AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Katalonien Livestream - Gewalt eskaliert, 400 Verletzte

Barcelona live: Gewalt bei Referendum in Katalonien eskaliert. Polizei setzt Gummigeschosse ein. Viele Verletzte auf beiden Seiten.

 

 

Bei dem von der spanischen Zentralregierung verbotenen Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien ist die Gewalt am Sonntagmittag eskaliert.

Die Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy forderte die katalanische Regionalregierung auf, die vom Verfassungsgericht untersagte Abstimmung zu stoppen.
Das Referendum sei eine "Farce", sagte der Vertreter der spanischen Regierung für Katalonien, Enric Millo. Carles Puigdemont und seine Regierung seien "allein verantwortlich für alles, was heute passiert ist und was noch passieren könnte, wenn sie diese Farce nicht beenden". 

Die katalanische Regionalregierung, die zu dem Referendum aufgerufen hatte, sprach von 337 Verletzen "durch Polizeigewalt", andere Quellen sprachen von über 400 Verletzte, Stand 14 Uhr. Auch mindestens ein Dutzend Polizisten wurden verletzt.

Nach Angaben der Katalanischen Regierung waren 73 Prozent der Wahllokale trotzdem geöffnet. Für den Fall, dass sich eine Mehrheit der Teilnehmer des Referendums für die Unabhängigkeit Kataloniens ausspricht, hat die Regionalregierung angekündigt, innerhalb von 48 Stunden die Sezession von Spanien und damit die Unabhängigkeit auszurufen.

Auf Bildern war zu sehen, wie eine Menschengruppe zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei durch die Straßen jagt und schließlich in die Flucht schlägt. Dabei wurden auch Gegenstände geworfen.

Auf anderen Bildern waren Sicherheitskräfte zu sehen, die in Wahllokalen die Wahlurnen den Helfern unter Gewaltanwendung regelrecht aus der Hand rissen. Auch Gummigeschosse sollen eingesetzt worden sein.

Die Katalanische Regierung veröffentlichte eine Karte mit allen Wahllokalen, die geöffnet waren - nach offiziellen Angaben mit 73 Prozent trotz der Polizeieinsätze die überwiegende Mehrheit.

Die katalanische Regierung und hunderte Bürgermeister unterstützen das Referendum über die Unabhängigkeit der Region, Madrid ist dagegen. Die spanische Verfassung sieht keine Abstimmungen über die Unabhängigkeit einer Autonomen Gemeinschaft vor, hieß es.

 

Livestream Barcelona

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Der Deutsche Richterbund hat alarmiert auf den Anstieg politisch motivierter Kriminalität reagiert und eine rasche Aufstockung der Justiz gefordert.

Während Straftaten aus einer politischen Motivation [ ... ]

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) mahnt einen besseren Hitzeschutz an. Zum Hitzeaktionstag an diesem Mittwoch sagte Warken der "Rheinischen Post": "Hitzeschutz ist Gesundheitsschutz und beginnt [ ... ]

Die Zahl der Rentner in Deutschland erreicht einen neuen Rekord. Insgesamt wurden Ende 2025 rund 19,1 Millionen Altersrenten gezahlt, wie aus dem Bericht der Deutschen Rentenversicherung (DRV) zur heutigen [ ... ]

Die Finanzlücke der gesetzlichen Krankenkassen fällt größer aus als bislang erwartet. Das Bundesgesundheitsministerium rechnet im laufenden Jahr mit 3,5 Milliarden Euro höheren [ ... ]

Der Chef der Wirtschaftsvereinigung der Grünen, Karl Haeusgen, spricht sich für eine Erhöhung der Einkommen- und Erbschaftsteuer aus.

"Der Spitzensteuersatz beim Einkommen kann steigen, wenn [ ... ]

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) sieht von der zunehmenden politisch motivierten Kriminalität nicht zuletzt Frauen betroffen.

Die jüngsten Zahlen zu politisch motivierter Kriminalität [ ... ]

Der Bahnexperte der Grünen im Bundestag, Matthias Gastel, hat das Konzept von Stuttgart 21 nach dem Bekanntwerden einer weiteren Bauverzögerung scharf kritisiert.

"Stuttgart 21 war und ist ein [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.