Baden-Württemberg: Informant bietet Daten von 1.700 mutmaßlichenSteuersündern für 500.000 Euro an. Finanzminister Willi Stächele (CDU): “Ich bin für einen Ankauf,wenn er rechtsstaatlich konform ist“.
Goldman Sachs half bei griechischer Staatsschulden-Kosmetik und verdiente beim Bilanzpfusch kräftig mit.Geschäft mit fiktiven Wechselkursen. Schuldenstatistik verschwieg Zusatzkredit.
Die deutschen Geheimdienste haben imJahr 2008 erheblich mehr Auskünfte über Terrorverdächtige beiTelekommunikations- und Finanzunternehmen eingeholt, als im Vorjahr.
Ermittlungen gegen Sauerland-Gruppe stützten sich angeblich auf Swift-Daten. Die US-Regierung sehe das Abkommen über den Austausch von Bankdaten zur Terrorbekämpfung als „erstengroßen Testfall für die transatlantische Sicherheitskooperation nach dem Vertrag von Lissabon“.
Behörden werden derzeit überschüttet mit Steuersünder-Daten. Nach Baden-Württemberg sind nun auch in Mannheim und München entsprechende Datensätze aufgetaucht - mit Kontodaten von Deutschen bei Schweizer und Luxemburger Banken.
Geheimtreffen mit CD Lieferanten in Frankreich. Auch BND eingeschaltet. Steuerfahnder wollen Daten am Wochenende kaufen. Berliner Steuerbetrüger zahlte 4,5 Millionen. - Neue Steuerdaten CD in Baden Württemberg aufgetaucht. Seit 9/11 wurden dem BND in einem knappen Dutzend Fällen umfangreiche Bankdaten angeboten.
Neue Daten-CD von 2000 möglichen Steuersündern in Baden-Württemberg angeboten. Datensatz von Kunden Schweizer Banken und Versicherungen. Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Goll lehnt Kauf von illegal entstandenen Steuersünder-Dateien ab: “Kein Deal mit Gannoven“.
William K. Black, Professor für Ökonomie und Recht, antwortet auf die Replik von Hans-Olaf Henkel zum Interview mit James K. Galbraith. Mit scharfen Worten weist er die Vorwürfe Henkels zurück und weist auf Rassismus hin.
James K. Galbraith empfiehlt Hans-Olaf Henkel in exklusivem Interview mehr Lektüre und nennt ihn „inkompetent“. Henkel spricht von Arroganz, Gutmenschentum und Slums.
Unmittelbar vor dem erwarteten offiziellen Antrag aufStaatshilfen für sein Europageschäft hat der US-AutoherstellerGeneral Motors intern bekannt gegeben, dass ein Teil der Opel-Managerwieder Bonuszahlungen bekommen sollen.
Bundesbank wendet sich gegen Gewinnausschüttungen bei Banken."Gerade nach dieser beispiellosen Krise müssen die Banken ihre Gewinne dazu nutzen, sich wetterfest zu machen."
Durch die weltweite Derivatisierung derFinanzmärkte wurde in den zurückliegenden Jahren eine Phantom-Ökonomiegeschaffen, die jederzeit in sich selbst zusammenbrechen kann. Die über alle globalen Vermögensklassenperfekt korrelierte Mega-Blase wird täglich größer, bis ein durch Massenpanik ausgelöster Vermögenskollapsdiesem Treiben ein Ende bereiten wird.
BayernLB erwägt Gründung einer Bad Bank.ImZuge der Restrukturierung der BayernLB „müssen wir aus Eigentümersichtdurchleuchten, ob es im Hinblick auf den Wert unserer Beteiligungopportun ist, die Bank weiter zu entlasten“ - Fahrenschon.
OECD-Berichtsentwurf attackiert Deutschland wegen Geldwäsche. Deutschlandsei vom US-Außenministerium als “großes Geldwäsche-Land” eingestuftworden. Mehr als 100 Milliarden Euro verliere Deutschland durchSteuerhinterziehung und Steuerbetrug.
Bofinger hält Staatspleite Griechenlands für verkraftbar. Wirtschaftsweiser: Angst vor Domino-Crash "hält sich in Grenzen". Grundlegende Reform des globalen Währungssystems gefordert. Wiederauflage von Bretton Woods mit Dollar, Euro und Renminbi.
Die USA entziehen der Nato mit sofortiger Wirkung ihre Zusage für wichtige militärische Beiträge auf See und in der Luft. Das bestätigten drei Quellen aus Nato-Kreisen am Montag der [ ... ]
DGB-Chefin Yasmin Fahimi hat die Äußerungen von Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) zur geplanten Bafög-Reform scharf kritisiert. "Ich finde es unsäglich", sagte Fahimi am [ ... ]
Die Unionsfraktion im Bundestag unterstützt den Vorstoß der Konferenz der Landesjustizminister, den besonderen Schutz von Politikern vor Beleidigungen zu entschärfen.
Die Rentenkommission der Bundesregierung soll ihre Empfehlungen für die Reform der Alterssicherung schon am Dienstag kommender Woche (23. Juni) an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) oder Arbeitsministerin [ ... ]