Die Wurzeln der Brüsseler EU

Wie ein internationales Autoren-Team anhand bisher unter Verschluß gehaltener, nun aber freigegebener Akten des U.S.-Kongresses und des Internationalen Militär-Tribunals der Nürnberger Prozesse nachweist, ist die Brüsseler EU der dritte Anlauf zu einer globalen faschistischen Diktatur derselben Gruppe, die auch die beiden Weltkriege zu demselben Zweck geplant, vorbereitet, inszeniert u.  finanziert hatte: die supranationalen Kartelle der I. G. Farben sowie der Wall Street und der City of London.

 

Vorbemerkung: Norbert Knobloch ist an Krebs erkrankt. Wir brauchen dringend noch Spenden für eine alternative Laetril Therapie, die rund 5000 Euro kostet. 1000 Euro sind bisher eingegangen. Der Zustand ist ernst. Bitte spendet:

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Von Norbert Knobloch

Fast ein dreiviertel Jahrhundert lang galten Deutschland und das Deutsche Volk als alleinige Verursacher des Zweiten Weltkrieges. Das hat sich nun als falsch herausgestellt; die jetzt enthüllten historischen Fakten beweisen das Gegenteil: Adolf Hitler und die NSDAP waren „lediglich“ die gekauften – gleichwohl willfährigen – Erfüllungsgehilfen des chemisch-industriellen Finanz-Komplexes. Der Zweite Weltkrieg war – wie auch schon der Erste Weltkrieg – ein Versuch des privaten Finanz-, Erdöl-, Chemie- u. Pharma-Kartell-Komplexes, die gesamte Welt zu erobern und zu unterwerfen. Motiv und Ziel war und ist es, über ein Monopol mit patentierten, synthetischen petrochemischen (kosmetischen, pharmazeutischen und Agrar-) Produkten einen Multi-Billionen-Dollar-Weltmarkt aufzubauen und auszubeuten.

 

Nachdem die beiden militärischen Versuche, Europa und die Welt zu unterwerfen, knapp gescheitert waren, startete das Kartell einen dritten Anlauf: die wirtschaftliche und politische Eroberung und Unterwerfung Europas und dann der gesamten Welt durch die Brüsseler EU.

 

Die Schlüssel-Personen und Gründungs-Väter der Europäischen Union gehör(t)en derselben Gruppe faschistischer Plutokraten und Technokraten an, die schon die Pläne für die beiden Weltkriege und die Nachkriegs-Pläne für ein Europa unter der Kartell-Herrschaft entwarfen: die I. G. Farben bzw. ihre Vorgänger / Nachfolger Bayer, BASF, Hoechst (Sanofi / Aventis) sowie Eastman Kodak, DuPont, Shell Oil, Standard Oil [Exxon, Chevron, Mobil, Texaco] (Rockefeller) u. a. (Vgl. Norbert Knobloch, „Von der UdSSR zur EUdSSR und NWO“, 18. 03. 2012, www.mmnews.de)

 

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges investierte das Kartell hunderte Milliarden von Dollars allein mit dem einzigen Ziel, die Geschichte zu verdrehen und zu fälschen, um die verbrecherische Vergangenheit und die teuflische Rolle des Kartells und der dazu gehörenden Konzerne zu vertuschen. Erst und nur die Verschleierung der wahren Hintergründe der beiden Weltkriege ebnete den Weg für den dritten Anlauf des Kartells zur faschistischen Diktatur in Europa und der Welt mittels der sozialistischen, totalitären Brüsseler Europäischen Union.

 

In dem vergangenen 20. Jahrhundert hat das Kartell seine Position in diesen drei Märkten ausgebaut und zu einem Multi-Billionen-Dollar-Investmentgeschäft gemacht. Das erreichte es mittels zweier Strategien: erstens mit der Monopolisierung des Marktes mittels Patenten, zweitens mit Desinformation der Öffentlichkeit, um der Weltbevölkerung moderne und natürliche Alternativen in den Bereichen Energie und Medizin geheim- und vorzuenthalten.

 

So zahlt gezwungenermaßen, unfreiwillig und unwissentlich (fast) jeder Mensch auf der Erde mehr als ein Drittel – nämlich 35 % (dreißigundfünf Prozent) – seines verfügbaren Einkommens – zusätzlich zu den Zwangsabgaben (Zinsen, „Steuern“ und „Gebühren“)! – soz. als „Tribut“ an das private Kartell: mindestens 15 % (fünfzehn Prozent) für Ernährung (Gentechnik, Agro-Chemikalien [Dünger, Pestizide etc.], synthetische Nahrungsmittel-Zusätze), 10 % (zehn Prozent) für „Gesundheit“ (patentierte, monopolisierte, synthetische allopathische Medikamente, patentierte, monopolisierte schul-„medizinische“ Apparate und patentierte, monopolisierte schul-„medizinische“ Verfahren) und 10 % (zehn Prozent) für Energie (Erdöl, Erdgas sowie andere petro-chemische und synthetische Brennstoffe). 1)

