Die PrimeStone Capital LLP hat ihre Beteiligung an der GfK SE laut der letzten Stimmrechtsmeldung mit Wirkung zum 6. Februar 2017 auf 5,004 Prozent der Stimmrechte nach oben korrigiert. Zuletzt war der britische Fonds mit 3,21 Prozent der Stimmrechte beteiligt gewesen und hatte zunächst einen Anteil von 5,00 Prozent gemeldet. Michael S. Dell hatte seinen Stimmrechtsanteil an der GfK nur einen Tag später auf 10,07 Prozent erhöht. Neben Dell hat mit PrimeStone nun schon der zweite Investor während des laufenden KKR-Übernahmeangebots mit bislang unklaren Motiven beim Nürnberger Marktforscher aufgestockt. Die Briten rangieren in der Aktionärsliste knapp hinter der BNY Mellon Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbH, die Mitte September 2016 auf 5,03 Prozent der Stimmrechte erhöhte. Weiterhin ist die RWC Partners Ltd. mit 3,31 Prozent beteiligt. KKR plant mindestens 18,54 Prozent der Stimmrechte beim Marktforschungsunternehmen zu erwerben. Der amerikanische Finanzinvestor bietet 43,50 Euro je Aktie.
Insgesamt belief sich der von der AfU Research GmbH identifizierte Fondsbesitz im Januar 2017 auf 14,65 Prozent des Gezeichneten Kapitals von GfK. Damit hat sich der Bestand im Vergleich zum Vormonat um 0,65 Prozentpunkte erhöht.



