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Polen fürchtet deutsches Einwanderungsgesetz


Arbeiter Gleisanlage, über dts NachrichtenagenturDer polnische Arbeitgeberverband ZPP hat vor negativen Folgen des deutschen Einwanderungsgesetzes für die heimische Wirtschaft gewarnt.

"Nach unserem moderaten Szenario, das wir für realistisch halten, werden 500.000 Ukrainer den polnischen Arbeitsmarkt verlassen. Nach unserem Negativszenario wären es doppelt so viele", sagte ZPP-Sprecher Jakub Binkowski der "Welt am Sonntag".

Besonders stark werde Polen vom Wegzug "unterdurchschnittlich verdienender Ukrainer ohne familiäre Bindung" betroffen sein, ergänzte Binkowski. Bei den Besserverdienern sei hingegen ein Verbleib im Land wahrscheinlich.

Den Verband, der mehr als 50.000 Unternehmen repräsentiert, besorgt, dass Deutschland mit dem Einwanderungsgesetz "außerhalb der EU erworbene Qualifikationen unkompliziert anerkennt, Anwerbemaßnahmen betreibt und Hilfe beim Spracherwerb anbietet".

In Polen leben Schätzungen zufolge fast zwei Millionen Ukrainer. Die meisten von ihnen sind Arbeitsmigranten, nur einige Hundert sind anerkannte Asylbewerber. Die prosperierende Wirtschaft des Landes ist auf Arbeitskräfte aus dem Ausland stark angewiesen.

Zum einen leiden die Unternehmen unter der starken Abwanderung polnischer Staatsbürger. Zum anderen ist die Geburtenrate mit 1,3 Kindern pro Frau extrem niedrig. Der Arbeitgeberverband ZPP fordert angesichts dieser Entwicklungen von der Regierung in Warschau, ihrerseits mehr Migranten anzuwerben und die Vergabe der Staatsangehörigkeit zu erleichtern.

Das Bundeskabinett in Berlin hatte am vergangenen Mittwoch den Entwurf für das Gesetz verabschiedet, mit dem vom Jahr 2020 an die Zuwanderung arbeitswilliger Nicht-EU-Ausländer erleichtert werden soll.

Foto: Arbeiter Gleisanlage, über dts Nachrichtenagentur

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Aktuelle Presse
Lottozahlen vom Mittwoch (10.06.2026)

In der Mittwochs-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 11, 15, 16, 28, 39 und 42, die Superzahl ist die 7.

Der Gewinnzahlenblock [ ... ]

Der seit Anfang Mai geltende Tankrabatt soll zum 1. Juli auslaufen. Darauf haben sich die Fraktionen von CDU/CSU und SPD geeinigt, berichtet die "Bild" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf die Leiter [ ... ]

Die Bürger in Deutschland sammeln immer mehr Versichertenjahre in der gesetzlichen Rentenversicherung. 2025 kamen Versicherte zu Beginn ihrer Altersrente im Schnitt auf 39,7 Jahre, berichtet der "Spiegel" [ ... ]

Berlins SPD-Vorsitzender und Bürgermeisterkandidat Steffen Krach hat die schwarz-rote Bundesregierung scharf kritisiert. Er glaube nicht an eine Reformeinigung vor dem Sommer, sagte Krach dem "Spiegel".

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Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) hat die Vorschläge des Berichterstatters des Europäischen Parlaments für die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), Norbert Lins (CDU), [ ... ]

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft hat das Vorgehen israelischer Sicherheitsbehörden im Westjordanland und zudem die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisiert.

Die zunehmende Gewalt [ ... ]

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"Präsident [ ... ]

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