CO2 Alarm: Kalifornien Brände aus dem All

Eine riesige Rauchwolke steigt von Kalifornien in den Himmel. Selbst aus dem All sieht die Lage bedrohlich aus.

 

Die Zahl der Toten beim verheerendsten Feuer in der Geschichte Kaliforniens steigt weiter an. Im Ort Paradise seien sechs weitere Leichen gefunden worden, teilte Sheriff Kory Honea mit. Damit sei die Gesamtzahl der bislang entdeckten Toten bei dem "Camp"-Feuer auf 48 gestiegen - mehr als je zuvor durch ein Feuer in Kalifornien seit Beginn der Aufzeichnungen. Nahe Malibu, wo das "Woolsey"-Feuer wütet, waren bislang zwei Leichen entdeckt worden.

Die Brände, die vorigen Donnerstag im Norden und im Süden des Staates ausgebrochen waren, zerstörten bereits Hunderte Quadratkilometer Wald und Tausende Häuser. Hunderttausende Menschen mussten sich in Sicherheit bringen. Mehrere Tausend Feuerwehrleute waren im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen.

Auch die Villen mehrerer Stars in der hügeligen Gegend um Malibu brannten ab - darunter die Häuser von Moderator Thomas Gottschalk, Popstar Miley Cyrus und Schauspieler Gerard Butler.

 

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