerer Fehler".

 

Die G20-Staaten drängen die Euro-Staaten dazu, die Mittel für die Euro-Rettungsfonds zu erhöhen. „Die Europäer müssen größere Anstrengungen unternehmen“, sagte Mexikos Notenbankchef Agustín Carstens, dessen Land in diesem Jahr den 20 führenden Industrie- und Schwellenländern (G20) vorsteht, der Financial Times Deutschland (Donnerstagsausgabe). „Das wird die anderen G20-Staaten dazu bringen, den IWF stärker zu unterstützen“.

Carstens machte deutlich, dass der IWF sein Engagement in Griechenland verringern dürfte. Die IWF-Beteiligung am griechischen Programm sei höher als bei anderen Programmen in der Vergangenheit. „Deshalb ist es angemessen, wenn der Fonds sein Engagement einschränkt“, sagte der Notenbankchef.
 
Carstens kritisierte zudem den Beschluss der Euro-Staaten von 2011, private Investoren im Kampf gegen die Schuldenkrise an Verlusten bei Staatsanleihen zu beteiligen. „Die Privatsektorbeteiligung war ein schwerer Fehler“, sagte der Geldpolitiker. „Die Ankündigung von Privatsektorbeteiligung hat zu Ansteckungseffekten in anderen europäischen Ländern geführt.“ Banken sind auf Verluste aus Staatsanleihen nicht vorbereitet. In Deutschland hat besonders die Commerzbank ein hohes Exposure von entsprechenden Anleihen der Südschiene.
 
Europa habe aber inzwischen verstanden, dass diese Politik nicht funktioniere, erklärte der Gouverneur der Banco de México. „Deshalb legt Europa heute größten Wert darauf, jedem zu versichern, dass Griechenland ein einmaliger Fall bleibt.“
 
Abgesehen vom Dringen auf die Beteiligung des Privatsektors bewertet Carstens die Rolle Deutschlands in der Euro-Krise positiv. „Es ist schwer, dauernd das Land zu sein, das andere Länder der Euro-Zone zu Disziplin und Konsolidierung aufruft“, sagte Carstens. „Alles in allem verhält sich Deutschland in seiner Rolle als Anker der Euro-Zone sehr konstruktiv.“
Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Rheinmetall weitet seine Ambitionen im Weltall aus. Der deutsche Rüstungskonzern will sich laut eines Medienberichts zusammen mit dem Bremer Satellitenhersteller OHB um das bislang größte [ ... ]

Der Mikrozensus 2026 hat begonnen. Von Januar bis Dezember wird insgesamt ein Prozent der Bevölkerung in privaten Haushalten und Gemeinschaftsunterkünften nach einem statistischen Zufallsverfahren [ ... ]

Die AfD bereitet sich intern auf eine mögliche Regierungsbeteiligung in mehreren Bundesländern vor. Wie die "Bild" (Montagausgabe) meldet, hat der AfD-Bundesvorstand zu diesem Zweck die "Arbeitsgruppe [ ... ]

Zoll beschlagnahmt immer mehr Cannabis aus Nordamerika

In Europa wird immer mehr illegales Cannabis aus den Vereinigten Staaten und Kanada beschlagnahmt. Darauf weist die Europäische Drogenbehörde Euda in einer internen Warnmeldung an die Mitgliedstaaten [ ... ]

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) kritisiert die Ausgaben von Nehmerländern im Länderfinanzausgleich.

"Es kann nicht sein, dass wir uns verschulden, während andere Länder [ ... ]

Wetterlage führt zu vielen Unfällen und Ausfällen

Glatteisregen im Osten und Nordosten und Schnee im Süden hat am Montagmorgen zu vielen Unfällen und Ausfällen gesorgt.

Betroffen waren laut Wetterdienst insbesondere noch Teile der Bundesländer [ ... ]

Angesichts der festgefahrenen Verhandlungen über eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) warnen Verbände vor dem Scheitern und fordern Union und SPD zu mehr Tempo auf.

Der Präsident [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.