 

Dem Kartell ist bewußt, daß der Fortbestand seiner Hegemonie in einer freiheitlichen Demokratie gefährdet wäre. Deswegen installierte es das anti-demokratische Konstrukt der totalitären Brüsseler EU / EUdSSR als strategischen Baustein und Schritt auf dem Weg in eine unternehmensbestimmte globale faschistische Diktatur (NWO). Die einzige Regierungsform, die Profite durch Monopole und Patente dauerhaft zu sichern, ist der Faschismus. Das Anheizen internationaler Krisen (Palästina / Israel, Pakistan / Indien, Nord- / Süd-Korea, Ukraine / Rußland, Libanon, Syrien, Ägypten, Libyen, Sudan, Irak, Afghanistan, Iran etc.), die Anstiftung zu Kriegen überall auf der Erde und die Gründung von Terror-Organisationen wie ISIS / IS  durch die westlichen Geheimdienste dienen einzig und allein diesem Zweck.

 

Zusammengefaßt können drei Ziele des privaten Kartells wie folgt formuliert werden:

 

  • jeden Menschen zu einem chronisch kranken Dauer-Patienten der Schul-„Medizin“ sowie zu einem lebenslangen „Absatzmarkt“ u. „Mülleimer“ für die monopolisierten, patentierten Produkte der chemischen Erdöl-Industrie (Pharmazeutika [Medikamente], Kosmetika, Treibstoffe, Heizstoffe, Kunststoffe, Nahrungsmittel-Zusätze etc.) machen

 

  • die Geheimhaltung und Unterdrückung unschädlicher und gefahrloser alternativer, natürlicher Technologien (Mittel und Methoden) sowie das erzwungene Beibehalten und Weiterführen überholter künstlicher Technologien – natur- und gesundheits-schädlicher petro-chemischer Stoffe und giftiger synthetischer Pharmazeutika und Kosmetika – zum Zwecke weiteren Multi-Billionen-Dollar-Profits für alle Zukunft

 

  • die Abschaffung der National-Staaten und die Schaffung eines Welt-Einheit-„Staates“ mit einer bargeldlosen, elektronischen, digitalen Welt-Einheits-„Währung“, einer Welt-Zentralbank, einer Welt-Armee, einer Welt-Sprache (Englisch), einer Welt-Religion (Satanismus) und einer auf 500 Millionen reduzierten Welt-Bevölkerung mit implantierten Mikro-Chips unter einer zentralistischen, totalitären, von privaten Wirtschafts-Unternehmen (supranationale Hochfinanz) kontrollierten und dirigierten Welt-Regierung über die Zwischenschritte der Europäischen Union (entwickelt aus EGKS, EURATOM / EAG, EEC und EWG), der Amerikanischen Union (entwickelt aus NAFTA / CAFTA / MERCOSUR / UNASUR), der Afrikanischen Union (entwickelt aus OAU) und der Pazifischen Union (entwickelt aus APEC / ASEAN) unter der Führung der Vereinten Nationen (United Nations) als Nachfolgerin des Völkerbundes (beide Institutionen einzig und allein zu diesem Zweck u. mit diesem Ziel gegründet)

 

Der dritte Versuch des Kartells, die Welt zu erobern und zu unterwerfen, unterscheidet sich von den beiden vorhergehenden Versuchen: In den beiden ersten Versuchen operierte das Kartell von einem (mißbrauchten) Staat (Deutschland) aus mit Waffengewalt (Weltkriegen); im dritten Versuch geht es (bisher) ökonomisch und politisch vor. Dennoch ähnelt auch der dritte Versuch den beiden vorherigen in zwei Punkten: 1.) In einem Territorium (Europa), von dem aus die Welt erobert und unterworfen werden soll, wird eine totalitäre Diktatur errichtet („Drittes Reich“ bzw. Europäische Union / EUdSSR oder „Vereinigte Staaten von Europa“). Die formal-„rechtliche“ Grundlage dafür wurde mit dem zweiten (nach 1933) Ermächtigungs-Gesetz des „Vertrages von Lissabon“ und des „ESM“ geschaffen. 2.) Die Option militärischer Operationen, also eines Dritten Weltkrieges, hält sich das Kartell offen. Die Bildung der UNO und der NATO, kombiniert mit offenen Drohungen führender politischer Marionetten des Kartells, „nötigenfalls“ auch nukleare Waffen gegen „unbotmäßige“ National-Staaten (Rußland, Iran, Korea, China etc.) einzusetzen, sowie der Aufbau einer supranationalen Spezial-Armee, der hochgerüsteten EU-Terror-Gruppe EUROGENDFOR, sind der Beweis. (Vgl. N Knobloch, Euro: Der große Stabilitäts-Bluff, 28. 02. 2012, www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9583-euro-der-große-stabilitaets-bluff )

 

Heute Europa, morgen die ganze Welt

Dementsprechend besteht eine historische Parallele zwischen der Machtergreifung des Kartells jeweils vor dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland („Drittes Reich“) und nach dem Zweiten Weltkrieg in Brüssel („EUdSSR“). Eine hundertprozentige Analogie besteht zwischen den beiden Jahren 1933 und 2007 / 09 – den Jahren der beiden Ermächtigungs-Gesetze. Die von Merkel und Schäuble geforderte Banken-Union und zentrale europäische Wirtschafts-Regierung sind die nächsten beiden Schritte in diese Richtung nach dem ESM.

