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SPD will Desinformationsabwehrzentrum: Genossen, auf zum letzten Gefecht!

Kurz bevor sie unter die 5 % Marke sinkt will die SPD ein "nationales Desinformationsabwehrzentrum". Klingt irgendwie orwellianisch dystopisch. Ein hilfloser Versuch, der aber Staatsknete locker macht. 

Von Meinrad Müller

Die Genossen sind in heller Panik, denn ihre Wähler rennen ihnen davon. Nur 12 % bei aktuellen Umfragen, bei Schröder 2005 waren’s noch 34 Prozent. Jetzt soll eine neue Superbehörde die unangenehmen Wahrheiten im Netz stoppen und die Arbeiter zurück ins SPD-Nest holen.

Eine zentrale Behörde gegen Desinformation. Ausgerechnet die Genossen, die sich sonst als unternehmerfeindliche Kapitalistenfresser aufspielen, wollen jetzt auch noch den großen Meinungspolizisten geben.

Die Felle schwimmen davon

Die SPD spürt es selbst, die Wähler haben die Schnauze gestrichen voll. Nichts wie weg von der SPD, das ist die Stimmung auf der Straße und in den Werkshallen. Der Mann an der Werkbank dreht sich um und geht zur AfD. Genau das wollen die Genossen mit aller Gewalt verhindern.

KI als scharfes Schwert der Bürger

KI macht alles schneller, billiger und professioneller, vor allem für uns normale Leute. Auf X (früher Twitter) entsteht echter Bürgerjournalismus, der die Mainstream-Desinformation in Echtzeit auseinandernimmt. Der Leser sieht endlich live, was wirklich läuft. Und genau das treibt der SPD die blanke Angst in die Knochen. Statt mit der Zeit zu gehen, wollen sie alles wieder zentral steuern und überwachen. Wie Marx und Engels.

X hat in Deutschland rund 12 bis 15 Millionen monatliche Nutzer.

Der neue Wahrheitsbote heißt X, früher Twitter. Nicht mehr ein paar Redakteure in den gelenkten Zeitungen oder beim ÖRR dürfen sagen, was wahr ist. Zehntausende Deutsche kommentieren, checken und verspotten jetzt selbst, was passiert. Das alte Meinungsmonopol bröckelt gewaltig. Und X.com/grok ist die dazugehörige KI.

Trotz fetten Medienapparats laufen die Wähler davon

Dabei besitzt die SPD über ihre eigene 100-prozentige Medienholding DDVG bereits direkte und indirekte Beteiligungen an rund 30 Tageszeitungen. Zusätzlich hat sie über das Madsack-Netzwerk und das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) Einfluss auf mehr als 60 weitere Blätter. Trotzdem reicht ihr das nicht.

Trotz dieses fetten Medienapparats laufen ihr die Wähler davon. Ihr Positionspapier ist der pure Hilferuf. Als wollten sie mit einer Gänsefeder einen Orkan aufhalten. Sie kapieren nicht mal, wie sehr sie danebenliegen.

Das letzte Gefecht der alten Meinungsmacht

Die SPD träumt von mehr Zensur, mehr Staat, mehr Druck. Das Ziel ist sonnenklar. Der Mann an der Werkbank soll der AfD den Rücken kehren und schön brav zurück ins warme Genossen-Nest kriechen.

Die Genossen wollen die KI bändigen wie ein altes Kutschpferd. Dabei haben sie den Zug der Zeit schon längst verpasst. Die Schwarmintelligenz der Bürger ist schneller, ehrlicher und nicht mehr einzufangen.

Das letzte Gefecht der alten Meinungsmacht stirbt einen einsamen Tod. Und es sieht verdammt schlecht aus für die Genossen. Die Wähler haben längst abgestimmt. Mit den Füßen und mit jedem Mausklick.

Meinrad Müller Blog: www.info333.de/p

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