AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Der ESM-Vertrag ist ein Ungeheuer

Präsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern und der europäischen Steuerzahler: Der ESM-Vertrag, so wie er jetzt vorliegt, ist ein Ungeheuer. Nicht nur für Deutschland sondern für ganz Europa. Künftig werden die 17 Euro-Finanzminister als sogenannte Gouverneure die finanziellen Geschicke aller europäischen Staaten lenken – weitgehend ohne Kontrolle.

 

Als "Ungeheuer" bezeichnet Rolf Baron von Hohenhau, Präsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern und der europäischen Steuerzahler (Taxpayers Association of Europe), den von der EU geplanten Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) zur Lösung der Schuldenkrise. "Die bayerische Seite hat recht, wenn sie sagt, jetzt muss mal endlich Schluss sein mit Schulden machen", sagt er im PNP-Interview (Passauer Neue Presse).

Von Hohenhau: Der ESM-Vertrag, so wie er jetzt vorliegt, ist ein Ungeheuer. Nicht nur für Deutschland sondern für ganz Europa. Künftig werden die 17 Euro-Finanzminister als sogenannte Gouverneure die finanziellen Geschicke aller europäischen Staaten lenken – weitgehend ohne Kontrolle. Sie genießen politische Immunität und sind für ihre Handlungen vor keinem Gericht Europas zur Rechenschaft zu ziehen. Ein großes Problem ist auch die geplante ESM-Kapitalausstattung von 700 Milliarden Euro. Deutschland hat davon den Löwenanteil von 27 Prozent zu erbringen. Bislang – denn die Gouverneure können, wenn der Vertrag wie er jetzt vorliegt in Kraft tritt, das Eigenkapital eigenmächtig erhöhen. Können Euro-Länder dann nicht zahlen, wird automatisch deren Anteil auf die anderen Länder umgelegt. Auf Deutschland können da ganz schnell gewaltige Summen zukommen.

Scharfe Kritik am Euro-Rettungsschirm ESM übt der Präsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern, Rolf von Hohenhau. Im Pnp-Interview warnte er vor einer „finanziellen Atombombe“. Der deutsche Beitrag zum Rettungsschirm treibt die Neuverschuldung des Bundes heuer um 8,7 auf fast 35 Milliarden Euro in die Höhe. Dennoch hieß es gestern in Regierungskreisen: „Der Bundeshaushalt kann 2016 ausgeglichen sein.“

Kritiker heben hervor, dass die Schwierigkeiten beim Euro konstruktionsbedingt seien und auch nicht mit Billioenn aus der Welt zu schaffen sind. Die Kehrseite der Medaille sind große Demokratiedefizite bei den Rettungspaketen und die Aufgabe der nationalen Souveränität durch Abgabe der Finanzplanung an die Gouverneure. Die Aktion diene vor allem den Banken, welche marode Papiere der Südstaaten halten. Während in Deutschland die Deutsche Bank nach eigenem Bekunden nur noch wenige Risikopapiere besitzt, soll die Commerzbank über ihre Tochter Eurohypo auf 15-20 Milliarden PIGS-Anleihen sitzen.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die Bundesregierung hält einen Besuch des Bundeskanzlers bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA offen. "Termine des Bundeskanzlers kündigen wir am Freitag der Vorwoche an", sagte der [ ... ]

Das Wirtschaftsministerium will das Gebäudeenergiegesetz (GEG) "zügig" reformieren - und gibt sich weiterhin optimistisch, dass das auch klappt. "Wir haben einen zeitlich engen Rahmen hier gesetzt [ ... ]

Aufgrund des Wintereinbruchs ist es bei der Bahn am Montag bundesweit zu Verspätungen und Zugausfällen gekommen. Im Laufe des Tages würden weitere Einschränkungen im Norden erwartet, [ ... ]

NRW macht konkreten Vorschlag zur

In der Diskussion über eine Digitalabgabe für Tech-Riesen aus den USA und China hat NRW-Medienminister Nathanael Liminski (CDU) erstmals ein konkretes Modell ins Gespräch gebracht. Nordrhein-Westfalen [ ... ]

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Januar bei 87,6 Punkten geblieben, ebenso wie im Vormonat ursprünglich gemeldet. Das teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität [ ... ]

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) nimmt den Ostseeraum in den Fokus. "Dort sind wir und einige unserer engsten Partner in der Europäischen Union und im Nato-Bündnis hybriden Bedrohungen [ ... ]

Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland ist laut Erhebung des Ifo-Instituts im Januar unverändert geblieben. Der Geschäftsklimaindex verharrte bei 87,6 Punkten.

Die Urteile zur aktuellen [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.