Nach starkem Erdbeben der Stärke 7,3: Tsunami trifft auf Japans Küste. Auch Fukushima kann wieder von Riesenwelle getroffen werden. Die Mitarbeiter des Atomkraftwerks Fukushima haben sich in Sicherheit gebracht. - Update: Behörden haben Tsunami Warnung wieder aufgehoben
Nach dem starken Erdbeben hat eine Tsunami-Welle die Nordostküste Japans erreicht. Örtlichen Medienberichten zufolge soll die Welle gut einen Meter hoch sein. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Die Betreiber von Atomkraftwerken in der von dem Erdbeben betroffenen Region erklärten, dass es bislang keine Auswirkungen auf die Atomkraftwerke gebe. Das Erdbeben hatte sich um 09:18 Uhr deutscher Zeit ereignet. Geologen gaben einen Wert von 7,3 auf der Magnituden-Skala an. Diese Werte werden oft später korrigiert. Es gibt weltweit etwa 18 Erdbeben dieser Stärke pro Jahr. Regelmäßig kommt es dabei zu starken Schäden an Gebäuden.