 

Zwei Monate vor Inkrafttreten des „Lissaboner Vertrages“ ließ das Kartell auch öffentlich keinen Zweifel mehr an seinen Absichten und Vorhaben, Plänen und Zielen: Am 7. Oktober 2009 veröffentlichte die englische Zeitung „The Daily Telegraph“ einen Artikel mit dem Titel: „EU plant ihre Etablierung als Weltmacht“. Daraus geht eindeutig hervor, daß die Brüsseler EU nur ein Zwischenschritt hin zur Welt-Union („NWO“) und das Sprungbrett für die ökonomische und politische Eroberung und Unterwerfung der gesamten Erde ist. 2)

 

Lange vor den Brüsseler Ermächtigungs-Gesetzen des Lissabon-Vertrages und des „Europäischen Stabilitäts-Mechanismus“ (ESM) hatte das Kartell begonnen, das politische Konstrukt einer totalitären, zentralistischen Union auf andere Kontinente zu übertragen: Afrika (Afrikanische Union), Amerika (Amerikanische Union) und Asien (Pazifische Union). Laut dem Artikel sind bereits die ersten „Botschaften“ der anti-demokratischen, nicht legitimierten Europäischen Union an strategisch entscheidenden Orten geplant und teilweise eingerichtet: in New York (Sitz der Vereinten Nationen / United Nations), Addis Abeba / Äthiopien (Sitz der Afrikanischen Union / AU) und Kabul / Afghanistan (geostrategischer Punkt für die militärische Eroberung und Kontrolle des Nahen und Mittleren Ostens).

 

Schon zweimal hat das private, supranationale Syndikat Europa und den Rest der Welt in den tiefsten, finstersten Abgrund gerissen. Mehr als einhundert Millionen Menschen mußten mit ihrem Leben für die beiden Versuche des kriminellen Kartells, die Weltherrschaft an sich zu reißen, bezahlen. Das 20. Jahrhundert ist als das Jahrhundert der Zerstörung der Zivilisation und des Rückfalls in die Barbarei in die Geschichte eingegangen. Heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, stehen wir zum dritten Mal vor der gleichen Situation: dem dritten Versuch einer Gruppe von geisteskranken Verbrechern und kriminellen Psychopathen (Hochfinanz / Adel), mit Hilfe von skrupellosen, korrupten Schergen (Politikern, Militärs, Wissenschaftlern, Medien) die Weltherrschaft zu erlangen – „nötigenfalls“ gar mit einem dritten, diesmal atomaren Weltkrieg und diesmal mit vielen Hunderten von Millionen toter Menschen.

 

Dieser dritte Versuch ist besonders heimtückisch und perfide, da die willfährigen Handlanger, devoten Büttel und servilen Lakaien des Kartells, die „Politiker“, dessen niedere Motive (Macht-Streben und Profit-Gier) mit einer täuschenden, irreführenden Propaganda verschleiern und bemänteln. Die politischen Marionetten des privaten Kartells suggerieren den Europäern heuchlerisch, die künstlichen Konstrukte der totalitären Brüsseler EU und des destruktiven EURO wären angeblich „notwendig“, um Europa zu „bewahren“ und zu „retten“ sowie „Frieden“, „Sicherheit“, „Freiheit“ und „Wohlstand“ zu „sichern“. Das Gegenteil ist der Fall! Auf die Menschheit warten in der „Neuen Weltordnung“ des Kartells Armut, Hunger, Krankheit, Not, Leid und Elend sowie Unfreiheit, Zwangsarbeit / Sklaverei und Tod!

 

Die totalitäre Diktatur der Brüsseler Räte-Republik

Im Fall der EU muß von einer demokratisch nicht legitimierten Räte-Diktatur (Europäische Union der sozialistischen Sowjet-Republiken / EUdSSR) nach dem Vorbild der ehemaligen Sowjetunion (Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken / UdSSR) gesprochen werden, denn die Entscheidungen werden in Räten, Komitees, Kommissionen getroffen. (Sowjet, russ.: Rat)

 

Die EUdSSR wurde im geheimen auf der Grundlage alter zionistisch-freimaurerischer Pläne beschlossen und gebildet. Der frühere französische Außenminister Claude Cheysson, Freimaurer und Mitglied der Europäischen Kommission, beschrieb den Prozeß „stolz“ in einem Interview mit der franz. Zeitung Le Figaro vom 7. Mai 1994. Er besaß die abgefeimte Chuzpe, geradezu prahlerisch einzugestehen, daß die Europäische Union auf demokratischem Wege nicht hätte erreicht werden können (sic!). Er bedauerte den „Fehler“ (sic!), eine öffentliche Debatte über die Vor- und Nachteile des Vertrages von Maastricht erlaubt (sic!) u. so den Widerstand einer mündigen Minderheit der Bevölkerungen ermöglicht (sic!) zu haben!

