AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Bundesverband der Banken befürchtet eine flächendeckende Kreditklemme. Dies ist der Todesstoß für die Wirtschaft. Staat kann Banken nicht ersetzen.
Add a comment

Lissabon-Vertrag: SPD, Grüne und FDP fordern Machtwort von Merkel gegen die CSU. CSU und LINKE gegen vorschnelle Verabschiedung des "Lissabon-Begleitgesetzes". Add a comment

Die Kreditklemme wird sich dramatisch zuspitzen. ZVEI: 57 % der Mittelständler sieht Kreditklemme. Bankenverband:Flächendeckende Kreditklemme ab Herbst möglich. Ifo-Chef Sinn: Bankenschrumpfen die Wirtschaft kaputt. Add a comment

Die Bundesregierung plant eine Zwangsabgabe auf Sparguthaben. Damit soll die neue Bad Bank finanziert werden, in der US-Kredit-Schrott abgeladen wird. Positive Effekte auch für Konjunktur erwartet. [Glosse]
Add a comment

Vor einigen Monaten waren die Goldshops in Deutschland quasikomplett ausverkauft. Eine Wiederholung des Edelmetall-Engpasses istalles andere als ausgeschlossen! Add a comment

DIHK-Chef Driftmann: Banken mauern bei Krediten. Staat soll Verwendung staatlicher Hilfen schärfer kontrollieren. Aufwand für Bankkredite immer größer. Zahlungsmoral immer schlechter. Add a comment

Michael Jackson wollte Technologie des Fraunhofer-Instituts vermarkten. MP3-Erfinder war auf  Neverland-Ranch. Sony Music will 2009 weltweit zehn Millionen zusätzliche Jackson-CDs verkaufen. Jackson wollte bei Spider-Man-Comic-Verlageinsteigen. Add a comment

Ist es zu 90 % sicher, dass der DAX auf 4.150 Punkte fällt? Viele Chartisten und Analysten beschreiben zurzeit eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS) im DAX. Add a comment

Rechtsanwaltskanzlei prüft Klage gegen Ex-Hypo-Real-Estate-Vorstandschef Georg Funke. Rotter beziffert mögliches Schadensersatzvolumen auf über zehn Millionen Euro. Add a comment

Die Fieberkurven gleichen sich: DieWirtschfaftskrise der 30iger und die aktuelle Finanzsystemkrise weisenviele Parallelen auf. Der Unterschied: Der aktuelle Absturz ist nochdramatischer als vor 80 Jahren. Es droht eine "verlorene Dekade".  Add a comment

Statt Milliarden nun Billionen: Die Staatsverschuldung in Deutschland gewinnt an Dynamik. DIW-Präsident rechnet mit Anstieg der Staats- verschuldung um bis zu 500 Milliarden Euro. Zimmermann:  „Deutschland wird Maastricht-Kriterien in den nächsten zehn Jahren verfehlen“. Add a comment
Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Britische Forscher haben mithilfe "Künstlicher Intelligenz" (KI) einen Impfstoff entwickelt, der gegen ein breites Spektrum von Viren schützen und künftige Pandemien verhindern soll. Das [ ... ]

Die CDU-Spitze hat ihren Plan geändert, sich Ende August zur Präsidiumsklausur in Magdeburg zu treffen. Hintergrund sei ein Wunsch von Ministerpräsident Sven Schulze (CDU), den Fokus auf [ ... ]

Die Deutschen glauben mehrheitlich nicht, dass Wolfgang Kubicki die FDP erfolgreich in die Zukunft führen kann. Nur 27 Prozent sind dieser Ansicht, 56 Prozent nicht, 17 Prozent wissen es selber nicht, [ ... ]

Angesichts des fortdauernden Iran-Kriegs und der blockierten Hormus-Meerenge warnt Bayer-Vorstandschef Bill Anderson vor den Folgen für Ernten in Europa und Nordamerika.

"Durch die Straße von [ ... ]

FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann war schon als Jugendliche rebellisch. Den "größten Unsinn" ihrer Jugend habe sie begangen, als sie gemeinsam mit zwei Freundinnen aus dem Internat [ ... ]

Der Thüringer SPD-Landrat Matthias Jendricke fordert eine bundesweite Arbeitspflicht für erwerbsfähige Bürgergeldbezieher und neue Methoden zu deren Durchsetzung.

Vor der Tagung des Deutschen [ ... ]

Der Wirtschaftsrat der CDU bewertet den Referentenentwurf für das Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) teilweise positiv, warnt aber vor zusätzlichen Belastungen für Beschäftigte und Unternehmen.

Das [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.