Klima Greta im SPIEGEL: Es geht um Leben oder Tod

Der politisch-mediale Komplex stürzt sich auf Greta statt auf Fakten. Im SPIEGEL darf die 16-Jährige unwidersprochen ihre kruden Klima-Untergangsphatasien ausbreiten. 

 

SPIEGEL - Interview mit Greta Thunberg

"Schulstreik für das Klima: Die 16-jährige Greta Thunberg ist die Ikone einer neuen Jugendbewegung. Im SPIEGEL-Interview verrät die Schwedin, warum sie schwänzen muss, um gehört zu werden - und wer hinter der Aktion steckt."

Thunberg: Ich muss es akzeptieren. Jeder Artikel über mich und jedes Fernsehinterview bedeutet öffentliche Aufmerksamkeit für die Klimakrise. Und dieses Thema braucht viel mehr Aufmerksamkeit. Es geht um Leben oder Tod.

SPIEGEL ONLINE: Sind Sie stolz auf Ihren Erfolg?

Greta Thunberg: Nein. Ich habe doch noch gar nichts erreicht. Selbst wenn es jetzt Demonstrationen rund um die Welt gibt, ist das nur ein Anfang. In Wahrheit interessieren sich die Politiker nicht für uns. Hier in Schweden haben sie gerade monatelang über eine neue Regierung verhandelt. Aber das Klima hat dabei fast keine Rolle gespielt.

SPIEGEL ONLINE: Warum?

Thunberg: Die meisten Erwachsenen sind sich nicht bewusst, wie schwerwiegend die Klimakrise ist. Sie wissen, dass sich etwas verändert, aber sie wissen nicht genau, welche Folgen der Klimawandel haben wird. Die Erwachsenen müssen erkennen, dass sie die Zukunft ihrer Kinder und der Generationen danach aufs Spiel setzen, wenn sie so weiter machen. So lange das nicht passiert und wir keinen öffentlichen Druck ausüben, werden die Politiker das Thema weiter ignorieren.

Dokumentation:

Klima: So lügt DER SPIEGEL

 

Hinweis: Michael Mross im Interview bei ↪︎ "Zocken oder zaudern" (YouTube) - dort geht es neben Börse auch um das Thema Übersterblichkeit 2022.
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