 

Wie sicher sich die Verschwörer mittlerweile aufgrund der offenkundigen Unmündigkeit der Bevölkerungen sind, erhellt die freche, dreiste Aussage des Vorsitzenden der Euro-Gruppe, eines Gremiums der Europäischen Union, des luxemburgischen Premierministers, Sozialisten und Karlspreis-Trägers Jean-Claude Juncker am 27. Dezember 1999  im SPIEGEL Nr. 52:

 

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiterSchritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. 3) Und: „Wenn es ernst wird, muß man lügen.“ 4)

 

So wurde bei der Zwangs-Einführung des destruktiven Euro verfahren, zu der die europäischen Völker nicht gefragt wurden (gegen die sie sich allerdings auch nicht wehrten!), und so wird der Bau des künstlichen Konstrukts der totalitären Brüsseler Räte-Diktatur der „Vereinigten Staaten von Europa“ als Vorstufe der „Endlösung“ der „Neuen Weltordnung“ / „New World Order“ (NWO) nach bewährter anti-demokratischer Strategie vorangetrieben.

 

Jean Monnet, Freimaurer und einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte  einmal ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem.“ 5) Und Jacques Delors, Freimaurer u. früherer „Präsident“ der EU-Kommission, gab bereits vor 20 Jahren öffentlich zu: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“ 6)

 

In einer tatsächlichen Demokratie geht alle Staatsgewalt nicht nur de jure, sondern auch de facto vom Volke aus. Das Volk wählt direkt die Legislative (das Parlament) und die Exekutive (Präsident und Regierung). Die Legislative setzt die Judikative ein; alle drei kontrollieren sich gegenseitig. Dieses Prinzip der Gewaltenteilung – Legislative, Judikative, Exekutive – mit gegenseitiger Kontrolle der drei staatlichen Gewalten schafft Schutz vor Mißbrauch und Willkür und ist unabdingbare Voraussetzung einer wirklichen Demokratie.

 

In der Europäischen Union (EU) dagegen fehlt es an diesem grundlegenden Prinzip (der Gewaltenteilung) einer Demokratie. Das Kartell bestimmt und kontrolliert Legislative und Exekutive (EU-Kommission und EU-Präsident) sowie zunehmend Judikative. Alle sind nicht vom Volk gewählt. Das Volk wählt lediglich das EU-„Parlament“. Das von ihnen gewählte EU-„Parlament“ hat jedoch keinen Einfluß auf und keine Kontrolle über diese drei (nicht legitimierten) autoritären Institutionen. Auch die (unfreiwilligen) Bürger der EU haben weder die Kontrolle über den Prozeß der Gesetzgebung (Legislative) noch über den der „Recht“- Sprechung (Judikative) noch über den der Durchführung der Gesetze und Urteile (Exekutive).

 

Um diesen Mißstand zu verschleiern, wurde Artikel 225, der sog. „Feigenblatt-Artikel“, in den Lissabon-Vertrag eingefügt. Diese Klausel „gestattet“ es dem EU-„Parlament“, die EU-Kommission zur Annahme eines Legislativ-Vorschlages aufzufordern. Die Sache ist aber unverbindlich; die Kommission kann Vorschläge „selbstverständlich“ einfach ablehnen.

 

Das Regieren ohne jegliche Legitimation und entgegen jeder demokratischen Grundsätze macht die Europäische Union de jure und de facto per definitionem zu einer Diktatur. Das natürliche Recht des Volkes auf Selbstbestimmung und auf eigene Bestimmung der Vertreter seiner Interessen wurde ihm genommen; die Macht wurde an die Hochfinanz abgegeben.

 

In der Brüsseler Zentrale der EU-Kommission, dem Berlaymont-Gebäude, „arbeitet“ ein nicht gewähltes, aber vom arbeitenden europäischen Steuerzahler alimentiertes Heer von rund 54.000 Karriere-Bürokraten daran, die Gesetze für die entmündigten, de facto nicht mehr souveränen National-Staaten im Interesse der supranationalen Konzerne zu formulieren und durchzusetzen. Diese kriminellen, volksschädlichen Parasiten und Schmarotzer operieren jenseits jeder Legalität, aber bestimmen über mehr als 500 Millionen Menschen in Europa!

