Politik und Medien hysterisieren die ganz normale Kinderkrankheit Masern, um einen allgemeinen Impfzwang durchzusetzen. Zweifel an der Impfung werden ignoriert. Die schreckliche Bilanz: offenbar sterben durch Impfung mehr Kinder als durch Masern. Das allerdings wird verschwiegen.
Von Marius Kleinkämper
Um es gleich vorweg zu nehmen: wir möchten uns an dieser Stelle nicht generell gegen Impfungen aussprechen. Für manche Krankheiten mag diese durchaus sinnvoll sein. Die Frage ist nur: immer?
In Sachen Masern rastet die Pharma-gesteuerte Politik regelrecht aus. Das mediale Getöse für eine Impfung ist unerträglich. Umfragen zeigen angeblich, dass die Mehrheit sogar für eine Zwangsimpfung ist. Wirklich?
Die Pharmaindustrie frohlockt in der Zwischenzeit: der Impfstoff wird knapp. Die mediale Gehirnwäsche der Medien wirkt. Und die Lobby-Kanäle - wie Psiram - erklären alle Impfgegner für menschheitsgefährdend. Auch der SPIEGEL bringt eine Horrormeldung nach der anderen. Alles Panikmache?
Wie war das früher mit Masern? Eine ganz normal Kinderkrankheit. Manche Kindergärten wurden sogar zeitweise geschlossen, weil die Virus-Krankheit wieder mal ausgebrochen ist. Das hat aber gar keine Schlagzeilen verursacht, ganz im Gegenteil zu heute. Heute dienen die Schlagzeilen einzig dazu, die Zwangsimpfung durchzusetzen und die Pharmaindustrie zu bereichern - ähnlich wie vor wenigen Jahren bei der Schweinegrippe, von der heute niemand mehr spricht.
Prognose: In einem halben Jahr spricht auch niemand mehr über Masern.
Doch immer mehr Menschen sind heute verunsichert. Und genau das ist das Ziel der medialen Masern-Hysterie. Und es lautet: Alle sollen sich den Giftcocktail in den Körper spritzen lassen - zum Segen der Pharma-Industrie.
Nun ist die Entscheidung "impfen oder nicht?" keine einfache. Eines ist sicher: in einzelnen Fällen können Masern zum Tod führen. Aber rechtfertigt dies einen Zwangsimpfung?
Vorreiter in dieser Frage ist wieder mal die USA. Doch die offizielle Statistiken dort zeichnen ein erschreckendes Bild.
Seit 2004 ist in den USA kein Todesfall aufgrund von Masern gemeldet worden. Laut einer Auswertung der offiziellen US-Meldedatenbank VAERS durch die Webseite vaccineimpact.com wurden jedoch im gleichen Zeitraum 108 Todesfälle im Zusammenhang mit der Masern-Impfung bekannt.
Impfbefürworter werden jetzt sagen, dass keine Masern-Tote nur deshalb zu nicht zu beklagen waren, weil eben so viele Kinder geimpft wurden. Außerdem sei nicht eindeutig geklärt, ob die Kinder wirklich durch die Masern-Impfung ums Leben kamen. Denn oft handelte es sich um eine Kombinations-Impfung gegen gleich mehrere Krankheiten.
In Deutschland wurden laut offizieller Meldedatenbank des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe, zwischen 2001 und 2012 insgesamt 16 Todesfälle nach der Masern-Iimpfung gemeldet. Aber auch hier ist die Dunkelziffer unbekannt.
Laut Robert-Koch-Institut (RKI) der deutschen Seuchenbehörde, wurden zwischen 2001 und 2012 insgesamt 15 Todesfälle im Zusammenhang mit den Masern gemeldet. - Auch hier gibt es natürlich teilweise Zweifel darüber, ob es nun eindeutig Masern oder auch noch andere Komplikationen waren, welche zum Tod führten.
Fakt jedenfalls scheint zu sein, dass durch eine Masern-Impfung möglicherweise mehr Kinder sterben als ohne. Darüber hinaus deuten die Fakten auch darauf hin, dass ein normal ernährtes Kind eine Masern-Attacke ohne weiteres übersteht. Die Sterbe-Hysterie wegen Masern scheint also völlig übertrieben. Der Verfasser dieses Artikels hat in seiner Kindheit ebenfalls Masern gehabt - wie alle anderen Kinder auch. Keines ist daran gestorben. Geimpft wurden wir Gott sei Dank nicht...



