AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Gabriel: Sorge um Russland

Gabriel warnt vor Destabilisierung Russlands durch Sanktionen. Wirtschaftsminister: "Ziel war nie, Russland wirtschaftlich und politisch ins Chaos zu stürzen". Vizekanzler wünscht sich Teilnahme Putins am G-8-Gipfel im Juni in Deutschland

 


Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) hat eindringlich davor gewarnt, Russland durch Wirtschaftssanktionen völlig zu destabilisieren. „Das Ziel war nie, Russland wirtschaftlich und politisch ins Chaos zu stürzen“, sagte der SPD-Vorsitzende zu BILD am SONNTAG. „Wer das will, provoziert eine noch viel gefährlichere Lage für uns alle in Europa. Immerhin ist Russland eine Atommacht.“

"Die bislang beschlossenen Sanktionen sollten Russland nur zurück an den Verhandlungstisch bringen", so Gabriel weiter. "Diejenigen, die Russland jetzt wirtschaftlich und politisch noch mehr destabilisieren wollen, verfolgen ganz andere Interessen. Manche davon sitzen in Europa, andere in den USA und wollen den alten Supermacht-Rivalen endgültig am Boden sehen. Das ist nicht das deutsche und das europäische Interesse." Gabriel fügte hinzu: "Wir wollen helfen, den Konflikt in der Ukraine zu lösen. Aber nicht, Russland auf die Knie zu zwingen."

Der Wirtschaftsminister warnte vor weitreichenden Konsequenzen einer Isolation Moskaus. „Wenn Russland als Partner dauerhaft ausfällt, beispielsweise im Irak im Kampf gegen ISIS, in Syrien bei den Bemühungen zur Beendigung des Bürgerkriegs, im Iran bei den Verhandlungen über das Atomprogramm, wird die Situation für die ganze Welt brandgefährlich.“

Gabriel wünschte sich, Russlands Präsident Putin könne bereits beim G8-Gipfel in Deutschland in diesem Jahr wieder mit dabei sein. „Es wäre für die Welt gut, wir hätten bis dahin im Ukraine-Konflikt so große Fortschritte erzielt, dass sich auch die großen acht Staaten (G-8) der Weltwirtschaft wieder treffen können. Denn was bedroht die Weltwirtschaft am meisten: die internationalen Krisen. Eigentlich sollen die Gespräche auf den G-8-Treffen Krisen verhindern oder lösen. Und gerade jetzt wären Gespräche so wichtig." Er habe da allerdings kaum Hoffnung.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands (CDA) hat Vorschläge des CDU-Wirtschaftsrats für durchgreifende Einschränkungen beim Arbeitslosengeld und Kürzungen bei Leistungen [ ... ]

Pünktlichkeit im DB-Fernverkehr im Januar bei 52,1 Prozent

Im Januar haben nur 52,1 Prozent aller Fernzüge der Deutschen Bahn (DB) ihr Ziel pünktlich erreicht. Das geht aus internen Daten hervor, über welche die "Süddeutsche Zeitung" berichtet.

Die [ ... ]

Der Sozialverband Deutschland hat ein Papier des CDU-Wirtschaftsrats unter der Überschrift "Agenda für Arbeitnehmer" als unsozial und "verstörend" zurückgewiesen.

Kaum ein Tag vergehe, [ ... ]

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die verstorbene frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth als "große Politikerin" und "Leitstern für unser demokratisches Gemeinwesen" [ ... ]

Zum Abschluss des 20. Spieltags der 2. Bundesliga haben sich Dynamo Dresden und Arminia Bielefeld 1:1 getrennt.

Dresden ging zunächst in der ersten Halbzeit durch ein Tor von Christoph Daferner in Führung. [ ... ]

Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth gestorben. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere [ ... ]

Die frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth ist tot. Das teilte die aktuelle Parlamentspräsidentin Julia Klöckner am Sonntag mit. Die CDU-Politikerin wurde 88 Jahre alt.

Die [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.