 

Das EU-„Parlament“ mit seinen 754 Mitgliedern aus 27 Nationen hat keinen, nicht den geringsten Einfluß auf diese Bürokraten, Technokraten und Plutokraten. In den National-Staaten der Europäischen Union kann / darf kein Gesetz ohne Zustimmung der von privaten Unternehmens-Interessen kontrollierten EU-Kommission erlassen und verabschiedet werden! (Bereits heute kommen 80 [achtzig] Prozent aller Gesetze in den EU-Mitgliedsländern, die soziale, ökonomische und fiskalische Angelegenheiten betreffen, in Brüssel zustande, gestützt auf Initiativen der EU-Kommission, dargelegt in einem sogenannten „Weißbuch“ [„Binnenmarkt-Fibel“], in dem anfangs 300 [später reduziert auf 282] für die Verwirklichung des Binnenmarktes [vorgeblich] „notwendige“ legislative Maßnahmen aufgeführt werden.)

 

Der derzeitige, illegitime EU-„Präsident“ Herrmann van Rompuy wurde am 19. November 2009, einige Tage nach einer Einladung zu und Teilnahme an einem Treffen der Bilderberger, in einer Art „Krönungs-Zeremonie“ im Brüsseler „Het Kasteel Hertogedinnedal Val Duchesse“ ernannt. „Zeremonien-Meister“ war der ungarisch-französische Klein-„Adlige“ Nicolas Paul Stéphane Sárközy de Nagy-Bocsa, Freimaurer und CIA-Agent.

 

Patente und Monopole als Instrumente der absoluten Macht

Bereits 2008 war die Britin Catherine Ashton zur illegitimen EU-Handels-Kommissarin ernannt worden. In dieser Funktion gehörten zu ihren Hauptaufgaben die Überwachung des internationalen Handels im Hinblick auf die Wahrung und Durchsetzung von Patenten und Monopolen auf Arzneimittel des Kartells als Mittel zur weltweiten ökonomischen und politischen Kontrolle und somit die Sicherung der Abhängigkeit der „Dritten Welt“ von patentierten Pharma-Präparaten (Pharmazeutika/Medikamenten) des supranationalen Kartells.

 

Catherine Ashton, de facto illegitime EU-Außenministerin, hatte die maßgebliche Rolle bei der Beschlagnahmung von pharmazeutischen Produkten aus Indien, die für Afrika und Latein-Amerika bestimmt gewesen waren, in europäischen Häfen im Jahre 2009 gespielt. Der einzige Grund dafür: Die Medikamente waren legale Generika (nicht patentierte Nachahmer-Präparate) indischer Arzneimittel-Firmen – die einzigen Medikamente, die sich wirtschaftlich schwache Länder leisten können – u. schmälerten die Profite des globalen Pharma-Kartells. 7)

 

Für das supranationale Erdöl-, Chemie- und Pharma-Kartell stellt die Brüsseler EU lediglich eine Art „operative Basis“ zur Eroberung und Beherrschung der gesamten Erde dar. Somit ist das völkerrechtswidrige, künstliche Konstrukt der Brüsseler EU ein strategischer Schritt auf dem Weg in eine weltweite unternehmensgeführte Diktatur. Deren Macht-Instrumente sind politische, ökonomische und – wenn „nötig“ – militärische Mittel (EUROGENDFOR / Krieg). 

 

Die ökonomischen Macht-Instrumente des Kartells sind Patente und Monopole auf Chemikalien, Pharmazeutika (Medikamente) und genmodifiziertes Saatgut sowie allgemein gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Die finanziell lukrativsten Patente sind derzeit jene auf pharmazeutische Produkte. Allein im Jahr 2008 wurde mit dem Verkauf von Pharma-Produkten weltweit ein Umsatz in Höhe von mehr als 773 Milliarden Dollar gemacht. (Das ist mehr als das gesamte Brutto-Inlands-Produkt der 100 ärmsten Länder der Erde.) Doch schon in Kürze wird der Profit mit Pharmazeutika durch den mit GVO weit übertroffen werden.

 

»Patente« sind 1. „legale“ Dokumente, herausgegeben von den dafür eingesetzten Behörden des jeweiligen Staates, zur Definierung der Eigentumsrechte an Produkten oder technischen Prozessen; 2. ökonomische Instrumente, die nationale und internationale Märkte und damit die gesamte Weltwirtschaft steuern und manipulieren können; 3. politische Instrumente, die durch ihre Rolle z. B. im medizinischen Sektor oder auf dem Gebiet der Ernährung eines Volkes ganze Gesellschaften und Staaten beeinflussen und bestimmen können.

 

Patente werden zur Bildung transnationaler und supranationaler Konzerne und Kartelle jenseits jeglicher rechtlicher und staatlicher Kontrolle genutzt und mißbraucht. Multinationale Unternehmen brauchen sich sich nicht einmal de jure zu vereinigen, um mit einem bestimmten Produkt den Markt eines Kontinents oder der gesamten Erde zu beherrschen – sie brauchen lediglich ihre territorialen Patent-Ansprüche zu überwachen und durchzusetzen.

 

Patente ermöglichen es multinationalen Konzernen, ganze Gesellschaften und Staaten über alle Grenzen hinweg zu manipulieren und zu beherrschen, ohne irgendwelchen räumlichen oder rechtlichen Einschränkungen unterworfen zu sein. In vielen Industrie- und Wirtschafts-Zweigen werden so Profite in Billionen-Höhe an supranationale Syndikate geleitet, ohne daß die Profiteure identifiziert, geschweige denn kontrolliert oder diszipliniert werden können.

