AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Daimler geht ins Ausland wegen Energiewende

Daimler-Chef Zetsche befürchtet durch Atomausstieg negative Folgen für Wirtschaftsstandort und Arbeitsplätze. Zetsche: “Die Frage ist, ob künftig auch Produkte, die weniger energieintensiv sind, verlagert werden müssen“. Daimler-Chef hält Energiewende für fahrlässig: “Beschluss ohne Kenntnis der Folgewirkungen“. Daimler wird zunehmend Produktion und Beschäftigung im Ausland aufbauen.

 

Daimler-Chef Dieter Zetsche befürchtet durch den vom Bundestag beschlossenen Atomausstieg negative Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland und für die Arbeitsplätze. Zetsche sagte in einem Interview mit BILD am SONNTAG: “Die Herstellung von Produkten mit höchstem Energiebedarf wie Carbonfasern oder Aluminium ist aus Kostengründen schon heute in Deutschland kaum noch möglich.

Die Frage ist, ob künftig auch Produkte, die weniger energieintensiv sind, verlagert werden müssen.“ Zetsche betonte die zentrale Bedeutung von Energiekosten für Investitionen: “Wir müssen für jede Investitionsentscheidung alle Randbedingungen berücksichtigen und dann den für das Unternehmen besten Weg beschreiten. Dabei sind Energiekosten und Versorgungssicherheit ein wichtiger Faktor.“

Die Energiewende der Bundesregierung hält Zetsche für fahrlässig: “Der Bundestag hat in dieser Woche die Energiewende beschlossen, ohne dass die Folgewirkungen wirklich bekannt sind. In einem Unternehmen wie Daimler würde über eine solche Weichenstellung nur in voller Kenntnis der Alternativen entschieden werden. Sonst können wir keine fundierte Entscheidung treffen. Das habe ich beim Thema Energiewende aber noch nicht gesehen. Es ist nicht auszuschließen, dass es funktioniert, wir wissen es aber noch nicht wirklich.“

Die Zukunft für Daimler sieht Zetsche vor allem im internationalen Geschäft: “Wachstum findet derzeit vor allem außerhalb von Deutschland statt. Das bedeutet, dass wir zunehmend Produktionskapazitäten und Beschäftigung im Ausland aufbauen müssen, wenn wir nahe an unseren Märkten und dort erfolgreich sein wollen.“ Das sei aber auch für Deutschland gut, weil es über Forschung und Entwicklung auch Jobs in Deutschland sichere.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft hat sich Schottland in einem intensiven Spiel gegen Haiti mit 1:0 durchgesetzt.

Das entscheidende Tor erzielte John McGinn in der 28. Minute. Nach einem langen Ball [ ... ]

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft haben sich Brasilien und Marokko mit einem 1:1 unentschieden getrennt.

Die Partie begann mit einem Paukenschlag, als Ismael Saibari in der 21. Minute Marokko in Führung [ ... ]

Ende Januar 2027 wählt die Bundesversammlung eine Nachfolge für Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier - aber die Frage, ob dann erstmals eine Frau ins höchste Staatsamt einziehen sollte, [ ... ]

Ex-SPD-Chef Beck warnt Regierung vor Reform-Überforderung

Der frühere SPD-Chef Kurt Beck hat die Bundesregierung vor einer Überforderung bei den geplanten Reformen gewarnt. "Die Gefahr ist groß, sich zu verheddern", sagte Beck den Zeitungen der [ ... ]

Ex-SPD-Vorsitzender sieht viele Parallelen zur Weimarer Republik

Der frühere SPD-Vorsitzende Kurt Beck hat sich besorgt über die Zukunft der Demokratie in Deutschland geäußert. Er sehe in diesen Tagen viele Parallelen zur Weimarer Republik, sagte [ ... ]

Nach einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox wechseln immer mehr Deutsche beim Stromanbieter zu Ökostromtarifen. Demnach entfielen im laufenden Jahr 81 Prozent aller über die Plattform [ ... ]

Der Bundesverband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB) unterstützt die Forderungen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nach einem Abbau baulicher Vorgaben für Pflegeheime.

"Die [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.