AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

SPON zu Christen-Mord durch Muslims im Mittelmeer: Islam unschuldig

Muslime warfen Christen auf einem Flüchtlingsboot ins Meer. Da muss SPIEGEL online natürlich beschwichtigen: nicht besonders beklagenswert. Liegt am Stress im Boot und nicht am Islam. Es sterben noch viel mehr Menschen.

 

Die Political Correctness feiert einen traurigen Höhepunkt bei SPIEGEL online. Muslime warfen Christen über Bord. Viele ertranken. SPON hat schnell die Ursache ausgemacht: Es liegt am Stress im Boot und nicht an der Religion.

Und überhaupt - was soll die ganze Aufregung um ein paar Christen. Schließlich starben letztes Jahr geschätze 3000 Menschen auf den von den GRÜNEN geförderten Schlepperbooten, von denen jeder weiß, dass sie auch von selbst untergehen können. Jeder, der dieses System begünstigt, macht sich mit schuldig. Das wollen die GRÜNEN jedoch nicht hören.

Stattdessen macht sich heuchlerische Betroffenheit breit. Diese gipfelt in der SPON-Feststellung (so wird es textlich zumindest suggeriert), dass ein paar tote Christen kaum großartig beklagenswert sind angesichts der Tausenden Toten auf den Flüchtlings-Meeren.

SPON:

Mit dem Ruf "Allah ist groß" hätten muslimische Flüchtlinge Christen - oder wen sie dafür hielten - über Bord geworfen.

...

Man hat sich an das Sterben auf dem Mittelmeer längst gewöhnt. 3500 Tote wurden letztes Jahr gezählt, in diesem Jahr sind es schon 900. Täglich werden es mehr, aber kaum jemand arbeitet ernsthaft daran, das zu ändern.

...

Oft, sagt Giusi Nicolini, die Bürgermeisterin der Insel Lampedusa, komme es auf den Schiffen und Gummibooten zu Mord und Totschlag.


Vorwurfsvoll kommt ein Islamkritiker zu Wort, der es  sogar wagt, sich zu empören. "Empören"? Angesichts der Mordtat? Geht laut SPON ja nun gar nicht. Denn die Tat hat nichts mit dem Islam zu tun.

"Der Religionskrieg ist auf den Flüchtlingsbooten angekommen", empört sich der Schriftsteller und Psychotherapeut Tahar Ben Jelloun über die "Barbarei". Entsetzt sind auch Kirchen- und Regierungsvertreter, aber eigentlich nur in Maßen. Man hat sich an das Sterben auf dem Mittelmeer längst gewöhnt.

Man hat sich an sowas gewöhnt? Na dann - ist ja wohl alles halb so schlimm. Oder doch nicht? Schlimm ist nur die Berichterstattung besonders in den System-Medien. Wenn es schon Tote auf Flüchtlingsbooten gibt, so kann sicher davon ausgegangen werden, dass viele Christen möglicherweise diese Boote erst gar nicht erreichen und schon vorher umgebracht werden.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse
ADAC-Verkehrspräsident tritt nach Kündigungswelle zurück

Beim Automobilklub ADAC ist Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand zurückgetreten. Das berichtet die "Bild" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf interne Quellen. Hintergrund ist demnach eine Kündigungswelle: [ ... ]

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will die Verwaltungsgerichtsordnung grundlegend reformieren. Wie das Ministerium am Montag mitteilte, sieht der entsprechende Gesetzentwurf vor, dass Verwaltungsgerichte [ ... ]

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat einen Trauerstaatsakt für die verstorbene Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth angeordnet. Das teilte das Bundespräsidialamt am Montag [ ... ]

CDU will Vorstoß zur Zuckersteuer nicht aufgreifen

Die CDU will den Vorstoß von Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther zur Einführung einer Zuckersteuer in Deutschland nicht aufgreifen. Wie die "Rheinische Post" (Dienstagsausgabe) [ ... ]

Der Arbeitsmarktforscher Enzo Weber hat den Vorschlag von CSU-Chef Markus Söder nach einer Stunde Mehrarbeit pro Woche kritisiert. "Aufgabe von Politik ist es nicht, den Menschen Ansagen zu machen, [ ... ]

Mehrere Festnahmen wegen russischer Embargoverstöße

Die Bundesanwaltschaft hat am Montag fünf Personen wegen mutmaßlicher russischer Embargoverstöße festnehmen lassen. Die Festnahmen erfolgten aufgrund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters [ ... ]

Die Mehrheit der Senioren in Deutschland sieht digitale Gesundheitsangebote als große Chance. In einer Erhebung des IT-Branchenverbandes Bitkom gaben 92 Prozent der Senioren ab 65 Jahren an, der Digitalisierung [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.