 

Mehr noch: Mit den seit langem geplanten und im Geheimen unter Ausschluß der Öffentlichkeit vorangetriebenen Freihandelsabkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement / Umfassendes Wirtschafts- und Handelsabkommen) und TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership / Transatlantisches Handels- und Investitionsabkommen) sollen alle nationalen gesetzlichen Beschränkungen, Hemmnisse und Hindernisse wie Umwelt- und Naturschutz, Arbeitnehmer-, Verbraucher- und Gesundheits-schutz für multi-, trans- und supranationale Konzerne aufgehoben und ausgehebelt werden.

 

So gelten gar bereits eine Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel aus genmanipulierten Futtermitteln und für Textilien aus genmanipulierten Pflanzen, technische Standards wie Sicherheits-Vorschriften und Zulassungs-Verfahren als vertragswidrige „Handelshemmnisse“. Konzerne könnten dann ganze Staaten vor außerstaatlichen Schiedsgerichten, die unter Ausschluß der Öffentlichkeit entscheiden und deren Entscheidungen nicht anfechtbar sind, wegen fiktiver „Gewinn-Verluste“ auf Schadenersatz in Multi-Milliarden-Höhe verklagen.

 

CETA und TTIP müssen unbedingt verhindert werden! Infos und Aktionen unter www.umweltinstitut.org und www.foodwatch.org  oder www.foodwatch.de/aktion-ceta  

 

Der European Round Table of Industrialists (ERT)

Um ihre globalen Geschäfte zu koordinieren und ihre Ansprüche zu sichern, haben diese supranationalen Kartelle eine Art „Kartell-Zentrale“ in Brüssel eröffnet – die Europäische Union (EU) und die Europäische Währungs-Union (EWU) mit der Einheits-Währung Euro.

 

Der geistige Vater der EWU und des Euro ist der Wirtschafts-Nobelpreis-Träger Robert Mundell, der sich gegenwärtig mit der Schaffung und Einführung einer Welt-Einheits-Währung beschäftigt. Diese soll aus der Zusammenlegung des Dollar und des Euro entstehen und den Namen „Intor“ erhalten. Dieses Kunstwort setzt sich aus »International« und »Or«, dem französischen Wort für »Gold«, zusammen. 8) Der international renommierte  „Gold-Papst“ u. Euro-Gegner Prof. Dr. Bruno Bandulet schreibt in seinem „DeutschlandBrief“:

 

„Der »Intor« würde vom Internationalen Währungsfonds überwacht [werden] und zunächst als »freiwillige« Weltwährung zirkulieren. Damit er Vertrauen gewinnt, plädiert Mundell für eine neue Art von Golddeckung. Dazu würden die Goldreserven der Zentralbanken benötigt [werden]. (…) Am 5. Juli startet eine Serie von Treffen zwischen der Europäischen Zentral-bank und der Federal Reserve. Thema: die künftige Koexistenz zwischen Euro und Dollar.“ 9)

 

Konkret mit Nachdruck gefordert wurden die Abschaffung der nationalen Währungen und vor allem der Deutschen Mark (DM) sowie die Einführung der Europäischen Währungs-Union (EWU) und der Einheits-Währung des Euro von der europäischen „Schatten-Regierung“ (Andreas von Rétyi) European Round Table of Industrialist („Europäischer Runder Tisch Industrieller“ / ERT), einer am 17. April 1983 in Paris von 17 führenden europäischen Industriellen unter Leitung von Fiat-Boss Giovanni Agnelli (CFR) und Volvo-Chef Pehr Gyllenhammer gegründeten privaten, konspirativen Organisation europäischer Industrieller mit Sitz in der Avenue Henri Jaspar 113 in Brüssel. (Der damalige Vorsitzende Wisse Dekker [Philips] hatte den Sitz nach Brüssel verlegt. [Siehe auch www.ert.eu]) 10)

 

1985 startete der ERT ein Programm, mit dem er Druck auf die Politik ausübte, eine europäische Einheits-Währung in Form des Euro einzuführen. Der nächste Schritt war die Schließung eines Bündnisses mit der Europäischen Kommission mittels der Europäischen Akte im Jahr 1986. 11) Sodann beeinflußte der ERT die Bildungs-Politik in der EU. Dazu beauftragte er eine internationale Gruppe von Industriellen der G7-Länder, eine globale (Des-) „Informations-Gesellschaft“ aufzubauen. 12) 1988 wurde das University-Industry-Forum gegründet, um Ausbildung und Forschung unter Kontrolle zu bekommen. Im selben Jahr schloß sich der ERT mit der Groupe des Présidents („Gruppe der Präsidenten“) zusammen, die in den 60er Jahren ebenfalls von Giovanni Agnelli gegründet worden war. 10) Und 1991 veröffentlichte der ERT einen „Fahrplan“ für eine Währungsunion, der fast wörtlich identisch mit dem im Dezember desselben Jahres geschlossenen Vertrag von Maastricht war. 11)

