AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

BKA Geheimreport Flüchtlinge 2016: 215.000 Straftaten, 44 Morde

Vertraulicher BKA-Bericht für die ersten neun Monate 2016: 44 Tötungsdelikte, bei denen min­des­tens ein Tat­ver­däch­ti­ger Zu­wan­de­rer war. Laut Lagebild re­gis­trier­te das BKA in dem Zeitraum ins­ge­samt 214 600 Straf­ta­ten bzw. ver­such­te Straf­ta­ten. - Terroranschläge sind im Report nicht berücksichtigt.

 

In den ers­ten drei Quar­ta­len des ­Jahres 2016 re­gis­trier­te das BKA 44 voll­ende­te Tö­tungs­de­lik­te (Tot­schlag, Mord, Ab­bruch der Schwan­ger­schaft, fahr­läs­si­ge Tö­tung), bei denen min­des­tens ein Tat­ver­däch­ti­ger Zu­wan­de­rer war.

 

In 38 Fäl­len waren so­wohl Täter als auch Opfer Zu­wan­de­rer. Das geht aus einem vertraulichen BKA-Bericht „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung; Lageübersicht 3/2016“ hervor, der BILD am SONNTAG vorliegt. Unter dem Begriff Zuwanderer fassen die Beamten Asylbewerber, Asylberechtigte, Geduldete, Kontingentflüchtlinge und Abgelehnte zusammen.


Laut 32-seitigem Lagebild re­gis­trier­te das BKA in dem Zeitraum ins­ge­samt 214 600 Straf­ta­ten bzw. ver­such­te Straf­ta­ten, die durch Zu­wan­de­rer be­gan­gen wur­den.

 

Die meis­ten Täter und Ver­däch­ti­gen kamen laut BKA-Bericht aus Sy­ri­en (31 173), Al­ge­ri­en (18 891), Af­gha­nis­tan (17 617), Ma­rok­ko (17 610), dem Irak (13 915) und Al­ba­ni­en (12 795). Die Be­am­ten for­mu­lie­ren in dem Report au­ßer­dem einen Trend: Syrer, Af­gha­nen und Ira­ker wür­den immer we­ni­ger straf­fäl­lig. Bei Tat­ver­däch­ti­gen aus afri­ka­ni­schen Staa­ten habe es aber einen star­ken An­stieg ge­ge­ben.


Chris­ti­an Pfeif­fer, deut­scher Kri­mi­no­lo­ge, ehe­ma­li­ger Jus­tiz­mi­nis­ter Nie­der­sach­sens und Di­rek­tor des Kri­mi­no­lo­gi­schen For­schungs­in­sti­tuts, erklärte gegenüber BamS: „In jeder Be­völ­ke­rung ist die Grup­pe der 15- bis 36-jäh­ri­gen Män­ner die ge­fähr­lichs­te, sie be­ge­hen mehr als die Hälf­te aller Ge­walt­ta­ten. Unter den Flücht­lin­gen ist ­diese Grup­pe pro­zen­tu­al deut­lich grö­ßer ver­tre­ten, weil alte Men­schen, viele Frau­en und Kin­der die Stra­pa­zen der Flucht nicht auf sich neh­men woll­ten. Das muss man bei der Inter­pretation die­ser Sta­tis­ti­ken un­be­dingt be­rück­sich­ti­gen.“

Anmerkung der Redaktion: Es wäre historisch einmalig, Frauen und Kinder in einem Kriegsgebiet zurückzulassen. Selbst auf sinkenden Schiffen heißt es "Fauen und Kinder zuerst". Insofern ist die Aussage des niedersächsischen Justizministers nur der politischen Korrektheit zuzuschreiben, welche den überproportionalen Anteil männlicher Flüchtlinge rechtfertigen soll.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC
Aktuelle Presse

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat sich für den Bundeshaushalt 2027 mit seinen Kabinettskollegen final über Einsparungen im Etat geeinigt. Die ursprünglich 21 Milliarden Euro große [ ... ]

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht vor den anstehenden Landtagswahlen eine Zunahme von Angriffen. "Wir beobachten seit einiger Zeit eine zunehmende Verrohung im politischen Meinungskampf", sagte der [ ... ]

Der neue Linken-Co-Chef Luigi Pantisano bedauert, dass die CDU seine Entschuldigung für den Faschismus-Vorwurf nicht akzeptiert. Das sagte er der ARD für das "Interview der Woche". Er habe einen [ ... ]

Die Bundesregierung sieht trotz des jüngst vorgestellten Gutachtens zur angeblichen Verfassungswidrigkeit der AfD derzeit keinen Anlass, einen eigenen Verbotsantrag gegen die Partei zu prüfen. [ ... ]

Das Bundesfamilienministerium hat Berichte zurückgewiesen, wonach es künftig volle 14 Monate Elterngeld nur noch geben soll, wenn beide Partner je sieben Monate Elternzeit nehmen. Das sei "reine [ ... ]

Das Auswärtige Amt hat derzeit keine Hinweise auf deutsche Opfer nach dem schweren Doppelerdbeben in Venezuela. Das sagte ein Ministeriumssprecher am Freitag in Berlin. Es habe schon seit längerer [ ... ]

Nato-Generalsekretär Mark Rutte nimmt kommende Woche an der Sitzung des Bundeskabinetts teil. Das teilte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille am Freitag mit.

Die Sitzung werde auch [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.