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ifo-Präsident Hans-Werner Sinn: Menschliches Glück lässt sich nicht messen. Auch der Sachverständigenrat verwirft das Ergebnis einer von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy eingesetzten Arbeitsgruppe zur Korrektur der Wachstumsmessung.

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Westerwelle weist Befürchtungen zurück, Euro werde für Deutschland teuer. Außenminister: “Ich denke nicht, dass uns Europa oder der Schutz unserer Währung mehr Geld kosten, als uns die EU bringt“. Europa stehe nicht auf dem Spiel: “Europa ist stark als Friedensunion  und als Wohlstandsversicherung in Zeiten der Globalisierung.“ Add a comment

Fachzeitschrift kürt Deutsche Bank zur "Bank des Jahres". Das Institut habe sich "eine günstige Ausgangsposition" nach der Finanzkrise erarbeitet und sei wieder "bereit für neues Wachstum". Add a comment

Die Bürgerrechts- und Datenschutzorganisation FoeBuD e.V. ruft auf zur Unterzeichnung einer Verfassungsbeschwerde gegen Internetsperren. Das so genannte Zugangserschwerungsgesetz ist seit dem 23. Februar 2010 in Kraft. Alle politischen Initiativen, dieses Gesetz aufzuheben, waren bisher erfolglos. Add a comment

"Wutbürger" ist Wort des Jahres 2010. Der Ausdruck sei laut GfdS ausgewählt worden, da er für die Empörung in der Bevölkerung stehe, "dass politische Entscheidungen über ihren Kopf hinweg getroffen werden". Add a comment

Früheres EZB-Ratsmitglied Padoa-Schioppa fordert unbeschränkte Garantien für Problemländer der Eurozone. Limit des Krisenmechanismus soll aufgehoben werden – „Der Kampf mit den Märkten lässt sich nur gewinnen, wenn man mehr Ressourcen zur Verfügung hat als die Finanzmärkte.“

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Der Vorsitzende der Linkspartei, Klaus Ernst, hat die Euro-Staaten zur Gründung einer "Bank für öffentliche Anleihen" aufgefordert. Diese Bank "könnte ohne Zinswucher die Kredite der Europäischen Zentralbank an die Krisenstaaten im Euro-Raum weitergeben". Add a comment

Sarrrazin verdiente etwa 3 Millionen Euro mit seinem Buch. Über die Bundesbank will er nichts schreiben:  „Ach, wissen Sie, dass wäre ein bisschen zu langweilig.“ Add a comment

Neuer EU-Krisenmechanismus ab 2013 soll keine finanzielle Deckelung haben.  „Wenn man einen permanenten Mechanismus hat, kann er nicht limitiert sein. Ein ständiger Krisenmechanismus muss in der Höhe unbegrenzt sein“. Add a comment

EZB warnt Bundesregierung: Keine Steuersenkungen. „Sicherlich wäre es nicht angemessen, unter den gegenwärtigen Bedingungen 2011 oder 2012 Steuererleichterungen vorzunehmen. Das wäre prozyklische Politik.“

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Goldexperte und Buchautor Prof. Hans J. Bocker bescheinigt Silber eine glänzende Zukunft. 100$ pro Unze sind möglich. Einziger Nachteil: Man kann mit Silber schlecht fliehen. Interview mit MMnews.

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Merkel: Die Deutschen sollen an den Euro glauben.  “Diese Entschlossenheit und Zuversicht brauchen wir jetzt weiter. An Europa und den Euro zu glauben, sich nicht beirren zu lassen, ist schon die Hälfte der Lösung.“

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Schäuble bereitet Finanzmarktsteuer vor. Steuersatz soll nur 0,01 Prozent betragen - Branche will Belastung von Sparern verhindern. Ministerium will alle Finanzprodukte besteuern, also auch Derivate und so genannte Over-the-counter-Produkte.  Add a comment

Seltene Solidarität zwischen dem linken Spektrum und dem Großkapital:  SPD, Grüne und führende Konzerne wollen Euro-Anleihen und EU-Wirtschaftsregierung. - "Dies ist der Moment, in dem Deutschland zeigen muss, dass es zu seiner Zukunft in einer starken und geeinten Europäischen Union steht." Add a comment

FDP-Vorstandsmitglied stellt wegen Merkels Euro- Krisenmanagement Koalition infrage.  „Wenn Frau Merkel wieder mauert und ihre Kollegen vor den Kopf stößt, dann muss sich die große Europa-Partei FDP tatsächlich fragen, ob sie dieses Spiel noch mitspielen will. Wir können nicht zu allem Ja und Amen sagen.“ Add a comment

In einer Phase der schleichenden Geldentwertung durch Ausweitung der Geldmenge und der Finanzierung des Schuldenmachens durch den Aufkauf von Staatsanleihen kommt dem Traden eine immer grössere Bedeutung zu.

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FDP-interne Gruppierung „Liberaler Aufbruch“ wirft Finanzminister Schäuble "ungenierte Rechtsbrüche" vor. - „Vielmehr wird die Linie der kollektiven Rechtsbrüche vom 7. und 21. Mai 2010 ungeniert weiter fortgesetzt, um Europa in die monetäre Planwirtschaft oder kurz: in den Geldsozialismus zu führen."

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