 

Die Mitglieder des ERT treffen sich alle sechs Monate privat und geheim in Brüssel mit den Führungskräften der europäischen Wirtschaft. Aktuelle Vorsitzende sind Gerhard Cromme (Thyssen / Krupp) und Morris Tabaksblatt vom niederländischen Medien-Giganten Reed Elsevier. Persönlich vertreten sind z. B. Groß-Konzerne wie Fiat, Pirelli, Renault, Bertelsmann, Siemens, Bayer, Telekom, Nokia, Vodafone, Unilever, BP u. a. 13)

 

Der Franzose Ètienne Davignon, ERT-Mitglied, Ehren-Präsident der Bilderberger, Pharma-Lobbyist (Vorstand Gilead Sciences [Donald Rumsfeld]) u. Ex-EU-Kommissar, sagte 2009:

 

„Als wir Debatten über den Euro hatten, konnten Leute bei Bilderberg-Veranstaltungen erklären, warum es wert war, Risiken einzugehen…[sic!]14)

 

In einem Bericht über „Die unheimliche Macht der Konzerne in der EU“ schreibt Prof. Dr. Bruno Bandulet in seinen DeutschlandBriefen vom April 2001 und Februar 2002:

 

„ERT-Mitglieder sind allerdings nie die Konzerne, sondern immer nur die Bosse persönlich. Alles ist informell, unbürokratisch und clubmäßig… (…) Er [der ERT] stellt die Weichen für Privatisierung und Liberalisierung in Europa (freilich nicht zu Gunsten des Mittelstandes), er entwirft Pläne, setzt Ziele und Termine und übermittelt diese den Regierungen [sic!]. In vielen Fällen hat er auch schon über den Inhalt der Politikvorschläge entschieden, die von der EU-Kommission an die nationalen Regierungen gehen [sic!].“ 15)

 

„1999 meinte der englische »Guardian«, der ERT habe die Politiker in Brüssel im »eisernen Griff«. Erstaunlich, in welchem Ausmaß Macht im Geheimen und von so wenigen ausgeübt wird. (…) gruselig wird es…, wenn die Rede vom »neuen Europäer« ist, an dessen Schaffung die Konzernherren in ihrem unauffälligen Brüsseler Büro gegenwärtig arbeiten.“ 16)

 

„Die Arbeits- und Einflußmethoden des ERT sind identisch mit denen des amerikanischen  Council on Foreign Relations, das die Strategie der US-Außenpolitik formuliert.“ 17)

 

Keith Richardson, ehemaliger General-Sekretär des ERT, erklärte unverhohlen und offen:

 

„Wir arbeiten zusammen, besprechen die Themen mit der [EU-] Kommission. Wir treffen sie ab und zu und senden ihnen Papiere, um sicherzustellen, daß sie wissen, was wir denken [sic!]. Und ich glaube, sie wissen sehr genau, worin unsere Anliegen bestehen [sic!].“ 18)

 

Eines ihrer „Anliegen“ ist die Abschaffung der nationalen Souveränität und die Auflösung der National-Staaten. Der französische Industrielle Jean Omar Marie Gabriele Monnet, Karlspreis-Träger und 1955 Gründer des Action Committee for the United States of Europe (ACUSE) (Aktions-Komitee für die Vereinigten Staaten von Europa), forderte bereits damals:

 

„Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne daß die Bevölkerung versteht, was geschieht [sic!]. Dies muß schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand. Letztendlich führt es aber zu einer unauflösbaren Föderation.“ 19)

 

Der ehemalige FDP-Politiker Hans-Dietrich Genscher sagte am 12. Juli 1991:

„Der Weg führt nicht zurück zum Nationalstaat der Vergangenheit…[sic!]. Im Grunde geht es darum, eine Neue Weltordnung … zu konstruieren, in der die Vereinten Nationen endlich die zentrale Rolle spielen müssen, die ihnen von ihrer Satzung zugewiesen wird.“ 20)

 

Und der ehemalige Vize-Präsident der Bank Goldman Sachs International, von 2006 bis 2011 Präsident der Italienischen Nationalbank, seit November 2011 Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, sprach sich am 29. 08. 2012 in einem Gastbeitrag für DIE ZEIT für ein Ende der Souveränität der nationalen Parlamente in Europa (sic!) aus. 21)

 

 

Quellen:

 

