BND: Bald 1 Milliarde Flüchtlinge

Pro Monat strömen bisher 15.000 - 20.000 Flüchrlinge nach Deutschland. Diese Zahl wird sich in Zukunft drastisch erhöhen. Der BND warnt vor einer Milliarde "Flüchtlingen". Die Ursachen der Migration sind vielfältig und selten kriegsbedingt.

 

Im Oktober 2017 sind über 15.000 so genannte Asylsuchende registriert worden. Pro Monat strömen nach wir vor 15.000 - 20.000 Flüchrlinge nach Deutschland. Und das trotz angeblicher Grenzkontrollen, die ironischerweise nur EU-Bürger treffen.

Wer an der Grenze steht und "Asyl" sagt, kommt ungehindert rein, auch wenn er aus sicheren Drittstaaten einmarschiert - ein gesetzeswidriger Zustand, der vom politisch-medialen Komplex natürlich verschwiegen wird.

Der Bgriff "Grenzkontrollen" soll Bürger in Sicherheit wiegen, ist aber eine Lüge, wenn damit suggeriert werden soll, Migration zu verhindern.

Doch was wir derzeit erleben, könnte erst der Anfang sein. Der Migrationsdruck auf Europa wird massiv zunehmen, sagte BND-Chef Bruno Kahl. Am 13. November sprach Kahl anlässlich der Veranstaltungsreihe „Zur Zukunft der internationalen Ordnung“ der Hanns-Seidel-Stiftung. Der BND warnt vor einer Milliarde "Flüchtlingen". Die Ursachen denr Migration sind vielfältig und selten kriegsbedingt.

 

Auszüge der Rede:

„Die Bevölkerung Afrikas wächst derzeit um jährlich über 30 Millionen Menschen. Es ist sehr fraglich, ob die westlichen Bemühungen, Fluchtursachen zu bekämpfen, mit dieser Dynamik überhaupt Schritt halten können. Zumal ein Zusammenhang gerne übersehen wird: Selbst wenn es gelingen sollte, die wirtschaftliche Lage einzelner afrikanischer Staaten zu verbessern, wird dies vermutlich zunächst zu noch mehr Migration führen. Denn dann werden viele Personen selbst bei einem sehr begrenzten Wirtschaftswachstum zum ersten Mal überhaupt die Möglichkeit haben, die Reise nach Europa zu finanzieren.“

„Weit über eine Milliarde Menschen werden künftig einen rationalen Migrationsgrund haben.“

„Drei Kategorien sind bei Migranten zu unterscheiden: Die gewaltsam Vertriebenen haben 2016 mit einem Umfang von 65,6 Millionen vermutlich den geringsten Posten ausgemacht. Dramatisch zunehmen wird die Zahl der Umweltflüchtlinge, die perspektivisch durchaus im dreistelligen Millionenbereich liegen kann. 2016 galten zudem etwa 815 Millionen Menschen als unterernährt. Diese Menschen werden sich die Flucht vorerst nicht leisten können, aber vermutlich aufgrund ihrer persönlichen Lebenssituation in vielen Einzelfällen hinreichend Motive haben, das eigene Land zu verlassen“, so Kahl.

Die ganze Rede HIER

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