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Führende EU-Parlamentarier wollen Glühbirnenverbot kippen. Der Ausschussvorsitzende warf der Brüsseler Gesetzesbehörde vor, dass sie mit ihren Plänen zum Verbot von Glühbirnen „getrieben vom Klimaschutzwahn Symbolpolitik betrieben hat, die weder dem Klimaschutz noch der Gesundheit der Menschen dient“. Add a comment

Ganz selten in dieser von Verpflichtungen und Stress geplagten Zeit mag es vorkommen, dass man sich - vielleicht gerade in einer viel zu langen Kassenschlange stehend - plötzlich die Frage stellt: Was soll das eigentlich alles – was macht das für einen Sinn?

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Wie geht es weiter mit Euro und Geldsystem. Kommt die Transferunion? Bestimmt die Junta in Brüssel die Zukunft Europas? Kommt es zur totalen Zensur? Steht der Kapitalismus vor dem Kollaps? Gibt es ein Leben nach dem Zusammenbruch? Michael Mross im Interview.

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Wahltrend: Personaldebatte um Westerwelle lässt FDP auf 3 Prozent fallen. Nach der anhaltenden innerparteilichen Personaldebatte stürzt die FDP in der Wählersympathie auf ein 15-Jahrestief ab.

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Beschäftigte investierten im Jahr 2008 rund 7 Milliarden Euro in betriebliche Altersvorsorge. Arbeiter und Angestellte in Deutschland investierten im Jahr 2008 durchschnittlich 273 Euro ihres Bruttojahresverdienstes über eine Entgeltumwandlung in ihre betriebliche Altersvorsorge. Add a comment

Heftige Kritik an ARD für Programmeinstellung in Afghanistan. “Es ist ein Unding, wie die ARD mit unseren Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan umgeht. Das ist nicht akzeptabel. Etwas Patriotismus würde einer öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt schon gut tun.“ Add a comment

In den letzten Tagen habe ich einige, zum Teil auch etwas aufgeregte Mails zum Thema Hindenburg-Omen erhalten. Hintergrund ist, dass auf verschiedenen Internet-Seiten Artikel zu diesem Omen veröffentlicht wurden. Add a comment

Der EURO ist weder gesetzliches Zahlungsmittel noch Währung, sondern nur noch „öffentliches Zahlungsmittel“, das keinem Annahmezwang unterliegt! - Der EURO ist in der „BRD“ und in Berlin nach den immer noch geltenden SHAEF-Gesetzen  der alliierten Siegermächte rechtswidrig und gesetzwidrig.

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Öffentliche Schulden steigen vom 1. bis 3. Quartal 2010 um fast 100 Milliarden Euro. Die öffentlichen Haushalte waren am 30. September 2010 mit insgesamt rund 1,8 Billionen Euro verschuldet.

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Weltgrößter Anleiheninvestor PIMCO warnt vor Zusammenbruch der Euro-Zone. Politik dürfe vor einer Staatspleite nicht länger die Augen verschließen. Vorübergehender Austritt von Griechenland, Irland und Portugal aus der Währungsunion notwendig. Darüber hinaus sei umstrittene Euro-Anleihe unausweichlich.

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EU-Gipfel mit Merkel-Dominanz. Können auch Notenbanken Pleite gehen? USA mit guten Konsumdaten. Obama knickt beim Steuerkompromiss ein. Osteuropa weiterhin strategisch bedeutsam. Moskauer Börse mit neuen Jahres-Hoch. Jahresendrallye möglich.

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Staatliche Schuldenorgie, Finanzkrise, Staaten retten, Euro-Krise – für das alles werden die Bürger bluten müssen, nicht die Verursacher. Dies nur Hiobsbotschaften zu nennen, wäre Schönfärberei. - Was wir mit der Finanzkrise und jetzt mit den EU-Beschlüssen erleben, ist eine Form von Regierungskriminalität.

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Wer Südafrika wirklich erleben will, der geht ins Getto. Dort kann man jetzt sogar übernachten. Eine mutige Einwohnerin bietet Halbpension für 25 Euro. Add a comment

EU-Parlamentspräsident fordert mehr Geld für die EU. Jerzy Buzek sieht Budget-Begrenzung als Gefahr für Wachstumsstrategie der Union. „Wir können nicht mehr Europa haben mit weniger Geld.“ Add a comment

Bank of America - die größte Bank der USA - hat die Weiterleitung von Spendengeldern an die Enthüllungsplattform Wikileaks gestoppt. Nach Berichten lokaler Medien hat das größte Kreditinstitut der USA die Zahlungen seit Freitagabend ausgesetzt. Boykott von BoA. 

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HSH-Aufsichtsratschef Hilmar Kopper attackiert Staatsanwälte, Sicherheitsfirma und norddeutsche Landespolitiker. Er selbst fühle sich in all den Affären „wie die Trümmerfrau, die nun saubermacht“. Add a comment

Wirtschaft muss beim Emissionshandel draufzahlen. Die EU-Kommission setzte bei der Zuteilung der Emissionsrechte in weiten Teilen ihre Vorstellungen durch. Allein der Stahlindustrie entstehen jährlich Mehrkosten in Höhe von knapp 200 Millionen Euro. Add a comment

Sachverständigenratsmitglied Peter Bofinger hat den EU-Gipfelbeschluss kritisiert und sich für gemeinsame Staatsanleihen von Mitgliedsländern der Euro-Zone ausgesprochen. Bofinger befürwortet, bei Bedarf auch ein großes Land wie Italien zu retten. - Euro in schwieriger Phase: "Wenn er die nächsten zwei Jahre übersteht, hat er eine gute Überlebenschance." Add a comment

ifo-Institut: Exportklima trübt sich ein. Der Exportklimaindikator fiel im Dezember auf den niedrigsten Stand seit fast einem Jahr. Dies war der siebte Rückgang in Folge.

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Aktuelle Presse

Rund drei Monate nach den stark kritisierten Aussagen von Rheinmetall-Chef Armin Papperger zur ukrainischen Drohnenindustrie sucht Deutschlands größter Rüstungskonzern die Nähe zu ukrainischen [ ... ]

Die CDU hat die Bitte um Entschuldigung des Linken-Vorsitzenden Luigi Pantisano für seine Aussagen über eine angebliche "faschistische Politik" abgelehnt.

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann [ ... ]

Dehoga warnt vor Abschaffung der Minijobs

Die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Jana Schimke, warnt eindringlich davor, im Zuge der Rentenreform die Minijobs abzuschaffen.

"Wenn man das [ ... ]

Die deutschen Stromnetzbetreiber wollen offenbar keine Erdverkabelung mehr. Bei einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie am Montag begrüßten die Betreiber [ ... ]

Der frühere Fed-Präsident Alan Greenspan ist tot. Der Wirtschaftswissenschaftler, der als Vorsitzender der Federal Reserve unter vier US-Präsidenten diente, starb am Montag im Alter von 100 [ ... ]

Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), setzt trotz angekündigtem Rücktritt von Premierminister Keir Starmer auf eine weiterhin verlässliche Zusammenarbeit [ ... ]

Das deutsche Auswärtige Amt sieht die Verantwortung für die langen Wartezeiten auf EU-Visa bei der Türkei. Ein grundsätzlicher Umschwung in der Visa-Vergabe "wäre absolut wünschenswert", [ ... ]

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