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DIW will bedingungsloses Erbe für alle i.H.v. 30.000 Euro

Nach Mindestlohn und Mietpreisbremse, Rufen nach "Bedingungslosem Grundeinkommen" und Begrenzung von Managergehältern wartet der DIW mit einer neuen Idee auf: Bedingungsloses Erbe für alle i.H.v. 30.000 Euro. Woher das Geld kommemn soll, verrät der DIW nicht.

 

Ökonom Fratzscher (DIW) fordert staatlich bezahltes Erbe für alle. Woher das Geld kommen soll, lässt er aber offen.

Peter Boehringer kommentiert:

"Ein Interview  mit dem „Top-Ökonomen“ Marcel Fratzscher (DIW). Kein Silvester-Witz.

Irgendwo ist es fast folgerichtig: In ver-rückten Zeiten wird auch der Kommunismus auf die Spitze getrieben. Und das DIW ist mal wieder die Speerspitze des Wahnsinns.
Fratzscher entwickelt die ursozialistische Umverteilungsidee wider jeden Leistungsgedanken konsequent weiter und kommt zum „Bedingungslosen Erbe“ i.H.v. 30.000 Euro. Natürlich ohne jeden Hinweis, wer das bezahlen soll! Das Eigentumsrecht wird bei Fratzscher faktisch abgeschafft. Zwangs-Umverteilung um jeden Preis. Nun sogar generationenübergreifend in Form eines „staatlich“ bezahlten „Erbes“ für jeden!"

 

DIW-Ökonom Fratzscher im Tagesspiegel Interview:

Fratzscher: Ich finde, es geht nicht darum, den oberen Zehntausend etwas wegzunehmen, sondern die unteren 40 Prozent, die nichts gespart haben, zu stärken.

TS:Wie soll das gehen?

Ein Erbe erleichtert den Start ins Familien- oder Berufsleben, ich meine, alle Menschen sollten solche Startchancen bekommen. Jeder sollte ein Erbe bekommen. Wir vom DIW Berlin schlagen ein sogenanntes Lebenschancenerbe vor. Jeder junge Mensch sollte vom Staat 30000 Euro bekommen, um damit etwa eine Weiterbildung zu bezahlen oder eine komplett neue Berufsausbildung. Oder sich selbstständig zu machen. Oder damit eine Auszeit zu bezahlen. Wir sollten keine Verteilungskämpfe ausfechten, sondern Menschen bessere Chancen eröffnen, ihr Leben so zu gestalten, wie sie es sich wünschen.

TS: Wie sehen Ihre eigenen Berufspläne aus? Wollen Sie Jens Weidmann als Chef der Bundesbank ablösen?

Ich habe keine solchen Pläne und fühle mich in meiner Rolle als Präsident des DIW Berlin, als Wissenschaftler und kritische Stimme in den gesellschaftliche Debatten, sehr wohl.

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