AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Zölle: Will Trump China brechen?

Ein aufschlussreiches Interview mit dem ehemaligen Trump-Chefstrategen Steve Bannon auf CNBC: Demnach wollen die USA den Aufstieg Chinas – und damit die Ablösung der USA als einzige Weltmacht – eindämmen bzw. verhindern.

 

In dem Interview erklärt Bannon seine Sicht der Dinge, was weitgehend ja die Sicht von Trump darstellt.

Demnach wollen die USA den Aufstieg Chinas – und damit die Ablösung der USA als einzige Weltmacht – eindämmen bzw. verhindern.

Als Vorbild dient das Vorgehen in den 80ern unter Ronald Reagan, als der Aufstieg und Siegeszug der Sowjetunion beendet wurde. Damals sollte der Aufstieg der Sowjetunion innerhalb von 40 Jahren gestoppt werden. Das Ende des Ostblocks kam dann bekanntlich schon nach 10 Jahren. Mit dem nun angestoßenen Handelskrieg will Bannon den Siegeszug Chinas stoppen.

„Zum ersten Mal in den letzten 25 Jahren wissen sie (die Chinesen) nicht, was sie tun sollen“. Sollte China im Handelskrieg nicht nachgeben und mit einer Abwertung der eigenen Währung reagieren (wie es derzeit den Anschein hat), werden die Chinesen massenweise mit Kapitalflucht in den US-Dollar reagieren.

In Minute 3:20 fragt die Moderatorin Michelle Caruso-Cabrera, wie denn der Handelskrieg enden wird? Bannons Antwort: „In Victory“, in einem Sieg für die USA also. Was denn ein „Sieg“ sei, fragte darauf die Moderatorin. Und hier kommt die entscheidende Antwort von Bannon:

„Victory is, wehn they give us full access to their markets!“ Genau darum geht es der US-Regierung! Freier Marktzugang für alle. Chancengleichheit herstellen.

Seit Jahren findet ein Technologietransfer in eine Richtung statt, indem durch staatliches, chinesisches Geld, westliche Firmen aufgekauft und schließlich die Arbeitsplätze nach China verlagert werden. Im umgekehrten Fall, wenn ein westliches Unternehmen in China tätig werden will, man aber unter staatliche Kontrolle gestellt wird, indem man ein Joint Venture mit einem chinesischen Unternehmen eingehen muss. Bannon kündigt an, dass der Handelskrieg ein Ende der bisherigen Lieferketten nach sich ziehen wird (zu Ungunsten Chinas).

Dass die komplette Strategie darauf abzielt, das Ende des chinesischen Kommunismus („Staatskapitalismus“) einzuläuten, dürfte jedem Beobachter nach diesem Interview klar sein.

Für uns als Rohstoffanleger bedeutet dies jedoch, dass wir uns auf eine eventuell noch stärkere Kapitalflucht aus China vorbereiten müssen. Dies wird zweifelsohne den US-Dollar stärken.

Auch der Bitcoin scheint von der einsetzenden Kapitalflucht aus China seit zwei Wochen wiederzu profitieren, leider aber nicht Gold, welches spiegelbildlich wie ein Klotz am starken Dollar zu hängen scheint. Auch wenn sich heute um 1.215/1.220 USD ein guter Bodenbildungsansatz beim Gold zeigt, bleiben wir mit unserem Gold-Put (WKN MF3H0S), der aktuell bei 5,06 Euro notiert (+34,5% seit Kauf am 13. Juli) einstweilen abgesichert im Markt.

 www.rohstoffraketen.de

 

Bannon: We're at an economic war with China from CNBC.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat an das Treffen zwischen Arbeitgebern, Gewerkschaften und Politik am Mittwochabend eine klare Erwartung. Er erwarte, dass alle Beteiligten das gleiche Lagebild [ ... ]

Studie: Israel verschleiert Herkunft von Siedlungsprodukten

Israelische Produzenten verschleiern offenbar systematisch die Herkunft von Agrarerzeugnissen, die aus Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten stammen und in die Europäische Union [ ... ]

Bei einem Schusswaffenangriff in Johannesburg sind am späten Dienstagabend nach Angaben der Polizei mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Neun weitere Personen erlitten bei dem Vorfall [ ... ]

Ein immer größerer Teil neuer Wohngebäude in Deutschland wird mithilfe von Wärmepumpen beheizt. Knapp drei Viertel (73,6 Prozent) der rund 58.900 im Jahr 2025 fertiggestellten Wohngebäude [ ... ]

Im Jahr 2022 sind in Deutschland rund 3,2 Millionen Steuerpflichtige mit dem Spitzensteuersatz von 42 Prozent besteuert worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mitteilte, entspricht [ ... ]

Ausschreitungen in Belfast nach Protesten gegen Messerangriff

In der nordirischen Hauptstadt Belfast ist es nach Protesten gegen einen Messerangriff zu schweren Ausschreitungen gekommen. Berichten zufolge hatten rechte Aktivisten zu Demonstrationen aufgerufen, nachdem [ ... ]

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) rechnet offenbar nicht mit einem schnellen Ende des Iran-Krieges.

Wie die "Rheinische Post" berichtet, sagte Merz am Dienstag in der Unionsfraktion, der Krieg sei nicht [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.