US-Polizisten befragen Regisseur von Mohammed-Schmähfilm. Die örtlichen Behörden betonten, dass der Mann nicht verhaftet worden sei. Er könnte allerdings gegen Bewährungsauflagen verstoßen haben.
Durch nichts gedeckt ist die Verletzung des Geländes von Botschaften und deren Zerstörung. Der Mord an vier Botschaftsansgestellen in Bengasi / Libyen und die offenbar vorangehende Vergewaltigung von Botschafter Stevens sind jeweils ein act of war. Während sich die schwache libysche Regierung entschuldigt hat, ist die Einlassung des radikalen ägyptischen Präsidenten Mursi mehr als ambivalent. Ägypten wird zur Verantwortung zu ziehen sein, wenn es nicht alles in seiner Macht stehende tut, um die diplomatischen Vertretungen vor dem Pöbel zu schützen und die Täter zur Verantwortung zieht. Ein Einfrieren der US-Hilfszahlungen in Milliardenhöhe sollte sich von selbst verstehen.
Während also auf der einen Seite das fundamentale Grundrecht auf freie Meinungsäußerung zur Debatte steht, geht es auf der anderen Seite um schwerste Verletzungen des Völkerrechts, Kriegsverbrechen und Straftaten. Ein Zurückweichen vor dem kriminellen, religiös fanatisierten Abschaum verbietet sich.
Das Mohammed-Video:



