Warren Buffett gilt als größter Investor aller Zeiten und wird von seinen Jüngern gefeiert und vereehrt. Doch in Gold gerechnet ist Buffett schon längst auf dem absteigenden Ast und sitzt auf eine Bubble, die schon längst geplatzt ist.
Warren Buffett liebt es, Gold zu bashen. Er behauptet, Aktien seien Gold von Natur aus überlegen, weil sie eine Rendite abwerfen, während Edelmetalle keinen Return erzielten.
Was der alte Herr dagegen völlig übersieht: Aktien (und alle Papier-Assets) unterliegen eines Gegenpartei-Risikos, während physisches Gold einen Wert ansich darstellt. Gold zahlt keine Millionenboni und Traumgehälter an kriminelle Vorstände. Gold hebelt nicht das Produktionskapital in derivaten Papiergiftmüll. Es verursacht keine Umwelt-Katastrophen wie Deepwater Horizon oder Fukushima. Der Wert des Goldes ist nicht abhängig von Zentralbanken. Gold behält einach nur seine Kaufkraft.
Berkshire Hathaway in Gold
Warren Buffett nutzte die Zeichen seiner Zeit als Börsen und Standardwerte aus ihrem Dornröschen-Schlaf erwachten und die die Höhe schnellten. Die die aktuellen Zeichen hat der "Investment-Guru" dagegen total verschlafen und ignoriert sie immer noch. Für Amerika gab es lange ein "free lunch" auf Kosten des Rests der Welt. Doch diese Zeit ist nun vorbei.
Die Aktionäre von Berkshire Hathaway merken es nur noch nicht, weil sie ihre Aktie in Dollar bewerten. In Gold dagegen ist die Bershire Hathaway Bubble schon längst am platzen. Und hätte Buffett auf der Spitze seines Erfolges seine Assetts einfach nur in Gold getauscht, dann hätte er bis heute verfünfacht - auch in Dollar.
Die Investorlegende zeigt sich nach wie vor zuversichtlich für die US-Währung und schmäht Edelmetalle. Auch ansonsten gibt sich Buffett sehr patriotisch in Sachen Amerika. Zum Berkshire Heathaway Imperium gehören auch 10% an Münchener Rück. Die Positition will Buffett nach eigenem Bekunden sogar aufstocken.




