AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

NEU - Unser Börsen-Club: Die Top Aktien 2024! KI, Uran, Gold. Jetzt 800 Euro Vorteile sichern.

Müssen Privatanleger ihr Gold bald bei der EZB abliefern?

Einen ziemlich sonderbaren Vorschlag unterbreiteten die Analysten der Deutschen Bank: Zentralbanken sollen Gold von privaten Edelmetallbesitzern abkaufen. - Und wenn sie es nicht freiwillig tun?

 

Ausgerechnet die Deutsche Bank schlägt mit merkwürdigen Argumenten einen Deal vor, der Goldbesitzer alarmieren sollte. Die Zentralbanken sollen demnach den Privatanlegern ein Kaufangebot für ihr Edelmetall machen. In ihrem aktuellen Research Report "Behavioral Finance: Daily Metals Outlook"   heißt es wörtlich:

“Die Idee, Gold zu kaufen hat ihre Vorzüge, wegen der möglichen Verkäufer. Viel Gold wird in privaten Haushalten gehalten, vor allem in Ländern wie Deutschland. In einigen Fällen handelt es sich um ungewünschte Restbestände von krisengetriebenen Investments von vor fünf Jahren. Ein Programm, das auf diese  Bestände abzielt, würde stille Liquidität freimachen, einiges davon könnte sogar in den Konsum fließen”.

Der US-Blog Zerohedge veröffentlicht Auszüge aus dem jüngsten Report.

Stellt sich die Frage: Was sollen eigentlich "Restbestände" aus krisenbetriebenen Investments sein? Glaubt die Bank wirklich, dass Goldbesitzer sich Sand in die Augen streuen lassen, nur weil die Finanzkrise unter Billionen-Schulden-Aufwand vordergürndig beruhigt wurde?

Und: Welche Goldbesitzer verkauft seine Edelmetalle, um sich anschließend mit den so erworbenen Papiergeldfetzen in den Konsum zu stürzen?

Jeder, der in Gold geht, kauft das Edelmetall als Mittel der letzten Sicherheit. Kaum jemand dürfte seine Goldersparnisse jetzt freiwillig verkaufen und sich von der vorrübergehenden Finanzmarkt-Beruhigung blenden lassen. Denn eines ist sicher: Die Krise wird zurückkehren. Wahrscheinlich sogar in nicht allzuferner Zeit.

 

Alarmieren muss der Vorschlag allerdings auch aus einem anderen Grund: es werden zum ersten Mal gezielt die privaten Goldbesitzer adressiert. Wenn diese ihr Gold jedoch nicht freiweillig rausrücken, was passiert dann?


Wird es dann ein Zwangsumtauschgebot geben? Wird Goldbesitz gar illegalisert unter dem Motto "Die Goldbesitzer sind eine Gefahr fürs System, weil sie das Metall nicht in Papiergeld umtauschen und so den Konsum gefährden?"

Möglich ist alles. Achtsamkeit für die Zukunft ist angebracht. Und vielleicht ein Anlass, nach einem besseren Goldversteck zu suchen.

Ein Goldverbot gab es bekanntlich bereits. In den USA war der private Besitz von Gold von 1933 - 1970 verboten. Die Fed machte damals ein Zwangsumtauschangebot. Danach wurde der private Besitz von Gold in den USA geahndet und streng bestraft.

Hintergründe zum Goldverbot in den USA HIER

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube


Nur für kurze Zeit:
1000 $ Bonus + geschenkt für Kontoeröffnung bei Top-Kryptobörse
Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

1000 $ Bonus + geschenkt für Kontoeröffnung Top-Kryptobörse

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

 

Net-Tipps
Top Videos
Videos: Relax-Kanal

Kleinanzeigen:

Italien Spitzen-Balsamico
Original, der Beste, 25 Jahre
https://balsamico.shop/de/

 

WERBEN auf MMnews

 

Aktuelle Presse
Faeser beteuert Bemühungen um Abschiebungen nach Afghanistan

Vor dem Treffen der Innenminister der Länder ab diesem Mittwoch hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) beteuert, dass ihr Ministerium mit mehreren Staaten Möglichkeiten zu Abschiebungen [ ... ]

Bahn hält Kritik an Zug-Chaos nach EM-Spiel für überzogen

Die Deutsche Bahn hält die Kritik am Zug-Chaos nach einem EM-Gruppenspiel in Gelsenkirchen für überzogen. "Da ist mitunter eine Generalkritik an der Stadt und ihren Bewohner artikuliert worden, [ ... ]

Verband fürchtet Überlastung der Gefängnisse

Der Verband der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) hat vor einer Überlastung der Gefängnisse gewarnt. "Wenn die Politik nicht langsam reagiert, bricht uns der ganze Laden zusammen", sagte der Vorsitzende [ ... ]

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat begrüßt, dass die Innenminister der 16 Länder Gewalt gegen Frauen einheitlicher bekämpfen wollen. "Es ist gut, dass der Schutz von Frauen [ ... ]

Stübgen pocht auf Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan

Obwohl das Auswärtige Amt die Sicherheitslage in Syrien immer noch als "volatil" beschreibt und die Reisewarnung für das kriegsgebeutelte Land weiterhin gilt, hat der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, [ ... ]

Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) hat vor den Bund-Länder-Beratungen am Donnerstag auf die Einführung einer Pflichtversicherung gegen Elementarschäden gepocht und sich [ ... ]

Der Deutsche Städtetag hat mit Blick auf die Bund-Länder-Beratungen am Donnerstag davor gewarnt, Ukrainer aus dem Bürgergeldsystem herauszunehmen. Die Ministerpräsidenten sollten sich [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.