August Kowalczyk / Aleksandra Niedzwiecki / Matthias Rath / Paul Anthony Taylor, Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“, Hrsg. Dr. Rath Health Foundation, © 2011 Dr. Rath Health Foundation

http://www.reject-the-eu.co.uk/nazi-roots/introduction/index.html

http://www.profit-over-life.org (mehr als 50.000 bisher nicht veröffentlichte historisch-authentische Dokumente des Internationalen Militär-Tribunals [IMT] / der Nürnberger Prozesse)

http://www.relay-of-life.org (mehr als 100 Seiten des bisher nicht veröffentlichten offiziellen Berichtes des U.S.-Kongresses von 1945 über die Vorgeschichte, die Ursachen und den Anlaß des Zweiten Weltkrieges)

http://www.cartel-roots-www2.org (U.S.-Kongreß-Anhörungen zu den I. G. Farben während des IM

Carroll Quigley, Tragedy and Hope. A History of the World in Our Time, Macmillan, New York 1966

 

Sonstige Quellen:

1) Durchschnittlich benötigter und ausgegebener Anteil in Prozent des zur Verfügung stehenden Einkommens für Nahrungsmittel und nicht-alkoholische Getränke, für Krankheit / „Gesundheit“ sowie für private und öffentliche Treib- und Betriebs-Stoffe. Quelle: Eurostat 2005

2) Vgl. in diesem Kontext den Wortlaut des folgenden ganzseitigen Inserats, das die marokkanische Regierung nach der Unterzeichnung des internationalen „Welthandelsabkommens“ GATT („General Agreement on Tariffs and Trade“) 1994 in der marokkanischen Stadt Marrakesch in die von John Pierpont Morgan 1896 über die Strohmänner Adolphe Ochs, August Belmont  und Jakob Henry Schiff gekaufte New York Times stellte:

„1944, Bretton Woods: Der IWF und die Weltbank; 1945, San Francisco: Die Vereinten Nationen; 1994, Marrakesch: Das Welthandelsabkommen. Die Geschichte kennt ihren Weg Das Welthandelsabkommen ist die dritte Säule der Neuen Weltordnung, zusammen mit den Vereinten Nationen und dem Internationalen Währungsfonds.“ (New York Times, 15. April 1994, S. A-9; Hervorhebungen d. d. Verfasser)

3) Jean-Claude Juncker, zit. n. Dirk Koch, Die Brüsseler Republik, in: DER SPIEGEL, Nr. 52 / 1999, 27. Dezember 1999, S. 136 (Hervorhebungen d. d. Verfasser)

4) Jean-Claude Juncker, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom 10. 05. 2011; zit. n. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen, Macht-steuert-Wissen-Verlag, Mühlenbecker Land 2012, S. 28

5) MMnews vom 26. 09. 2010, http://www.mmnews.de/index.php/politik/6499-nigel-farage-deutsche-sollen-dm-wieder-einfuehren ; vgl. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, a. a. O., S. 36

6) Nach Prof. Dr. Bruno Bandulet, Vortrag am 19. Juli 2012 in Zürich, http://www.miprox.de/Sonstiges/EU-Macht-und-Ideologie.html ; zit. n. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, a. a. O., S. 36

7) Economic Times, Indien, 6. September 2009; nach Kowalczyk / Niedzwiecki / Rath / Taylor, Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“, a. a. O., S. 3

8) Nach Andreas von Rétyi, Die unsichtbare Macht. Hinter den Kulissen der Geheimgesellschaften, KOPP-Verlag, Rottenburg 2008, S. 60 / 61

9) Prof. Dr. Bruno Bandulet, DeutschlandBrief, April 2001; zit. n. Andreas von Rétyi, Die unsichtbare Macht, a. a. O., S. 61

10) Nach Andreas von Rétyi, Die unsichtbare Macht, a. a. O., S. 47

11) Nach Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, a. a. O., S. 26 u. 38

12) Nach Andreas von Rétyi, Die unsichtbare Macht, a. a. O., S. 47 / 48

13) Nach Andreas von Rétyi, Die unsichtbare Macht, a. a. O., S. 4

14) „Jurys out on future of Europe“, EU-Doyen says, EU-Observer, 16. 03. 2009; http://euobserver.com/843/27778 (28. 12. 2012); zit. n. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, a. a. O., S. 29

15) Prof. Dr. Bruno Bandulet, DeutschlandBrief, April 2001; zit. n. Andreas von Rétyi, a. a. O., S. 48

16) Prof. Dr. Bruno Bandulet, DeutschlandBrief, April 2001; zit. n. Andreas von Rétyi, a. a. O., S. 48 / 49

17) Prof. Dr. Bruno Bandulet, DeutschlandBrief, Februar 2002; zit. n. Andreas von Rétyi, a. a. O., S. 49

18) Zit. n. Andreas von Rétyi, Die unsichtbare Macht, a. a. O., S. 49

19) Aus: FOCUS Nr. 34 / 2010, 23. 08. 2010; zit. n. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, a. a. O., S. 29

20) Zit. n. Conrad C. Stein, Die geheime Weltmacht. Die schleichende Revolution gegen die Völker, Hohenrain-Verlag, Tübingen 2001, S. 95 u. 131

21) Mario Draghi, „Zukunft Euro: Stabilität durch Wandel“, in: DIE ZEIT, 29. 08. 2012; zit. n. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, a. a. O., S. 30

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