Berlinale Anschlag auf AfD: Was wusste Kosslick?

Nach dem Angriff auf AfD-Mitglieder liegt der Verdacht nahe, dass der Chef der Berlinale, Dieter Kosslick, oder Insider die Antifa informierten, um AfD-Besucher niederschlagen zulassen. Polizei hat angeblich noch keine Spur.

 

Vier Mitglieder der Jungen Alternative (JA) befinden sich am Sonntag Abend auf dem Weg ins Kino International in Berlin. Eingeladen hatte der Veranstalter der Berlinale. Begleitet werden Sie durch den Bundestagsabgeordneten Petr Bystron. Wenige Hundert Meter vor dem Eingang werden Sie aus dem Hinterhalt attackiert - was wirklich geschehen ist, und wie die Reaktionen ausfielen, sehen Sie Exklusiv in diesem Kommentar.

Das zweite Thema des Gesprächs, die unheilige Allianz zwischen dem gebührenfinanzierten Sender ARD und einem polizeibekannten Extremisten aus der linken Szene, sollten Sie am besten selbst recherchieren - sonst glauben Sie es ja doch nicht.

Kosslick lehnte „Das Leben der Anderen“ ab

Im Jahr 2006 allerdings wurde spektakulär deutlich, welche Gesinnung Kosslick tatsächlich hat: Damals wurde Florian Henckel von Donnersmarcks kritisches Stasi-Drama „Das Leben der Anderen“ von der Berlinale-Leitung als Beitrag für den Festspielwettbewerb abgelehnt.

Ungeachtet dessen wurde der wohl gelungenste deutsche Film der letzten Jahrzehnte danach mit dem Oscar für den besten ausländischen Streifen ausgezeichnet und war weltweit ein großer Publikumserfolg. Jedem anderen Berlinale-Chef wäre diese zweifellos politisch motivierte Fehlentscheidung zum Verhängnis geworden, nicht aber Kosslick.

 

 

Petr Bystron, AfD MdB:  Ein unvorstellbarer Vorgang!

Wandere aus, solange es noch geht!

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