Busdenkmal: islamistisches Terror-Symbol jetzt am Brandenburger Tor

Das umstrittene Dresdener "Busdenkmal" ist einer Absperrung der syrischen Terrormiliz nachempfunden. Das hinderte die Behörden nicht daran, mit dem "Monument" die Frauenkirche zu verunzieren - bis Samstag. Dann nämlich soll die ISIS-Werbung vor dem Brandenburger Tor stehen.

 

Das aus drei senkrecht auf den Hecks stehenden Schrott-Bussen bestehende "Friedensmahnmal" des deutsch-syrischen Künstlers Manaf Halbouni steht ab Sonnabend für zwei Wochen vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Bisher verunzierte das "Mahnmal" den Platz vor der Frauenkirche in Dresden.

Die Presse berichtete über das Dresdener "Friedensdenkmal", das eigentlich ein Symbol des Terrors ist:

 

In Dresden steht seit Monaten ein eigenwilliges „Kunstwerk“ bzw. „Monument“ des syrischen Künstlers Manaf Halbouni vor der Frauenkirche, das den aufgerichteten syrischen Bussen in Allepo, Syrien direkt nachempfunden ist.

Trotz heftiger Kritik stehen die Busse dort immer noch - bis  Samstag. Dann nämlich soll das Terrorsymbol den Platz am Brandenburger Tor schmücken.

 

Die Ungeheuerlichkeit:

Die Bus-Barrikade in Allepo wurde von Islam-Terroristen errichtet. Auf den Bussen weht die alte Fahne der dschihadistischen Terrormiliz Ahrar al-Scham, die Hunderte Tote auf dem Gewissen hat.

Symbol des Terrors

Es ist kein Symbol gegen den Krieg, sondern ein Symbol des Terrors. Dieses Symbol steht jetzt vor der Frauenkirche in Dresden, eingeweiht vom Bürgermeiser Hilbig persönlich, begrüßt von deutschen Medien.

 

 

Reuters-Bildquelle: Fotografie aus Aleppo (Link)

 

Strategische Sperre der Terrormiliz

Anders als vom syrischen "Künstler behauptet: Nicht schutzsuchende Zivilisten haben die Busse als Schutz vor Scharfschützen aufgestellt, sondern eine dschihadistische Terrormiliz nutzte jene aufgestellten Busse als strategische Sperre.

 

Ahrar al-Scham war 2013 für das Massaker in der Provinz Latakia mit 190 Toten verantwortlich und ist verbündet mit der radikal-salafistischen Nusra-Front. Ebenso wie zahlreiche andere dschihadistische Gruppen kämpft Ahrar al-Scham u.a. für die allumfassende Einführung der Scharia und gegen jegliche säkulare Strömungen in Syrien.

 

Ein weiterer Verbündeter der Ahrar al-Scham ist die ebenfalls islamistische Terrormiliz Harakat Nour al-Din al-Zenki. Terroristen der al-Zenki nahmen Mitte Juli 2016 den zwölfjährigen Jungen Abdullah Issa als „Kriegsgefangenen“ fest, schnitten ihm die Kehle durch, enthaupteten ihn und benutzten ein Video der Gräueltaten für ihre Propaganda. Das Video ging um die Welt.

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